Read Mörderisches Menü: Ein kulinarischer Krimi (Ein Jo-Weidinger-Krimi, Band 2) by Christof A. Niedermeier Online

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K chenchef Jo Weidinger braucht f r sein Restaurant hoch ber der Loreley frischen Fisch Als Jo beim Fischh ndler seines Vertrauens Erich Sattler eintrifft, findet er ihn tot in einem seiner Teiche treibend Sattler war ein j hzorniger Eigenbr tler, der bei seinen Fischweihern hauste Die Polizei geht von einem Unfall aus, denn das Wetter war schlecht und die Stege rutschig Doch Jo glaubt nicht an diese Theorie und beginnt selbst zu ermitteln Dabei st t er auf Dinge, die er vielleicht besser unber hrt gelassen h tte Denn seine Gegner aus der Fischindustrie sind m chtig und skrupellos ...

Title : Mörderisches Menü: Ein kulinarischer Krimi (Ein Jo-Weidinger-Krimi, Band 2)
Author :
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ISBN : 9783548288604
ISBN13 : 978-3548288604
Format Type : Hardback
Language : Deutsch
Publisher : Ullstein Taschenbuch Auflage 2 10 Februar 2017
Number of Pages : 416 Seiten
File Size : 561 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Mörderisches Menü: Ein kulinarischer Krimi (Ein Jo-Weidinger-Krimi, Band 2) Reviews

  • Iliza
    2019-08-29 13:15

    Die Grundidee zur Geschichte ist gut und auch die Charaktere sind schlüssig und glaubhaft aufgebaut. Gut gefallen haben mir auch die Bescheibungen der Gegenden rund um den Rhein. Was mir nicht so gut gefallen hat, ist die Naivität des Hauptakteurs, Jo Weidinger. Es ist nicht glaubwürdig, dass sich jemand so ohne Nachdenken in die gefährlichsten Situationen begibt.

  • Rosina Rosetti
    2019-09-05 12:17

    Ein netter Roman - allerdings kommt Herr Niedermeier nicht über den Rhein - oder "auf den Punkt" - etwas langatmig aber dennoch nicht kurzweilig. Ich erwarte ständig etwas... kommt vielleicht auf der nächsten Seite... aber dann! Auf jeden Fall interessant sind die Rezept ähnlichen Beschreibungen der Gerichte.Für Urlaubsliteratur bestens geeignet.

  • G.F.
    2019-09-08 12:03

    dachte nach dem Titel und der Beschreibung ginge es tatsächlich um Kulinarik und mit Rezepten, ist aber nicht der Fall. Die Handlung ist sehr zäh, fesselt nicht wirklich

  • Uwe Taechl
    2019-08-23 13:03

    Koch und Hobbyermittler Jo Weidinger ist wieder unterwegs und sorgt für Durcheinander in seiner näheren Umgebung. Tolle Menüvorschläge, leckere Weine, ein spannender Fall voll überraschender Wendungen und hervorragende Angestellte, die ihm die nötigen Freiheiten ermöglichen.Inhalt:Hoch über der Loreley betreibt Jo Weidinger sein Restaurant. Als er seinen Fischlieferant Sattler tot an dessen Teich vorfindet, will er nicht daran glauben, dass es sich um einen Unfall handelt. Sattler war für seinen Jähzorn bekannt und hatte keine wirklichen Freunde. Die Zahl der möglichen Täter ist also groß. Jo beginnt seine Nase in Dinge zu stecken, die ihn zu immer weiteren Spuren führen bis hin zu einem Gegner, von dem er besser die Finger lassen sollte.Setting und Stil:Die Landschaft in der Nähe der Loreley ist eine wirklich schöne Gegend. Sie wird vom Autor hervorragend beschrieben und die Ausflüge in die Gegend, zu den Fischteichbesitzern, in Wälder und in belebte Gegenden haben mir viel Spaß gemacht. Die Speisen und Weine passen zur Region, die gehobene Küche lässt einem beim Lesen das Wasser im Mund zusammenlaufen.Charaktere:Es fällt wirklich leicht sich mit Jo Weidinger zu identifizieren. Viele Stärken, einige Schwächen und eine gehörige Portion Glück lassen ihn alle Herausforderungen des Lebens meistern. Angetrieben von dem Willen, die Wahrheit herauszufinden, schafft er es trotzdem sein Restaurant am Laufen zu halten und eine Auswahl unter den Bewerbern für seinen Stellvertreterposten zu treffen.Schade, dass diese Entscheidung wohl erst im nächsten Band wirklich zum Tragen kommt. Von dem neuen Angestellten hätte ich doch gerne mehr gelesen.Auch sonst sind seine Angestellten durchaus fähige Menschen, die perfekt in dieses gehobene Restaurant passen.Da er alleine ermittelt, spielen Polizei und Pressekontakte nur eine geringe, meist ungläubig zweifelnde Rolle.Der Kreis der möglichen Täter wächst stetig, und so muss man sich auf immer neue Charaktere einstellen. Es gibt viele Motive, die sich des öfteren auch wieder in Luft auflösen. Jo ist es einfach nicht gegeben, schnell einen Fall zu lösen.Geschichte:Eine spannende Geschichte, die sich um Fischzucht dreht und ein Ausmaß annimmt, mit dem ich nicht gerechnet habe. So kommt Jo ganz schön rum und man erhält viel Zeit, ihm beim Nachforschen zuzusehen. Seine logischen Schlussfolgerungen passen perfekt, genau wie die plötzlichen Wendungen, die den schönsten Plan über den Haufen werfen können.Die Rezeptschöpfungen sind lesenswert und appetitanregend, der Einblick in die Weinauswahl faszinierend. Ein paar kulturelle Hintergründe, z. B. zum Kalkrieser Varusschlachtmuseum sind informativ. Eine runde Sache, die weit mehr als die normale Krimikost bietet.Fazit:Ein Regionalkrimi mit gehörigem Kochanteil, der mir sehr gut gefallen hat. Ich wäre vielleicht auch mit der einen oder anderen überraschenden Wendung weniger zufrieden gewesen, ohne Längen erkenne zu können. Eine Leseempfehlung für kulinarisch interessierte Krimifans, die sich von der einmaligen Landschaft am Ufer des Rheins faszinieren lassen wollen.

