Read Arlo Finch (1). Im Tal des Feuers by John August Online

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Wenn ich dich sehen kann, k nnen sie dich auch sehen Sei vorsichtig, Arlo Finch Irgendwas stimmt nicht in Pine Mountain Das merkt Arlo Finch sofort, als er mit seiner Familie in das abgeschiedene Bergdorf zieht Was hat es mit den merkw rdigen Tieren auf sich, die ihm immer wieder am Waldrand auflauern, und was mit dem M dchen, das niemand au er ihm sieht Zum Gl ck findet Arlo in Indra, Henry Wu und den ortsans ssigen Rangern schnell Freunde, die sich bestens auskennen mit den Geheimnissen der Langen W lder, mit Schutzzaubern und den Gefahren der Wildnis Doch auch sie h tten nie geahnt, in welch unglaubliches Abenteuer sie geraten, als sie die W lder gemeinsam mit Arlo betreten....

Title : Arlo Finch (1). Im Tal des Feuers
Author :
Rating :
ISBN : 3401604155
ISBN13 : 978-3401604152
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Arena 24 August 2018
Number of Pages : 508 Pages
File Size : 562 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Arlo Finch (1). Im Tal des Feuers Reviews

  • Kindle-Kunde
    2019-03-22 17:34

    Gekauft habe ich mir das Buch, da ich schon den Klappentext sehr interessant fand, bzw. die Beschreibung der Kindle-Ausgabe. Das Cover selber hatte hier keinen Einfluss, wenn ich es auch recht schön finde.Dabei verfolgen wir hier im ersten Band alles aus der Sicht von Arlo und lernen ihn damit natürlich am besten kennen. Dabei erfährt man auch direkt, warum er an diesen Ort gekommen ist etc. Allerdings sind die Informationen hier auch nicht zu viele, man wird also nicht von einer unnötig langen oder tragischen Geschichte des Protogonisten empfangen. Viel mehr startet das Buch recht schnell und baut dann langsam immer mehr auf. Wie auch Arlo fragt man sich als Leser recht schnell, was nun wirklich hinter alle dem steckt, ob das nun alles war und wer was eigentlich weiß?Dabei werden viele Fragen gestellt, manche beantwortet, andere aber bleiben noch offen, oder man kann nur mutmaßen und spekulieren was als nächstes kommt. Dabei wird wohl bewusst auf das nächste Buch gesetzt, denn jeder der keine offenen Fragen mag, muss und sollte zugreifen. Wenn die Geschichte in gleicher Qualität bleibt, lohnt sich das Zugreifen auf jeden Fall! Man muss aber leider bis Ende 2019 warten.Einzige Kritik: Ein paar Dinge hätten noch etwas besser erklärt werden können, z.B. die Knoten, das könnte gerade jüngere Leser vielleicht zum nachmachen motivieren

