Read Die Legende von Oasis by Janine Tollot Online

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Brielle ist ein rebellisches M dchen, das ihr Leben auf einem Segelschiff verbringt und t glich auf der Suche nach Abenteuern ist Seit Kindertagen tr umt sie davon, so wie die Orkusianer, eine Fischflosse zu haben und durch die Meere von Oasis zu schwimmen Eines Tages macht sie unter Deck eine grausige Entdeckung ein Gefangener, von dem niemand sonst auf dem Schiff zu wissen scheint Dieser behauptet, der vergessene Gott Isea und K nig der Orkusianer zu sein Brielles Mutter, so behauptet er, die selbst eine G ttin sei, habe ihn gefangen genommen, um sich an ihm zu r chen Brielle ist misstrauisch, aber k nnte Isea ihre Chance sein, um endlich eine Orkusianerin zu werden ihre Chance auf Freiheit Doch sie hat keine Zeit, ihre Entscheidung zu berdenken, denn sie wird vom Strudel der Ereignisse mitgerissen Die zornige G ttin Este r stet zum Krieg, um die sechs Unterwasserreiche von Oasis zu zerst ren Und Brielle findet sich pl tzlich inmitten eines schrecklichen Feldzugs wieder angefacht von ihrer eigenen Mutter....

Title : Die Legende von Oasis
Author :
Rating :
ISBN : 3734773970
ISBN13 : 978-3734773976
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Books on Demand Auflage 1 22 Juli 2015
Number of Pages : 428 Seiten
File Size : 994 KB
Status : Available For Download
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Die Legende von Oasis Reviews

  • Stella79
    2019-03-12 06:38

    Mich hat das Buch „die Legende von Oasis“ vom ersten Moment an gefesselt. Da ich nicht so der Fantasy Liebhaber bin, war ich von Anfang an etwas skeptisch dem Buch gegenüber. Jedoch schon nach 2-3 Seiten konnte mich die Autorin mit ihrer neu geschaffenen Welt bezaubern. Die Tiefsee mit ihren wunderschönen Landschaften und Tieren wird durch die Orkusianer sehr detailgetreu und wunderschön beschrieben. Die Hauptfigur Brielle konnte mich von Anfang an in ihren Bann ziehen und man möchte immer mehr von dem Mädchen und ihrer Vergangenheit erfahren. Es ist eine rasante Geschichte mit einem Wettlauf um die Zeit und das Ende ist bis zum Schluss nicht vorhersehbar.Das Buch wurde mit sehr viel Fantasie geschrieben und die erfunden Namen und Welten klingen wunderschön. Ich würde jederzeit wieder ein Buch von der Autorin lesen, da es mich auch als NICHT Fantasyleser zu 100% überzeugt hat.

  • Janine Z
    2019-02-26 02:02

    Unfassbar was alles in dieser Geschichte passiert und wie wunderbar es Janine schafft, mich erneut zu fesseln und in den Bann zu ziehen.Schon bei 'Jennys Universum' konnte ich nicht aufhören zu lesen und dieses Buch über Götter, hat mich wirklich gepackt.Brielle ist ein tolles Mädchen und es hat Spaß gemacht zu sehen, wie sie über sich hinaus wächst und was sie alles schaffen kann, wenn sie sich nur anstrengt und einen Grund hat, es durchzuziehen.Brielle entdeckt eine versteckte Tür, niemand scheint zu wissen, was sich dahinter verbirgt, bis sie sie aufmacht und jemanden entdeckt, der scheinbar Gefangen ist. Von diesem Moment an fängt ihr Abenteuer an, da der Gefangene ein großes Geheimnis hat und ...Nein, ich mag es nicht zu spoilern.Ich liebe Janines Schreibstil und ihre Art, die Dinge so zu beschreiben, dass ich glaube mittendrin zu sein. Was eine ganz schön nasse Angelegenheit ist ;-)

