Read Brave new World Revisited by Aldous Huxley Online

brave-new-world-revisited

Huxley checks the progress of his prophecies in his seminar novel Brave New World thirty years after it was first published, covering issues such as overpopulation, propaganda, the art of selling and brainwashing, drugs and political control....

Title : Brave new World Revisited
Author :
Rating :
ISBN : 9780099458234
ISBN13 : 978-0099458234
Format Type : E-Book
Language : Englisch
Publisher : Random House UK Ltd Auflage New edition 26 Oktober 2004
Number of Pages : 208 Seiten
File Size : 564 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Brave new World Revisited Reviews

  • American in Germany
    2019-04-24 04:48

    Its a very interesting way to view the world of today, vs. an ideal that cant truly be recognized.You cant review this book without using the word Dystopian. Used to describe a utopian ideal that has gone wrong. This isnt a lecture on Eco-goodness or how we can all live in harmony with a mythical Gaia construct, this book is about how man tries to perfect mankind and gets exactly what man has earned. There is no more striving to be a better person, because being better implies that someone else isnt as good and therefore you are being asocial to the collective.This book has influenced many other writers and playwrights of today.In many ways I find that the Movie 'Equilibrium' starring Christian Bale was cut from a chapter that happened before this book. While Planet of the Apes could easily be the follow on should the Gammas ever break free of their conditioning.Another interesting thing about this book was the complete lack of thought to the 'lower caste' as compared to the glorious excess that the 'upper caste' experiences. This book was written before the guilt of being the one of the ruling class became the modern societal norm. Before WW2 there was very much an educated ruling elite and a lower working class that had (outside of America at that time) no chance to ever become one of those people. You were born elite or not and there wasnt any other way of thinking. Im often amused that the first time people read this book they never pick up on the fact that there is no dissatisfaction from the lower caste. Only the upper caste has the 'brain power' to be dissatisfied, there was never any question that the manual labor was happy doing manual labor. This book could never be written today without being turned into an antihero underdog mutant genius becomes action hero that heroically blows up all the breeding labs while poisoning all the birth control. Thus the world is plunged from one controlled ideal to another, but it must be the right way to go ... right?

  • Elvis
    2019-05-08 05:44

    First of all - a lot of reviews on amazon refer to the Huxleys novel that was written while ago. This is not a novel. It is a collection of essays about wide range of topics such as propaganda and overpopulation. If you want to get a feel of the book - search on youtube "Aldous Huxley interview-1958 (FULL)". It is a 28 minute long interview where Huxley talks about different topics. A lot of what he says is reflected further in the book.

  • natterstefan
    2019-05-03 07:35

    Aldous Huxley - der Name war mir zwar bekannt, jedoch habe ich bis vor kurzem nur Ausschnitte aus seinem Buch gekannt. Nun habe ich es über Weihnachten/Neujahr gelesen und bin sehr zufrieden mit der Wahl des Buches. Es ist interessant, wie er sich die "Brave new World" vorstellt, wenn man bedenkt wann er es geschrieben hat. Vor allem der 2. Teil hat mich an diversen Stellen fasziniert. Aldous Huxley hatte einen interessanten Weitblick, der an diversten Stelle sich heute bewahrheitet hat. Von mir gibt es 4 von 5 Sternen für dieses Buch.

