Read Die Grenze aus Glas: Am Anfang war das Schweigen. by Lutz Spilker Online

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Die Grenze aus Glas Am Anfang war das Schweigen Gary findet auf der Suche nach seinem Freund Berti einen Toten auf dem Gel nde einer vermeintlich stillgelegten Chemiefabrik Offensichtlich wird dort ein als Sch dlingsbek mpfungsmittel getarntes Nervengift hergestellt Doch wer l sst es produzieren Aus welchem Grund wird es gerade dort hergestellt, aber woanders eingesetzt und zu welchem Zweck wird es berhaupt eingesetzt Eine abenteuerliche Irrfahrt quer ber den Globus beginnt mit der Suche nach den Ursachen Unterst tzt vom Journalisten Theo Konrad reisen Gary und Berti um die halbe Welt und entdecken im Urwald S damerikas Ungeheuerliches Nur mit der Hilfe des entflohenen Pepe bekommen sie die Antworten auf ihre Fragen Pepe war Kurierfahrer in einem Gefangenenlager Das Lager ist eine Haftanstalt f r weltweit aktive Kapitalverbrecher Delinquenten aus allen L ndern treffen hier aufeinander und werden f r die Dauer von maximal einem Monat inhaftiert und anschlie end ermordet Das Lager wird von einem Konglomerat der Industrie finanziert, ist allen beteiligten Regierungen bekannt und existiert in dieser Form schon sehr lange Die Grenze aus Glas Teil 2 Eine abgeschlossene Story...

Title : Die Grenze aus Glas: Am Anfang war das Schweigen.
Author :
Rating :
ISBN : 1530737257
ISBN13 : 978-1530737253
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : CreateSpace Independent Publishing Platform Auflage 1 27 April 2016
Number of Pages : 277 Seiten
File Size : 572 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Grenze aus Glas: Am Anfang war das Schweigen. Reviews

  • Asta Toril
    2019-05-23 08:55

    Mit diesem Roman ist Lutz Spilker, etwas gelungen, was nur mit einer guten Recherche möglich ist. Auf der einen Seite erlebte ich als Leserin den Horror in Reinkultur, auf der anderen Seite eine logische Konsequenz in unserer Zeit. Entweder hat der Autor einen wunderbaren Draht zu Amnesty International oder zu Krisenreportern oder zu hochgradigem Personal von Interpol. Man merkt mir an, dieser Roman lässt mich nicht mehr los und das Ende ist logisch.5 Sterne für einen Thriller, sprachlich feiner Machart und mit Tiefenwirkung.

  • Jana Klimke
    2019-06-13 07:53

    Diesen Roman habe ich freundlicherweise vom Autor als Rezensionsexemplar in eBook-Form bekommen. An dieser Stelle dafür noch mal herzlichen Dank!Der Autor stellt in seinem Werk einen alternativen Geschichtsverlauf dar, bzw. spinnt den Gedanken weiter, was geschehen würde, nähmen andere Länder das Konzept der deutschen Konzentrationslager auf, um darin Kapitalverbrecher unterzubringen und zu töten. Die Idee an sich fand ich erfrischend, denn so etwas liest man sehr, sehr selten.Zu Beginn des Romans werden die Charaktere fast schon steckbriefartig vorgestellt, was ich unnötig fand. So werden gleich am Anfang, noch vor Einsetzen der Handlung, Informationen preisgegeben, die man auch gut in die Handlung legen könnte. Meiner Meinung nach ist das verschenktes Potential. Wenn man der Meinung ist, so etwas machen zu müssen, gehört das in ein Glossar am Ende des Buches.Auf sprachlicher Ebene sind mir ein paar Wortwiederholungen und Tempusfehler aufgefallen. Bei der Erzählstruktur war ich mir nicht ganz sicher, ob der Autor die auktoriale oder die Perspektive der dritten Person gewählt hat, da dies immer wieder wechselte.Die Handlung an sich war in Ordnung, mir aber zu geradlinig. Es folgt Ereignis auf Ereignis, ohne dass die Protagonisten auf Hindernisse oder Ähnliches stoßen. Das nimmt einiges an Spannung weg. Die Beziehung zwischen Elena und Pete war für mich ein wenig emotionslos dargestellt. Den Cut zwischen den Erzählsträngen fand ich in Ordnung, weil man auf diese Weise auch einiges über das Lager erfahren hat. Insgesamt wirkte dieser aber ein wenig plötzlich.Insgesamt ein solider Roman mit einer alternativen Weiterführung der Idee einer Vernichtungsmaschinerie, miteinander agierenden Protagonisten (mehr oder weniger) und einem profunden Hintergrundwissen der deutschen Geschichte.

  • WeLoveBooks Literaturplattform
    2019-05-23 11:42

    Meine MeinungIch durfte das Buch „Die Grenze aus Glas“ von Lutz Spilker lesen. Der Titel klingt schlicht, das Cover könnte etwas einladender sein. Der Inhalt aber, war große Klasse! Schon allein der Schreibstil war lobenswert! Lutz erschuf mit einer sprachlichen Meisterleistung, vielen tollen Synonymen und Metaphern eine beklemmende Atmosphäre. Wir begleiten die ganze Zeit über Berti und Gary, dürfen bei einer abenteuerlichen Reise nach Südamerika mitkommen und werden mit einer spannenden Handlung unterhalten. Sehr hochwertig war auch das Innenleben des Buches gestaltet, wie die Beschreibungen der Charaktere, einer bildlichen Darstellung dieses Lagers sowie einem Rezept für ein Schlawinerbrot.Man musste den ersten Teil nicht gelesen haben. Ein gut konstruierter roter Faden führt durch das Buch, es gab keinerlei Logikfehler und für Quereinsteiger sehr zu empfehlen. Man hat auch gemerkt, dass der Autor sehr gut recherchiert hat. Als Ebook ließ sich das Buch sehr gut lesen. Die Schrift war passend, und die Kapitellängen waren optimal.FazitMit einem soliden Thriller wurde ich unterhalten, und mit einem guten Gewissen kann ich das Buch weiterempfehlen. Großes Lob an Lutz Spilker!

  • LoveBooks
    2019-05-21 14:53

    Ich bin hab diese Buch zum lesen erhalten und muss sagen ich wurde nicht enttäuscht und ehrlich meine Erwartungen wurden voll und ganz übertroffen.Es ist keine alltägliche aber sehr spannende Geschichte.Man fühlt sich als wäre man selbst mit dabei. Man spürt die Spannung und ausserdem tolle und genaue Recherchen.Pures LeseVergnügenIch kann es nur empfehlen