  • annlu
    2019-02-24 01:43

    In der Welt Oasis streiten sich die Göttergeschwister Este und Isea um die Vorherrschaft. Isea als König der Meere verliert Teile seines Reiches an die neu entstehenden Inseln und somit an Este, die die Wasserwesen hasst. In dieser Welt lebt Brielle, Tochter der Kapitäne eines Forschungsschiffs, die die Meermenschen, die Orkusianer, faszinierend findet. Immer neugierig erkundet sie das Schiff und findet einen Gefangenen, der behauptet ihr Onkel Isea zu sein. Er eröffnet ihr, dass ihre Mutter die Göttin Este ist. Nun soll Brielle in die unterseeische Stadt schwimmen und den Orkusianern vom Schicksal ihres Königs berichten. Dazu wandelt er sie in einen Meermenschen. Doch so einfach gestaltet sich ihre Aufgabe nicht.Die Geschichte beginnt mit dem Prolog um Isea um dann zu Brielle zu wechseln. Die bildhafte Sprache des Prologs wechselt damit in eine Erzählung mit einigen Erklärungen zur Welt und zur aktuellen Situation von Brielle. Schon bald kommt aber wieder Spannung auf durch das Auftauchen von Isea. Er und Este sind schwer zu durchschauen, werfen das Bild von Gut und Böse immer wieder durcheinander und bringen damit Tiefe in die Geschichte. Brielle selbst scheint in dieser Hinsicht etwas naiv. Zu Beginn hatte ich sie daher sehr viel jünger eingeschätzt. Brielles Ausflug in die Welt der Orkusianer bringt einen Erzählstil mit sich, der Beschreibungen der Unterwasserwelt mit den spannenden Ereignissen abwechselt. Dadurch kommt es immer wieder zu Ruhephasen, die ein Bild der Fauna und Flora, aber auch der Geologie des Meeres zeichnen, das die Schönheit dieser Welt zeigt, dabei aber nicht in fantasievolle Abgründe abdriftet, sondern auf der realen Meereswelt basiert und einiges davon mit der Genauigkeit von Fachbegriffen erklärt. Gerade diese Abwechslung ließ die fantastischeren Elemente mehr hervorstechen, den Götterstreit einerseits und die neuen Erfahrungen Brielles andererseits, zu einem Abenteuer in einer faszinierenden Welt werden. Neben der Genauigkeit bei den Beschreibungen ist der Sprachstil auffallend. Bemüht um die Benutzung von Fachbegriffen, wo diese angebracht sind, ist die Sprache niveauvoll, ohne den Lesefluss zu bremsen oder konstruiert zu wirken. Auch dies hat zu meinem Lesevergnügen beigetragen. Der Beginn des Buches lässt noch ein typisches Abenteuer vermuten, die Geschichte bringt aber einige Überraschungen, sodass sie tiefgründiger war, als ich das erwartet hatte. So kam ich dazu, über den Sinn von Rache, Sieg und Niederlage im Krieg, Opferbereitschaft und was das Gute und das Böse in Personen ausmacht nachzudenken. Getreu diesem Erzählstil ist das Ende kein typisches happy end, sinnlose brutale Taten lassen eine Melancholie zurück, die dennoch Hoffnung in sich birgt.Fazit: Obwohl die Geschichte in einer anderen Welt spielt, beschränken sich die fantastischen Elemente auf Existenz von Meermenschen und Göttern. Viele der anderen Wesen kommen auch in unserer Welt vor. Gerade das machte für mich den Charme des Buches aus. Neben der netten Geschichte konnte ich so einige Lebensräume und Lebewesen kennenlernen, wurde mit den passenden Fachbegriffen und Hintergrundwissen versorgt und wurde dabei noch bestens unterhalten.

  • Merve
    2019-03-07 01:59

    "Die Legende von Oasis" war ein Buch, das mich wieder gelangweilt noch gefesselt hat. Ich finde, es ist ein schönes Buch, das man gerne mal so nebenbei lesen kann, aber durchaus nichts, was man zur Hand nehmen sollte, wenn man in einer Handlung versinken möchte.Dabei hätte das Buch durchaus Potenzial dazu, darin zu versinken. Die Beschreibung der Unterwasserwelt waren so intensiv und realistisch, dass man zwischenzeitlich das Gefühl hatte, wirklich selber durch das Meer zu schwimmen. Aber leider waren diese Beschreibungen manchmal auch viel zu langatmig. Grade viele Erklärungen das Meer die immer und immer wieder erläutert wurde, haben in mir irgendwann das Gefühl geweckt, im Schulunterricht zu sitzen.Dagegen fand ich es schade, das man auf andere Sachen (wie beispielsweise sich entwickelnde Freundschaften) kaum eingegangen ist. Genauso wenig wie die Charaktere vertieft wurden. Das fand ich schade.Es gab auch einige Widersprüche, die ich mir einfach nicht erklären konnte. Am Anfang des Buches wird immer wieder betont, dass es unglaublich selten ist, Okursianer zu sehen und das Pero nur einmal in seinem Leben einen zu Gesicht bekommen hat und wenige Augenblicke später beobachtet Brielle einen ganzen Schwarm von ihnen, anschließend werden sogar zwei davon gefangen aber wieder später im Buch wird gesagt, dass man doch jahrhundertelang keine gesehen hat usw...Nichtsdestotrotz war es doch ganz amüsant, die Geschichte der kleinen Meerjungfrau mal verkehrt herum zu lesen. Statt der Beine wird sich in diesem Fall eine Flosse bzw. Fluke gewünscht, um das Meer erkunden zu können.Auch wenn es offen gesagt keine Überraschungen oder Spannung aufbauende Momente gab, war es ein schönes Buch, das man lesen kann, wenn man nicht grade auf der Suche nach etwas ist, von dem man mitgerissen wird