Read Gebrauchsanweisung für die Bretagne by Jochen Schmidt Online

gebrauchsanweisung-fr-die-bretagne

Die Bretagne rau, felsig und winddurchtost Hier haben die Kelten gelebt und die Gallier weil es kein R mer je ausgehalten h tte Behauptet Jochen Schmidt Und er muss es wissen, denn er hat sich lange umgesehen, dort, wo die Artischocken herkommen, der Cidre und nat rlich die Artussage Aber trotz aller Drachen und Feen, die in dem keltischen Land zwischen Wind und Wald zu Hause sind, ist auch in der Bretagne die Zeit nicht stehen geblieben Was sich ge ndert hat, welche Sprache dort heute wirklich gesprochen wird und warum alle Bretonen dickk pfig und katholisch sind das verr t Schmidt auf kurzweilige Weise....

Title : Gebrauchsanweisung für die Bretagne
Author :
Rating :
ISBN : 3492275877
ISBN13 : 978-3492275873
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Piper Taschenbuch 1 Oktober 2009
Number of Pages : 224 Seiten
File Size : 992 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Gebrauchsanweisung für die Bretagne Reviews

  • Reinhold Richter
    2019-05-29 23:57

    Das Buch konnte man vor der Reise lesen aber auch noch mal im Urlaub in der Bretagne nachschlagen um Sehenswürdigkeiten aufzusuchen, Es ist eine gute Ergänzung zum mitgeführten Reiseführer.

  • steinbock1259
    2019-06-02 22:15

    Diese Gebrauchsanweisung hat mir sehr viel Freude gemacht. Sie ist sehr launig und unterhaltsam geschrieben und macht Lust auf die Bretagne.

  • Lars Hansen
    2019-05-28 21:15

    Herr Schmidt kann schreiben und vermittelt auf ebenso entspannte wie entspannende Weise Wissen über den Landstrich.Ich habe die Lektüre genossen.

  • edda muhr
    2019-05-22 22:57

    Hat mir die Vorfreude auf die Bretagne wegen einiger "Negativität" eher genommen. War trotzdem dort, aber nicht an den beschriebenen Orten!

  • Marianne Dashwood
    2019-06-08 21:51

    Man liest und fragt sich ob dieses Buch von jemandem Korrektur gelesen wurde, ob überhaupt jemand vor der Titelgebung mal draufgeschaut hat, weil es mit dem Thema "Bretagne" selbst im weitesten Sinne nichts zu tun hat. Wir dürfen dem weinerlichen und fast komisch überheblichen Autor durch seine präpubertären philosophischen Betrachtungen folgen, lernen auch allerhand über seine Gemütsverfassung und seine sonstige Gefühlslage. Er ist traurig. Er wartet auf emails. Er mag es nicht, im Ausland auf Deutsche zu treffen. Er spricht unglaublich gut französisch. Er hat wohl mal geraucht. Er spricht immer noch unglaublich gut französisch. Er findet allerhand unter seiner Würde, auch allerhand in der Bretagne, vor allem natürlich alle anderen Menschen. Diese überflüssigen Nabelschauen werden nur noch übertroffen von vielen historischen Ungenauigkeiten und Unwahrheiten, die hin und wieder eingestreut werden, wenn der Autor gerade abgelenkt war von seinem eigentlichen Thema - er selbst und seine Großartigkeit - und aus Versehen etwas über die Bretagne schreibt.

