Read Rom: Aufstieg einer antiken Weltmacht - Ein SPIEGEL-Buch by Dietmar Pieper Online

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Triumph einer antiken SupermachtIhre Legionen eroberten ein Weltreich, ihre Sprache wurde zur Grundlage europ ischer Bildung Weder erbitterte St ndek mpfe im Inneren noch eine lange Reihe starker Kriegsgegner, allen voran der Karthager Hannibal, konnten die Existenz ihres Imperiums ins Wanken bringen Aber wer waren die R mer Wie konnte aus einem b uerlichen Kleinstaat ein Gro reich am Mittelmeer werden Von der sagenhaften Gr ndung bis zum t dlichen Attentat auf Caesar zeichnen Historiker und SPIEGEL Journalisten das turbulente Schicksal eines keineswegs einheitlichen Staatswesens nach Aber auch viele andere Aspekte der r mischen Republik kommen zur Sprache der Kampf mit den Galliern, Tischsitten und Speisevorlieben, Charakterk pfe wie der alte Cato, die Entstehung der lateinischen Sprache, die Nationaldichtung nach griechischem Vorbild oder die erstaunliche Haltbarkeit r mischen Betons....

Title : Rom: Aufstieg einer antiken Weltmacht - Ein SPIEGEL-Buch
Author :
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ISBN : 9783421047366
ISBN13 : 978-3421047366
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Deutsche Verlags Anstalt 11 April 2016
Number of Pages : 396 Pages
File Size : 964 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Rom: Aufstieg einer antiken Weltmacht - Ein SPIEGEL-Buch Reviews

  • Amazon Kunde
    2019-01-04 15:55

    Ich habe es fast fertig gelesen. Die Geschichte Roms wird gut erzählt mit wissenschaftlichem Hintergrund und nicht pseudowissenschaftlichem Raten, gefällt mirausnehmend gut.

  • Helios
    2019-01-01 09:00

    Dieses Buch entspricht leider nicht den Erwartungen, die ich für ein Sachbuch zur Geschichte hatte. Aber es ist bald klar warum, stammen doch sämtliche Texte hier aus dem Heft Aufstieg und Fall der Republik Rom der Reihe SPIEGEL GESCHICHTE (Heft 5 / 2015). Das führt natürlich dazu, dass wir nicht eine chronologische Ereignisgeschichte präsentiert bekommen, sondern jede Menge kurze Artikel, die sich unabhängig voneinander auf spezielle Themen der Römischen Republik fokussieren. Aber das muss ja nicht schlecht sein, ist halt einfach ungewohnt. Für eine Zeitschrift passt es, aber als Buch finde ich es nicht so gelungen.Jeder Artikel wurde von einem anderen Journalisten geschrieben, die einfach wissenschaftliche Werke zum Thema gelesen und dann vereinfacht zusammengefasst haben – ohne Literaturhinweise. Damit ist also auch klar, dass hier nicht irgendwelche Studenten oder Akademiker als Zielpublikum angesprochen werden sollen, sondern ein Bildungsbürgertum, das sich für das Thema interessiert, aber nicht aus einem wissenschaftlichen Blickwinkel heraus. Und dafür ist das Buch sicher geeignet, aber das Original-Heft mit den vielen Bildern sogar noch mehr. Denn Bildtafeln vermisse ich hier schon.Die journalistische Herangehensweise und eben nicht die historische merkt man auch an der Auswahl der Themen bzw. an einigen seltsamen Sätzen. Dass es etwa ein ganzes Kapitel braucht („Glorreiches Gesindel“), nur um aufzulisten, was alles historisch nicht gesichert ist, wage ich zu bezweifeln. Ebenso hätte man auf Seite 64 auf den Satz „Von einer schwangeren Vestalin ist übrigens nichts bekannt“ verzichten können. Wirklich? Nachdem die Autorin einen ganzen Artikel darüber geschrieben hat, dass Vestalinnen keusch sein müssten, weil sie sonst getötet würden, muss sie am Ende noch diesen dummen Satz hinzufügen?Andererseits aber ist es gerade dieser journalistische Blickwinkel, der uns Themen präsentiert, die oft in solchen historischen Werken vernachlässigt werden, wie etwa die römische Küche („Das Lukullische Leben“) oder der Strandurlaub damals („Am Strand der Venus“). Das wiederum macht dieses Buch interessant.Fazit: Ich habe dieses Büchlein als angenehme Lektüre empfunden, um mein Wissen über die Römische Republik aufzufrischen.

  • Michael Seelhöfer
    2019-01-07 17:18

    Seit der Entdeckung der Antike und ihre Nutzbarmachung als Grundlage des Humanismus ist kein Staatswesen so gut ausgelotet und bis in seine hintersten Winkel ausgeleuchtet, wie das Römische Reich.Da darf man schon ganz kurz nach dem Sinn eines neuen Buches fragen, das aufgrund seiner Konzeption auch nichts Neues an Wissen und Erkenntnis liefert. Trotzdem macht das Buch Sinn. In vielen kleinen Beiträgen werden einzelne Kapitel Römischer Geschichte, Gesellschaft und Kultur beleuchtet. Für jeden, der sich nicht durch Theodor Mommsens «Römische Geschichte» durcharbeiten will, aber trotzdem geschichtsinteressiert ist, bietet sich hier die Möglichkeit, Wichtiges und Grundlegendes über den Gestaltgeber des abendländischen Staats- und Rechtswesens zu erfahren.So ist dieses Buch für den Historiker wohl eher uninteressant, für den Geschichtsinteressierten durchaus eine Fundgrube, die zudem auf wissenschaftliche Sprache aber nicht auf wissenschaftliche Quellen verzichtet.