  • lesefreude
    2019-08-28 15:11

    Jo Weidinger braucht frischen Fisch für sein Restaurant. Als er beim Fischhändler seines Vertrauens Erich Sattler eintrifft, treibt dieser tot in einem seiner Teiche. Sattler war als Eigenbrötler bekannt. Obwohl die Polizei von einem tragischen Unfall ausgeht, glaubt Jo nicht daran. Schließlich beginnt er selbst zu ermitteln und stößt auf Dinge, die eine Nummer zu groß für den Koch sind.In „Mörderisches Menü“ ermittelt der Koch und Restaurantinhaber Jo Weidinger nach „Waidmanns Grab“ bereits in seinem zweiten Fall. Obwohl es für mich die erste Begegnung mit Jo war, hatte ich keine Probleme der Geschichte zu folgen und er war mir schnell sympathisch. Jo ist ein guter Chef und führt sein Lokal mit viel Herzblut. Sein Team ist eine witzige bunte Truppe, die sich super ergänzt. Gerne möchte man das Restaurant mit dem tollen Ausblick und leckeren Essen selbst besuchen.Obwohl ich immer etwas skeptisch bin wenn „Normalos“ zu ermitteln beginnen, hat Christof A. Niedermeier dies sehr gekonnt und natürlich umgesetzt. So stellt sich Jo manchmal etwas hilflos bei den Ermittlungen an und man merkt, dass es sich eben nicht um einen Profi handelt. Eigentlich möchte er nur seine Neugier stillen und greift dazu zu etwas gefährlichen Methoden.In der dritten Person gehalten, geht der Leser mit Jo auf Verbrecherjagd. Dank der vielen herzlichen Personen kommt man rasch in die Geschichte und wünscht sich noch weitere Krimis in dieser Umgebung. Obwohl Jo mehrmals auf falsche Fährten gerät, bleibt die Spannung erhalten und spitzt sich noch einmal zu wenn man denkt, es sei bereits alles vorbei. Eindringliche landschaftliche Beschreibungen sorgen dafür, dass man sich wohlfühlt.Da es sich um einen kulinarischen Krimi handelt, bekommt der Leser auch immer das Tagesmenü serviert. Dabei wird hohe Küchenkunst auf Sternenniveau präsentiert. Leider muss sich der Leser mit den Namen und kurzen Beschreibungen, wie aus der Speisekarte, begnügen. Dennoch lief mir bei der ein oder anderen Komposition das Wasser im Mund zusammen. Am Ende des Buches findet man schließlich ein komplettes Menü inklusiver Rezepte. Auch wenn sich dieses Menü wirklich toll anhört, ist es leider bis auf die Nachspeise ausschließlich für Fleischesser geeignet.Fazit:In Jo Weidingers zweitem Fall wird es ganz schön eng für den jungen Koch. Die köstlich klingenden Gerichte werden dabei lediglich ähnlich in einer Speisekarte beschrieben. Hierfür muss ich leider einen Punkt abziehen. Der Kriminalfall an sich ist jedoch gekonnt konstruiert, gut recherchiert und bringt viel Lesefreude.

  • Herbert Hermes
    2019-08-20 13:23

    Das Buch ist flüssig geschrieben, man kann es sehr gut als Zwischenlektüre nutzen. Mir persönlich, wurde es dann ab der Mitte, leider immer unglaubwüriger. In der Gastronomie ist der Druck so groß und die Arbeit sehr anstrengend und zeitraubend, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass ein Koch und Restaurantbesitzer, seine eher knappe Freizeit für Mordermittlungen opfertIn großen und ganzen aber, schon wegen der guten Rezepte, ein durchaus lohnenswertes Lesevernügen, dass man nicht allzu erst nehmen sollte.