Read Improvisator. by Hans Christian Andersen Online

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Title : Improvisator.
Author :
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ISBN : 1277445486
ISBN13 : 978-1277445480
Format Type : E-Book
Language : Tschechisch
Publisher : Nabu Press 10 M rz 2012
Number of Pages : 442 Seiten
File Size : 695 KB
Status : Available For Download
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Improvisator. Reviews

  • soso
    2019-01-17 01:37

    Der ImprovisatorHans Christian Andersenschnelle Lieferung, gute Verpackung,sehr erklärend, sehr informativ,wird ich wieder kaufen und anderen weiterempfehlen,MfG

  • hb
    2019-01-17 03:44

    Andersen zeigt hier seine frühe Erzählkunst. Wenngleich die Behandlung der Inhalte altmodisch erscheint, so liest man doch weiter, weil sie glänzend erzählt werden.

  • Bernd Türschmann
    2019-01-23 04:04

    Sehr interessanter Roman, und mit viel Gefühl geschrieben. Die Karaktere sind einfach phantastisch. Man fühlt sich beim Lesen Anden Ort des Geschehens versetzt

  • Andreas Wenzel
    2018-12-24 00:47

    Andersen, der in erster Linie als Märchenerzähler berühmt geworden ist, hat auch mit einigen Romanen bereits zu seinen Lebzeiten große Erfolge erreicht; „Der Improvisator" ist der erste Roman. Begonnen hat Andersen den Roman in den Jahren 1833 und 1834 auf seiner Italienreise.Die Hauptperson, Antonio, erzählt rückblickend seine Kindheit und Jugend, die er im Italien des 19.Jahrhunderts erlebt. Es ist eine Geschichte vom Erwachsenwerden, vom Erkennen und Zulassen der Gefühle, von Talent, Kunst und Ruhm.Er wächst ohne Vater bei seiner Mutter auf. Früh wird bei ihm das Talent entdeckt, Geschichten nachzuerzählen und eigene Gedichte improvisierend vorzutragen. Nach einem Schicksalsschlag jedoch muss er sein Leben selbst in die Hand nehmen und findet Unterstützung bei einer reichen römischen Familie, die ihm die Ausbildung in einer Jesuitenschule ermöglicht: sein größter Wunsch zu diesem Zeitpunkt ist es Priester zu werden.Während des Studiums lernt er Bernardo kennen, dem er sich freundschaftlich verbunden fühlt. Bernardo besitzt etwas, was Antonio noch nicht kennt: ein Gefühl der Freiheit sowie die Freude und den Genuss am Leben. Durch ihn macht er Bekanntschaft mit einer jungen Opernsängerin, Annunziata, deren Stimme und Aussehen ihn faszinieren; erst nach und nach entdeckt er, dass das Gefühl für sie große Liebe ist.Doch ehe er ihr seine Liebe erklären kann, zwingt ihn ein Unglück, die Stadt Rom zu verlassen und nach Süden zu reisen. Während der Reise begegnet er einer neapolitanischen Frau und einem Freund aus seiner Kindheit, Federigo, der früher in Rom im selben Haus wohnte. Er kommt nach Neapel, Pompeji, Herculan(e)um und Paestum. In Neapel hat er seinen ersten großen Auftritt als Improvisator, in Paestum entdeckt er ein blindes Mädchen, das in ihm wieder eine unerfüllte Liebe entstehen lässt. Er glaubt, seinen Lebensweg als Improvisator gefunden zu haben, wird aber durch das Wiedersehen mit seinen römischen Gönnern an seine Verpflichtung ihnen gegenüber erinnert und kehrt in seine Heimatstadt zurück. Nach einem kurzen Aufenthalt dort unternimmt er schließlich eine weitere Reise in den Norden Italiens, wo er endlich die Antworten auf seine Fragen findet.Andersens Roman schafft mit seiner eindringlichen und fesselnden Sprache ein lebendiges Bild des Alltags im Italien des 19. Jahrhunderts. Er erzeugt eine ungemein dichte Atmosphäre, wenn er in bunten Farben vom ärmlichen Leben in Rom und auf dem Land erzählt, wenn die Hauptperson ihre Eindrücke in den Palazzi der Reichen wiedergibt. Anschaulich berichtet Andersen von Bräuchen und Sitten der damaligen Zeit, von den religiösen Traditionen und der Verwurzelung der Menschen in einem festen, an manchen Stellen naiven und doch tiefen Glauben, von den Schwierigkeiten des Reisens. Faszinierend sind die szenischen Hintergrundbeschreibungen: das Straßenleben in den Städten, die karge Landschaft der Campagna und damit kontrastierend die blühenden Gegenden am Golf von Neapel, das blaue Meer und die Naturgewalt des ausbrechenden Vesuv, die Reize Venedigs. Und wer sich für Antiken interessiert, für Kunst und Architektur, ist beeindruckt von den anschaulichen Schilderungen, die zum Nach- und Weiterlesen animieren.

