Read Die Digedags bei den Piraten by Hannes Hegen Online

Title : Die Digedags bei den Piraten
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ISBN : 9783730218754
ISBN13 : 978-3730218754
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : Tessloff Verlag Ragnar Tessloff GmbH Auflage 1 Auflage 2005 Buchverlag Junge Welt c 2015 Weltverlagsrechte Tessloff Verlag N rnberg 1 August 2017
Number of Pages : 372 Pages
File Size : 887 KB
Status : Available For Download
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Die Digedags bei den Piraten Reviews

  • Tobias v. Rias
    2019-08-04 04:46

    Bin mir sicher - Lothar Dräger war/ist ein großer Fan dieser beiden Schriftsteller. Der Text steht unterhalb u. enthält keine Baby Sprache/Laute - wie bei anderen Bildergeschichten oft üblich. Es ist stilvoll gezeichnet. Das war noch richtig gute Handarbeit. Die Zeitschrift Mosaik bot den Leser einfach keinen Schund an, deshalb ist das ja noch immer sehr beliebt.Dieser Band enthält diese vier ungekürzten Nachdrucke:März 1970 - Nr. 160 - *Bei den Mississippi-Piraten*April 1970 - Nr. 161 - *Das Erbe des Goldsuchers*Mai 1970 - Nr. 162 - *Das verschwundene Testament*Juni 1970 - Nr. 163 - *Der Weg in die Freiheit*Inhaltlich gibt's eine kleine Rückblende. In der der Leser erfährt, auf was Mrs. Jefferson's (u.a. Besitzerin der *Louisiana*) Reichtum letztlich beruht. Da die Digedags in Besitz des im Banjo versteckten Geheimnisses gekommen sind, bilden einige ihrer Gegner eine Zweckgemeinschaft. Sie geraten mit dem Sklavenjungen etwas in Bedrängnis, treiben zum Bsp. gefangen in einem Haus im Mississippi, werden von Bluthunden verfolgt, usw... - können aber mit der reparierten *Mississippi Queen* Richtung Missouri Mündung abdampfen, um von da aus westl. in die Rocky Mountains zu reisen.

  • Amazon Kunde
    2019-07-31 07:21

    Es war als geschenk für Mutti gedacht da sie die Mosaik (besonders die Amerika Serie) abgöttisch liebt und ihre Tränenvor Freude sagten mehr als 1000 worte. Sehr zu empfehlen.

  • Cindy
    2019-07-21 04:25

    Wieder ein Sammelband mehr für meinen Papa. :-) Die ehemaligen Magazine sind top in Hardcover übertragen worden. Sehr zu empfehlen für diejenigen, die wieder in Kindheitserinnerungen schwelgen wollen. :-)

