Read Batman vs. Aliens by Ian Edginton Online

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KILLER AUS DEM ALLBatman hat schon viele harte Schlachten gegen brutale Gegner geschlagen Doch die K mpfe mit den au erirdischen Killermaschinen, die man als Aliens kennt, bringen den Dunklen Ritter bis an seine Grenzen Batmans Fehde mit den Bestien aus den Weiten des Alls beginnt im as Regenwald, dann aber fallen die gnadenlosen Aliens auch in Gotham City und dem Arkham Asylum ein Als er sich schlie lich in den peruanischen Anden den Aliens und sogar den Predators stellt, steht dem Mitternachtsdetektiv zum Gl ck ein anderer Au erirdischer zur Seite der Mann aus Stahl Superman Dieser Band enth lt die Miniserien BATMAN ALIENS, BATMAN ALIENS II und SUPERMAN BATMAN VS ALIENS PREDATOR, inszeniert von Ron Marz GREEN LANTERN , Mark Schultz SUPERMAN , Horror Legende Bernie Wrightson SWAMP THING , Staz Johnson ROBIN und anderen....

Title : Batman vs. Aliens
Author :
Rating :
ISBN : 9783741607387
ISBN13 : 978-3741607387
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Panini Auflage 1 8 Mai 2018
Number of Pages : 352 Seiten
File Size : 885 KB
Status : Available For Download
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Batman vs. Aliens Reviews

  • Frank S.
    2019-03-20 17:39

    Leider habe ich den Band zu spät entdeckt, ich hätte sonst das Hardcover gekauft.Für alle die Spaß mit Batman haben und die Aliens lieben. Super, dass alle Geschichten im Band vereint sind.ich will hier weder den Inhalt noch die Zeichnungen kommentieren. Davon sollte sich jeder selbst ein Bild machen. :o)

  • Stefan Starocotes Immel von Nerdenthum
    2019-04-12 10:17

    Drei Geschichten rund um Batman und die Xenomorphs aus den Alien Filmen. Drei Geschichten um den Kampf ums Überleben für Batman und die gesamte menschliche Spezies. Dummerweise auch drei Geschichten die in der Qualität nachlassen.Zunächst ist Batman auf der Suche nach einem vermissten Geologen der in Peru im Jungle verschwunden ist, trifft dabei auf eine militärische Spezialeinheit und natürlich auf die mörderischen Monster. Umsetzung, Horror und Zeichnungen (von Altmeister Wrightson) passen hier sehr gut zusammen, die Idee quasi im ersten Predator Film den Predator durch Aliens zu ersetzten und das ein wenig auf Batman anzupassen geht hier voll auf. Hier merkt man zudem das Alter der Story auf eine interessante Art und Weise. Die Rolle der Frau ist hier doch noch arg davon geprägt das eine starke Frau sich mit extremen Mitteln durchsetzen muss.Wrightson zeigt hier die Kunst Horror zu zeigen wie man es schon von Swamp Thing kennt. Die Aliens sind extrem gut getroffen und die Mimik der Protagonisten zeigt den Schrecken den sie erleben.Dann wird etwas abgefahrener als es die Aliens nach Gotham schaffen und es dann eine Verbindung mit den Insassen von Arkham gibt. Marz versucht zu viel Batman mit in die Geschichte zu bringen, was das ganze aber letztendlich unglaubwürdiger macht. Die Verwicklungen die her passieren, die Idee der Organisationen die im Hintergrund arbeiten und sich die Aliens zu Nutze machen wollen passt viel mehr in das Sci-Fi Setting und sicher nicht zu Batman und Gotham.Zeichnerisch ist es allerdings gelungen und auch hier sind die Aliens gut getroffen und es gibt Hybride die man sofort wieder erkennt.Der letzte Teil ist dann sehr seltsam. Superman, Lois und Predators tauchen mit auf doch irgendwie Sinn macht die Geschichte nicht. Es spielt sich viel in der damaligen „Festung der Einsamkeit“ ab die in einer nicht völlig ausgebildeten Dimension liegt und die Kämpfe wirken oft extrem gezwungen. Hinzu kommt das Olivettis „Gemälde“ zwar durchaus ansehnlich sind, ihnen aber Dynamik und Herz fehlen, sie kalt wirken und so viel der Story verloren geht.Insgesamt lohnt sich der Band für die ersten beiden Geschichten durchaus, die letzte hätte man auch gerne weg lassen können.