  • Günter Nawe "Herodot"
    2018-12-27 01:03

    Bücher haben ihre Schicksale, sagt man. Und manchmal ist dieses Schicksal sehr eng mit dem des Lesers verbunden. So geschehen mit dem Roman "Der Improvisator" des großen Märchendichters Hans Christian Andersen, Es war ein unscheinbares, bei einem Brand lädiertes Exemplar, das einem Neunzehnjährigen in die Hand gefallen war. Und es war Faszination auf den ersten Blick. Der Roman, ganz in der klassischen Tradition der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts geschrieben, wurde mit heißem Herzen gelesen. Und nie mehr vergessen.Der Sehnsucht nach dem Land, "wo die Zitronen blühn" hatte den jungen Hans Christian Andersen auch gepackt. 1833 reiste er nach Italien - und erlebte wie viele vor und nach ihm in künstlerischer und menschlicher Hinsicht eine Offenbarung. Hier wurde. wie er es in dem Gedicht "Abschied von Italien" ausdrückte. "sein Herz zum Kind, sein Gedanke zum Mann". Diese Erlebnisse und Eindrücke waren es, die ihn noch während der Reise mit der Abfassung des "Improvisators" beginnen ließen. Bereits 1835 erschien dieser Bildungs-, Künstler- und Entwicklungsroman ganz im klassischen Stil der Zeit und machte den Autor - noch bevor es überhaupt das erste seiner großartigen Märchen gab - auf einen Schlag in Europa bekannt. Freund Heinrich Heine veranlasste das Buch zu der Bemerkung: "Sie sind ein wahrer Dichter".Den neunzehnjährigen Leser hat dieses Buch noch einige Jahre begleitet, bis es irgendwann einmal abhanden gekommen ist. Zum größten Bedauern. Denn das Lesererlebnis von damals ist lebendig geblieben. Immer wieder und über Jahre hinweg wurde nach dem Buch gesucht. Noch einmal diesen Roman lesen wollen... Und jetzt ist er im Zusammenhang mit dem bevorstehende Jubiläum in einer wunderschönen und neu übersetzten Ausgabe wieder erschienen. Zwischen der ersten Lektüre und heute sind fünfundvierzig Jahre vergangen.Noch einmal also die Geschichte von Antonio, dem Waisenkind aus Rom. Das Leben meint es eigentlich recht gut mit ihm. Trotz manchen Elends - er lernt er immer wieder Menschen kennen, die ihm wohlwollen und helfen. Ein Abate sollte er werden. Doch das Schicksl hatte anderes mit ihm vor. Er lernt die Sängerin Annunziata lieben. Eine unglückliche Liebe, die mit der Verletzung eines Nebenbuhlers endet. Große Gefühle und tiefste Verzweiflung. Antonio fühlte sich zum Dichter berufen. Er ist "eine poetische Figur", der Herz und Schmerz empfindet und davon zu singen und sprechen weiß. "Als vortrefflicher Mensch mit Talent" entwickelt er sich zu einem angesehenen und gefragten Improvisator, der aus dem Stegreif zu Themen, die das Publikum ihm zuruft, singt. Auf einer Reise lernt er das blinde Mädchen Lara kennen. Er entbrennt zu ihr in keuscher Liebe, entsagt und leidet. Er reist quer durch Italien. Am Ende wird Lara sein Schicksal sein im guten Sinne.Landschaft, Menschen und Erlebnisse - alles in diesem Roman ist von klassischer Prägung mit einer christlich-romantischen Färbung. Idealisch - wie wir es auch von Goethe und anderen Autoren kennen. Andersen beschreibt trotz mancher Unbilden, die sein Held erlebt, ein fast heile Welt. Allerdings mit einem Anflug von Ironie. Genau dies aber ist die Mischung, die diesen Bildungsroman, der die Entwicklung eines jungen Mannes zum Künstler (Andersen?) zeigt in einer längst vergangenen Welt. Für den Leser von heute gilt wie für den Leser von damals: Er ist glücklich, dass es dieses Buch gibt.