  • Leseratte
    2019-06-11 19:09

    Ich habe schon ein paar Bücher der Reihe "Gebrauchsanweisung für..." gelesen und war meistens begeistert. Einerseits weil sie persönlich und humorvoll geschrieben sind, andererseits weil man so zu Informationen über Land und Leute kommt, die sonst in keinem Reiseführer stecken.Nun, einer der drei erwähnten Punkte ist in der Gebrauchsanweisung für die Bretagne auch enthalten. Nämlich der Punkt "persönlich". Der Autor, Jochen Schmidt, schreibt aus sehr persönlicher Sicht seine Sicht der Bretagne. Leider hat das null Informationswert für andere Leser, da sich der Autor seitenweise nur um sich und seine beschränkte Gedankenwelt dreht.Er bereist die Bretagne, indem er von Jugendherberge zu Jugendherberge reist und sich über das Schnarchen im Schlafsaal ärgert. Ich denke, die meisten Bretagne-Urlauber verbringen ihre Ferien nicht in einer JH, sondern mieten sich eines der tausenden von Ferienhäusern. Darüber findet man aber kein Wort.Auch über das reiche kulinarische Angebot, die bretonische Küche, Cidre usw.: Nichts. Ausser dass Jochen Schmidt weder weiss, wie man Garnelen essen muss, geschweige denn, dass er sie mag.Dafür erfährt man, dass es in der Bretagne sehr viele Menhire gibt, von denen man aber eh nicht weiss, wozu sie taugen.In der Bretagne hat es zig wunderhübsche kleine Dörfchen. Schmidt beschreibt einerseits bloss die üblichen Touristenkäffer, andererseits elend lange Seiten über Brest. So kann er sich über die doofen Touristen auslassen und beweisen, dass er wahrscheinlich der einzige Bretagne-Reisende ist, der es länger als zwei Stunden in Brest aushält. Kein Mensch fährt in seinem Urlaub nach Brest. Nur einer: Jochen Schmidt.Den Schreibstil habe ich als ziemlich lähmend empfunden. Humorvolles konnte ich kaum entdecken. Das Heranziehen von irgendwelchen grossen Dichtern wirkt anbiedernd. Das Allgemeinwissen scheint beim Autor nicht sehr ausgeprägt zu sein, das beweisen seine dürftigen Beschreibungen und Deutungen von Fauna und Flora.Ich war das letzte mal 2004 in der Bretagne und war begeistert. Nächstes Jahr reise ich wieder dorthin und dachte, ich kaufe mir dieses Buch zur Einstimmung. Wäre ich nicht schon einmal in der Bretagne gewesen: Nach der Lektüre dieses Buches hätte ich null Bock dahin zu fahren. Sie wollen etwas über die Bretagne erfahren? Kaufen Sie sich einen der gängigen Reiseführer, sie werden bei jedem Exemplar mehr über die Bretagne erfahren, als mit dieser "Gebrauchsanweisung". Diese Weisung ist wirklich nicht zu gebrauchen...

  • Matthias Krehl
    2019-06-18 01:06

    Ich habe über diese "Gebrauchsanweisung" den Schriftsteller Jochen Schmidt entdeckt. Und die Bretagne. Liebe auf den ersten Blick. Bei beiden.

  • Jeannette Lange
    2019-06-14 02:03

    Klasse Buch - gefällt mir sehr gut. Insbesondere der Schreibstil von Jochen Schmidt hat es mir angetan. Großes Kino.Da sind einige lebenskluge Sätze drin. Und natürlich wird die Bretagne brillant beschrieben. Wenn ich die "Verriße" der"Vortexter" lese, muss ich schmunzeln. So engstirnig und grenzdebil wirkt das auf mich. Davon nicht abschreckenlassen, lieber potentieller Leser. Die Bretagne hat dieses Buch sehr wohl verdient. Mehr als das. Bezaubernder Landstrichund großartige Schreibe. So wie im übrigen bei so gut wie allen Bücher dieser "Gebrauchsanweisungs-"Reihe. Die Serie ist ein echter Geniestreich. Und das Bretagne-Buch ist ebenso Pop abseits des Mainstreams. Deshalb werde ich mir als nächstes Jochen Schmidts "Gebrauchsanweisung für Rumänien" besorgen. Nicht, weil mich die Gegendjetzt übermäßig interessieren würde, aber ich erwarte wieder eine "mentale Reise" in Schmdtschem Duktus.Und das ist weit mehr als man normalerweise erwarten darf...