  • K. Preuß
    2019-05-03 02:57

    Roman von Aldous Huxley, erschienen 1932. - Huxleys bekanntester Roman steht in einer literarischen Tradition der Utopie, die bis zu Platons Politeia und Thomas Mores Utopia (1516) zurückreicht. Im Gegensatz zu Mores Darstellung eines idealen Staatswesens gehört Huxleys Roman dem Genre der negativen Utopie an, dessen Anfänge bei H. G. Wells' The Time Machine, 1895 (Die Zeitmaschine), und When the Sleeper Wakes, 1899 (Wenn der Schläfer erwacht), zu suchen sind. Huxleys Schöne neue Welt bildet zusammen mit Jevgenij Samjatins My, 1924 (Wir), und Orwells 1984 (1949) das klassische Dreigestirn der negativen Utopie, der »Anti-Utopie« (H. Schulte-Herbrüggen) oder »Dystopie« (F. K. Stanzel), die der positiven Utopie im 20. Jh. als adäquate literarische Reaktion auf die Realität entgegengesetzt wurde und jene heute auch an Bedeutung weit übertrifft.Huxleys »schöne neue Welt« ist im Jahre 632 »nach Ford« angesiedelt. Die Zeitrechnung beginnt mit der Herstellung des ersten Ford T-Modells, einem Meilenstein in der Geschichte der industriellen Massenproduktion. Ford und damit die Idee von Massenproduktion und -konsum im Dienste der Stabilität des Staatsgebildes sind an die Stelle Gottes und der Religion getreten. Der Wahlspruch des Weltstaats lautet »Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit, Beständigkeit« (Community, Identity, Stability). Höchstes Ziel ist die Beständigkeit, die absolute Statik des Erreichten - seit jeher ein Wunschtraum jeglicher Utpoie. Und dieses Ziel ist erreicht. In einer Welt der völligen Promiskuität und des universellen Glücks sind keine Tragödien mehr möglich. Individuelle Stabilität erzeugt soziale Stabilität. Und für die Flucht aus Momenten des persönlichen Ungleichgewichts gibt es die Droge Soma. Die Gleichförmigkeit des Menschen ist das Ergebnis eines »betriebssicheren Systems der Eugenik, darauf berechnet, das Menschenmaterial zu normen« (Vorwort). Trotzdem bedarf es der sozialen Hierarchisierung, die sich in einer Einteilung der Menschen in fünf Kasten manifestiert. Sie wird bereits im embryonalen Stadium mittels mechanischer und chemischer Konditionierung in Retorten und nach dem »Entkorken« (das an die Stelle der Geburt getreten ist) durch Suggestionstechniken, vor allem die Hypnopädie (»Schlafschule«), betrieben. Dadurch wird es möglich, »das Problem des Glücks« zu lösen, nämlich »das Problem, wie man Menschen dahin bringt, ihr Sklaventum zu lieben« (Vorwort). Universelles Glück ist nur machbar, wenn alle destabilisierenden Faktoren unter Kontrolle sind: Überschüssige Energie wird in den »Eintrachtsandachten« - orgiastischen, gottesdienstähnlichen Ritualen - abgebaut, verschüttete Energie durch regelmäßige Adrenalinstöße aktiviert. Individuelle Werte wie Wahrheit (das Idealziel der Wissenschaft) und Schönheit (die in der Kunst ihren Ausdruck finden könnte) sind dem statischen »Glück« aller Bewohner der schönen neuen Welt zum Opfer gefallen.Diese Welt verdankt ihren Namen zwar einem Repräsentanten der Individualität (der Titel ist ein Zitat aus Sheakespeares The Tempest), sie erhält ihn jedoch von einem Wilden (Savage), der aus dem Indianer-Reservat Malpais, einem primitiven Gegenentwurf zur dargestellten »utopischen Welt«, kommt und sich als Außenseiter mit der neuen Welt auseinandersetzen muß. Dieses Außenseitertum teilt er mit den beiden anderen Protagonisten des Romans, Bernard Marx (dt. Sigmund Marx) und Helmholtz Watson (dt. Helmholtz Holmes-Watson; man beachte die Namensymbolik). Bernard steht wegen eines »Fabrikationsfehlers«, der zur Folge hat, daß er nicht dem Idealbild seiner Kaste (der Alphas) entspricht und anachronistische Liebesgefühle zu Lenina Crowne entwickelt, abseits, Helmholtz wegen seiner geistigen Überlegenheit, die ihn im Gegensatz zur herrschenden Ideologie seine eigenen Wege gehen läßt. So sind es auch Helmholtz und der Wilde, die im Namen der Freiheit einen Aufstand gegen das System anzufachen suchen - ohne Erfolg. Helmholtz und Bernard werden ins Exil geschickt, der Wilde versucht, sich aus der Gesellschaft zurückzuziehen. Doch die schöne neue Welt holt ihn ein. Ihm bleibt nur noch der Selbstmord.»Dem Wilden werden nur zwei Möglichkeiten geboten: ein wahnwitziges Leben im Lande Utopia oder das Leben eines Eingeborenen in einem Indianerdorf, ein Leben, das in mancher Hinsicht menschlicher, in anderer aber kaum weniger verschroben und anomal ist. Zur Zeit, als das Buch verfaßt wurde, war dieser Gedanke, daß den Menschen die Willensfreiheit gegeben ist, zwischen Wahnsinn einerseits und Irrsinn andererseits zu wählen, etwas, was ich belustigend fand und für durchaus möglich hielt«, schreibt Huxley in seinem Vorwort von 1949. Letztlich ist dies auch die Alternative, die er dem Leser bietet - und keine der beiden Möglichkeiten ist akzeptabel. Deshalb setzte sich Huxley auch später noch mehrfach mit diesem Thema auseinander: essayistisch in Brave New World Revisited (Dreißig Jahre danach oder Wiedersehen mit der Wackeren neuen Welt) von 1958, worin er die seit der Veröffentlichung von Schöne neue Welt eingetretenen Entwicklungen kritisch beleuchtet, sowie fiktional in der negativen Vision Ape and Essence, 1949 (Affe und Wesen), und in Island, 1962 (Eiland), einer der Anlage nach positiven Utopie, die am Ende jedoch von außen zerstört wird.

  • nathan
    2019-05-17 01:53

    Wer sich schwer tut mit der englischen Sprache, sollte dieses Büchlein definitiv lesen.Einfach durchlesen und hier und da ein Wort googeln und Ihr werdet ein richtig sauberes Englisch lernen.Auch wenn Ichs beim ersten Mal lesen nicht ganz verstanden habe,wenn Ich es beim letzten Durchlesen verstanden habe, bin Ich in Englisch ein Level höher :D

  • Far Far Away
    2019-04-27 04:47

    This almost prophetic book reveals amazing insight into how people viewed the future in the 1930s. The use of media to lull the masses into satisfaction is astonishingly well foreseen, as well as the government efforts to make people use clinics to reproduce. It is highly unlikely that humans will ever lay down their inquisitive, left-of-the-government nature and follow orders without so much as a question why. Still the book is very interesting because of the 80 years between then and now.