  • Grobi-Wan
    2019-03-15 14:50

    Feenkäfer, Schnipslichter, ein Gespensterhund – irgendetwas Seltsames geht da vor in den Long Woods. Arlo Finch ist gerade erst mit seiner Mutter und Schwester Jaycee zu Onkel Wade in das abgelegene Kaff Pine Montain gezogen. Aber als er sich den Rangers, den lokalen Pfadfindern anschließt, wird immer deutlicher, dass die nahegelegenen Wälder ein magisches Geheimnis bergen. Plötzlich befindet sich Arlo mitten in einem Abenteuer und noch dazu in großer Gefahr.„Arlo Finch – Im Tal des Feuers“ ist das Debüt von US-Drehbuchautor John August (der u.a. für seine Gemeinschaftsprojekte mit Tim Burton – darunter „Charlie und die Schokoladenfabrik“ – bekannt wurde). Und ja, man spürt beim Lesen förmlich die Kinotauglichkeit des Stoffes. Die flotte Erzählweise, die Art des Spannungsaufbaus, der Humor und das visuelle Potenzial einiger Szenen. „Arlo Finch“ kann im Grunde direkt vom Buch auf die Leinwand.Die Geschichte hat einige „Harry-Potter“-Momente. So gibt es unübersehbare Parallelen, wie etwa der Umstand, dass Arlo zwei beste Freunde (Henry Wu und die schlaue Indra) findet, ein besonderes körperliches Merkmal besitzt (ein blaues und ein grünes Auge) und offenbar auch einen mächtigen Feind gegen sich hat (der sich im ersten Teil allerdings noch nicht offen zeigt). Es gibt neben der realen Welt eine magische Parallelwelt und die Kids in dem Buch können bis zu einem gewissen Grad Magie anwenden. Davon abgesehen wäre der Vorwurf des „lauen Abklatsches“ ungerecht.Ich war überrascht, wieviel Spaß ich hatte. Bis auf wenige Szenen, in denen John August zu schnell voranprescht, überzeugt „Arlo Finch“ mit einem guten Tempo. Die Geschichte ist action-, aber dennoch detailreich. August gelingen atmosphärische Gruselmomente und ein konstanter Spannungsbogen. Zudem erzählt er mit einem feinen Humor, der nicht nur den Nerv von Kindern, sondern auch den von Erwachsenen trifft. Ein ums andere Mal musste ich lauthals lachen.Bei den moralischen Botschaften wird nicht über’s Ziel hinausgeschossen. Der Autor zieht keine pädagogisch-verklärte Naturkulisse abseits der heutigen Lebensrealität von Kindern und Jugendlichen hoch. Computer und Handys finden immer wieder Erwähnung, werden jedoch mit einem vertrauten Trick auf einen Nebenrang verwiesen – denn in Pine Mountain gibt es schlicht und ergreifend mieses W-Lan, dafür aber eine sehr aktive Pfadfindergemeinschaft, bei der Werte wie Mut, Teamgeist und Wahrhaftigkeit groß geschrieben werden.Als kritische Leserin würde ich allenfalls die Zeichnung der Nebencharaktere bemängeln, die noch etwas blass um die Nase sind. Darunter Arlos neue Freunde Henry Wu und Indra, die Zwillinge Jonas und Julie, Gruppenführer Connor und die sonderliche Merilee (die stark an Luna Lovegood erinnert). Das ist etwas schade, denn das Ensemble ist bunt und unterschiedlich und könnte noch viel stärker sein. Immerhin bleibt viel Potenzial für die nächsten Bände, von denen ich hoffe, dass es weiter ausgeschöpft wird.Der Plot jedenfalls scheint nicht allzu voraussehbar zu sein. Es dürfte noch einiges zu entdecken geben in den Long Woods von Pine Mountain.Kurz und gut: Man darf dieses Buch bedenkenlos jedem oder jeder abenteuerlustigen 10-12jährigen oder gar 13-/14jährigen in die Hand drücken. „Arlo Finch. Im Tal des Feuers“ ist ein vielversprechender Reihenauftakt – humorvoll und spannend erzählt. Einige Wendungen vollziehen sich für ältere Leser möglicherweise zu rasch und bei den Nebencharakteren ist noch etwas Luft nach oben. Aber ich habe viel Hoffnung, dass die Serie sich auf einem konstant guten Niveau einpendelt. 4;5 Pkt.