  • Jürgen Pern
    2019-08-01 02:42

    _Zur Story: Band 3 - Die Digedags bei den Piraten (ehemals Mosaik 160 bis 163)_Nach dem durch sie erst losgetretenen Schiffsrennen und dem knappen Sieg, genießt das Trio zunächst die Annehmlichkeiten und nette Atmosphäre auf der Farm von Jeremias Joker. Doch dieser wird ihnen immer suspekter, eine gewisse Heimlichtuerei der gesamten Familie lässt die Reporterherzen der Digedags schon wieder etwas schneller schlagen und ihre Fantasie anlaufen. Sind die Jokers etwa die gefürchteten Mississippi-Piraten und die geheimnisvolle Reiher-Insel ist ihr Schlupfwinkel? Es scheint so. Bei ihren Recherchen erhärtet sich der Verdacht. Ben, den entlaufenen Sklavenjunge mit dem Banjo, wollen die Digedags die Flucht mittels der Geheimorganisation "Sklaven-Express" ermöglichen. Dieser bringt ausgebüxte Schwarze in die Nordstaaten, wo die Sklaverei abgeschafft ist. Allerdings geht das erst einmal schief und sie geraten stattdessen in Gefangenschaft der Piratenbande.Die Schmach der Niederlage gegen die alte "Queen" sitzt derweil Mrs Jefferson tief in den Knochen, doch es soll noch schlimmer kommen. Das besagte Banjo, welches in der Nacht auf der Sandbank (vgl. "Die Digedags am Mississippi") über Bord der "Louisiana" ging und sich seither in Bens Besitz befindet, ist mehr als nur ein simples Musikinstrument. Es enthält die Karte eines alten Goldgräbers, welche zu einer Goldmine in den Rocky Mountains führt. So der Notar, welcher ihr das Testament des Trappers Abe Gunstick eröffnet. Dieser ist von Joshua Jefferson - ihrem Verblichenen - damals massiv hintergangen und bestohlen worden und setzt diesen nun als Alleinerben ein. Was seltsam anmutet, nach allem was Jefferson Gunstick angetan hat. Während ihrer Flucht vor den Mississippi-Piraten kriegen die Digedags zufällig Wind von der Sache und beschließen die Goldmine zu suchen und den Erlös dem Sklaven-Express zu vermachen._Eindrücke_In der Neuauflage markiert dieser dritte Band das Ende des Mississippi-Abschnitts und den Beginn des eigentlichen Abenteuers der Digedags in Amerika: Die Schatzsuche. Zu den bisherigen Gegenspielern - Mrs Jefferson und Colonel Springfield - gesellen sich nun auch noch die künftigen Erzgegner der Digedags. Die Mississippi-Piraten in Gestalt von "Prediger" Coffins, "Doktor" Tombstone (allein die Namen sind schon sehr geschickt gewählt) und ("Piraten"-)Jack. Diese drei Halunken bilden fürderhin die Achse des Bösen als Gegengewicht zu unseren drei Helden. Und diese neuen Erzfeinde sind nicht zimperlich. Mrs Jefferson und der Colonel mögen charakterlich einfach nicht auf der Höhe sein, doch Verbrecher sind sie nicht. Die drei Piraten schon.Sie werden den Digedags im Laufe der Reihe oft in die Quere kommen und in die Suppe spucken. Wobei trotz aller Action und so manch gezogenem Colt alles selbstverständlich im unblutigem und meist lustigem Rahmen bleibt. Das ist man seinen (früher mehr jugendlichen) Lesern schuldig. Wiewohl im Comic ja fast alles möglich ist, wird in diesem Band das Realitätsverständnis zuweilen etwas mehr strapaziert. Bei der Ausbruchsszene hat man ein bisschen dick aufgetragen, und zwar Schweineschmalz. Nette Idee und knuffig gemacht und inszeniert, aber in der Summe sind die weiteren "glücklichen Zufälle" doch arg an den Haaren herbeigezogen und überhäufig anzutreffen. Dass sich am Schluss alles halbwegs einrenkt, ist ebenfalls Ehrensache. Am Ende sind die Fronten und der Weg klar. Doch der wird steinig. Das Gebirge heißt nicht umsonst Rocky Mountains._Fazit_Rasantes Ende des ersten Teilabschnitts der Gesamtstory, welches Appetit auf den Rest schürt. Separat machen die Bände ohnehin kaum Sinn, wenngleich man an dieser Stelle der Serie wenigstens sogar halbwegs quer einsteigen könnte. Der nächste Band ist eine neue Etappe, an deren Start sich neue und alte Auflage überschneiden, da nun 12 Kapitel erledigt sind. In der Neufassung ist es jetzt eben ein Buch mehr geworden. Über die geänderte und ziemlich misslungene Aufteilung sowie die gewagte Preisgestaltung der Sammelband-Neuauflage ist schon genug gemeckert worden. Und das auch vollkommen zurecht - daher rührt auch der Sternabzug. Der Story und der handwerklichen Ausführung hingegen kann man bis auf Kleinigkeiten schon wieder nichts anlasten.Jürgen Pern - Redaktion Buchwurm- gekürzte Fassung, vollständige Rezension auf buchwurm.org

  • Amazon Kunde
    2019-07-22 08:40

    Wer es als kind schon liebte,schätzt es heute noch und nicht jeder hat damals auch eines bekommen.Sämtliche Ausdrücke und Beschreibungen sind voll ok,Wem das nicht gefällt kauft sich lieber ein kochbuch.

  • Hein Langner
    2019-08-09 04:49

    Bin zufrieden warum muss ich 18 Wörter schreiben wenn alles ok ist das schreckt mich von den Bewertungen ab. HL

  • Foxy
    2019-07-24 02:46

    ganz nettes Buch! ein paar schöne Bilder, aber die Faszination der Kindheit löst zumindest dieses Buch bei mir nicht mehr aus! Auch meine Tochter ließ sich zu dem Spruch hinreißen, dass dieses Buch nicht so spannend ist, wie die Abenteuer der Abrafaxe! Bedenklich ist dann zusätzlich noch der Begriff des Negers oder Negerjungen! Auch wenn dieses Buch in einer anderen Zeit geschrieben wurde, sollte man trotzdem kritisch mit dem vorliegendem Material umgehen, zumal unsere Kinder dieses wertungsfrei konsumieren. Die Handlung hinkt ein wenig und schleppt sich durch das Buch und "Aha" oder "Oh" Momente sind dann doch eher spärlcih gesäht. Wer sich an den Bildern berauschen kann (obwolhl ich auch diese bei den Digedags schon kreativer gezeichnet gesehen habe) - bittesehr!Traurig ist ebenfalls, dass die Bände aufgesplittet wurden, augenscheinlich um etwas mehr am Verkauf zu verdienen (im Gegensatz zu den älteren Ausgaben). Dadurch werden kompakte Geschichte auseinandergerissen, was ich persönlich nicht als gelungen betrachte. Besser und preisgünstiger bleibt also doch immer noch die Variante in die Bibliothek zu gehen und sich die drei oder vier zusammenhängenden Bände zu holen und sie in einem Stück zu lesen (so wie sie früher eben auch in einem Buch vereint waren).Trostplaster: Besser als alle Donald Duck Hefte oder Bücher sind diese Bücher trotzdem allemal.Fazit: Zwiespältig!