  • foxy books
    2019-03-02 18:31

    INHALT:„Wenn ich dich sehen kann, können sie dich auch sehen … Sei vorsichtig, Arlo Finch!“Irgendwas stimmt nicht in Pine Mountain. Das merkt Arlo Finch sofort, als er mit seiner Familie in das abgeschiedene Bergdorf zieht. Was hat es mit den merkwürdigen Tieren auf sich, die ihm immer wieder am Waldrand auflauern, und was mit dem Mädchen, das niemand außer ihm sieht? Zum Glück findet Arlo in Indra, Henry Wu und den ortsansässigen Rangern schnell Freunde, die sich bestens auskennen mit den Geheimnissen der Langen Wälder, mit Schutzzaubern und den Gefahren der Wildnis. Doch auch sie hätten nie geahnt, in welch unglaubliches Abenteuer sie geraten, als sie die Wälder gemeinsam mit Arlo betreten.Quelle: ArenaBUCHINFOS:Arlo Finch – Im Tal des Feuers* | Autor: John August | Serie: Arlo Finch #1 | Seiten: 320 | Einband: gebunden | Erschienen am: 24.08.18 | ISBN:978-3-401-60415-2 | Preis (D): 16,00€ | Verlag: ArenaCOVER:Das Cover ist recht dunkel gehalten und versprüht quasi die mysteriöse Stimmung, die man beim Lesen des Buches wahrnimmt. Gelungen finde ich die vielen kleinen Details, die Hinweise auf die Handlung geben, ohne dabei zu viel zu verraten. Und auch die Darstellung der Protagonisten mag ich sehr. Das Innere des Buches ist stellenweise ebenfalls illustriert, was das Buch zu einer echten Augenweide macht.MEINE MEINUNG:Das mysteriöse Cover des Buches ist mir direkt ins Auge gesprungen und hat somit mein Interesse für diese Geschichte geweckt. Aber auch inhaltlich klang die Geschichte einfach toll. Es geht um den 12 jährigen Arlo Finch, der mit seiner Mutter und seiner Schwester in das abgeschiedene Bergdorf Pine Mountain zieht. Dort sollen sie zusammen mit ihrem Onkel Wade in einem alten klapprigen Haus leben, fernab von der Zivilisation. Während Arlo sich mit diesen Umständen recht schnell abgefunden hat, weiß er allerdings nicht, was er von dem Geisterhund halten soll, der ihm an seinem ersten Abend im neuen Heim begegnet. Und dann ist da noch dieses komische Mädchen, das anscheinend niemand außer Arlo sehen kann. Recht schnell findet Arlo unter den örtlichen Rangern ein paar gute Freunde, die ihn in die Geheimnisse der Long Woods einweihen und ihm zur Seite stehen. Denn Arlo und seine Freunde geraten in ein Abenteuer ungeahnten Ausmaßes.Mit dem Setting hat mich Autor John August von der ersten Seite an gepackt. Das abgeschiedene Dörfchen Pine Mountain und die umliegenden Wälder haben mich in ihren Bann gezogen und mir eine Gänsehaut verpasst. Alles wirkt düster, mysteriös und verwunschen und an jeder Ecke könnte ein Geheimnis oder auch eine Gefahr lauern. So ist mir auch der Einstieg in die Geschichte leicht gefallen, denn es geht mit Beginn des Buches gleich richtig los. Schon am ersten Abend stolpert Arlo über komische Kreaturen und Geisterhunde und mit seinem Beitritt bei den Rangern werden die Begegnungen nicht weniger. Irgendjemand hat es auf Arlo abgesehen und sein Onkel Wade scheint mehr zu wissen, als er zugeben mag. Das Ganze ist irre spannend und mitreißend und ich habe mir deshalb beim Lesen Fragen über Fragen gestellt, von denen manche bis zum Schluss leider ungeklärt blieben.Ich mochte die Idee der Geschichte und den Handlungsverlauf wirklich gerne. Nur hatte ich stellenweise das Gefühl etwas verpasst zu haben. Irgendwie fehlte es mir hin und wieder an Informationen, aber vielleicht war ich auch einfach zu ungeduldig – Schließlich geht die Geschichte nach diesem Buch ja noch weiter! Insgesamt ist die Story aber gut durchdacht und ziemlich spannend. Besonders haben mir kleinen Fantasyelemente und die Stimmung, die beim Lesen verspürt wird, gefallen. Gruselige Momente wechseln sich mit lustigen Szenen ab und immer hat man das Gefühl, dass hinter der nächsten Ecke etwas Wichtiges lauert. Ungeahnte Wendungen haben mir die Sprache verschlagen und mich richtig mitfiebern lassen und ich bin schon jetzt ganz gespannt darauf, wie es wohl weitergeht.Geschrieben ist das Buch aus Sicht von Protagonist Arlo. Dieser war mir von der ersten Seite an sympathisch. Arlo ist liebenswert, nett und verlässlich. An manchen Stellen wirkt er aber ein wenig dumm und unerfahren, denn die anderen Kinder in seinem Alter können mit manchen Begriffen und Situationen einfach wesentlich besser umgehen als er. Dafür hat Arlo aber ein ganz großes Talent: Er ist unglaublich mutig und ein absoluter Teamplayer.Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen. Allen voran Arlos geheimnisvoller Onkel Wade. Ich bin ja so gespannt, was er zu verbergen hat. Wu und Indra, Arlos Freunde, sind mir direkt ans Herz gewachsen und ich glaube, dass man sich als Leser super mit den drei Charakteren identifizieren kann.Der erste Band um Arlo Finch hat mir gut gefallen, auch wenn für meinen Geschmack vielleicht ein paar Fragen zu viel offen geblieben sind. Der bildhaft-flüssige Schreibstil, das Setting und die Buchidee haben mich von der ersten Seite an gepackt und mir ein paar gruslig-spannende Lesestunden beschert.BEWERTUNG:Arlo Finch – Im Tal des Feuers ist ein gelungener, spannender und stellenweise auch leicht gruseliger Reihenauftakt, der mich weitestgehend überzeugen konnte. Ich bin schon jetzt sehr gespannt, welche Kreaturen und Geheimnisse mich im zweiten Band erwarten werden.