  • Citizen K
    2019-04-02 14:32

    Batman ist eine Multimedia-Ikone und bekannter als Jesus (kein Wunder, er ist ja auch öfter von den Toten wiederauferstanden), folglich verwundert es längst nicht mehr, dass er sich in seiner knapp 80jährigen Publikationshistorie zumindest einmal mit so ziemlich jedem angelegt hat, der in der Comicliteratur oder im Science-Fiction- und Horror-Genre was zu sagen hat. Mit dem Alien, das 1979 in Ridley Scotts gleichnamigem Film debütierte, geriet er sogar wiederholt aneinander, wie der hier vorliegende Sammelband belegt.Enthalten sind drei Miniserien, sie sich wiederum aus zwei bis drei überlangen Heften mit einen Umfang von circa 50 Seiten zusammensetzen. Im Einzelnen handelt es sich dabei um die folgenden Veröffentlichungen:BATMAN/ALIENS #1-2 (1997, Skript: Ron Marz/Zeichnungen: Bernie Wrightson)BATMAN/ALIENS II #1-3 (2002/03, Skript: Ian Edginton/Zeichnungen: Staz Johnson)SUPERMAN/BATMAN VS. ALIENS/PREDATOR #1-2 (2007, Skript: Mark Schultz/Zeichnungen: Ariel Olivetti)BATMAN/ALIENS weckt dabei durch die Beteiligung des Horror-Großmeisters Bernie Wrightson, der mit der Miniserie DER KULT Ende der 1980er eine DER formal überragenden BATMAN-Erzählungen schuf, die größten Erwartungen. Allerdings werden diese nur teilweise erfüllt: Zwar weist BATMAN/ALIENS eine der charakteristisch-eindrucksvollen Alptraum-Sequenzen auf, die das Biest aus dem All und das Trauma des dunklen Ritters brillant kombinieren, abseits davon arbeitet Wrightson aber sehr konventionell und verglichen mit seinem sonstigen Werk auch erkennbar aus Sparflamme. Seine handwerkliche Meisterschaft zeigt sich eigentlich nur bei den Titelbildern, die den jeweiligen Einzelheften dankenswerterweise vorangestellt sind.Auch Autor Ron Marz hat sich nicht viel Mühe gemacht und versetzt Batman einfach in ein Dschungel-Setting, in dem er nach einem auf der Erde gelandeten Alien sucht, um es zu liquidieren. Dabei trifft er auf einen Trupp Söldner, die den Außerirdischen im Auftrag der Regierung bergen sollen. Nun braucht man nicht drei Mal zu raten, um darauf zu kommen, wer hier eigentlich Böses im Schilde führt. Das ist natürlich alles wenig originell, aber einigermaßen packend inszeniert und mit dem Mindestmaß an grimmiger Ironie ausgestattet.BATMAN/ALIENS II löst dann in Anschluss ein, was man von diesem Crossover erwarten würde: Basierend auf einer schlüssigen Hintergrundgeschichte gelangen die außerirdischen Monster nach Gotham City, bleiben aber über Dekaden in den Katakomben eingesperrt. Als ihnen die Flucht gelingt, ist Batman einmal mehr die letzte Chance der Bevölkerung: Bei dem Versuch, die Biester im Großstadtdschungel unschädlich zu machen und zu verhindern, dass sich die Brut vermehrt, stößt er schnell an seine Grenzen. Zumal im Hintergrund noch ganz andere Mächte die Fäden zu ziehen beginnen…Durch das urbane Setting gewinnt die Fortsetzung sowohl einen eigenen Charakter als auch einen Mehrwert gegenüber den Solo-Abenteuern der Figuren. Wenn die Aliens im Laufe der Handlung zunehmend mit der Welt des dunklen Ritters verknüpft werden und Batman am Ende auf ein Rudel Bestien trifft, dass ihm seltsam bekannt vorkommt, steigert sich dieser Ansatz in gut gemachten, abstrusen Krawall mit einem großen Herzen für abwegige Pointen. Aber sind wir mal ehrlich: Das ist genau das, was wir von einem solchen Crossover erwarten.Der Abschluss SUPERMAN/BATMAN VS. ALIENS/PREDATOR hat dann wenig mit den Vorgängern zu tun, wie sich schon an dem personellen Zuwachs, den der Titel suggeriert, erkennen lässt: In Gotham und Metropolis tauchen plötzlich Predatoren auf, was dazu führt, dass sowohl Bat- als auch Superman ihre Spur aufnehmen und bis in die Anden verfolgen. Dort finden sie ein gestrandetes Raumschiff vor, das von einer Kriegerrasse bewohnt wird, die eigentlich nur nach Hause zurückkehren möchte.Die Aliens spielen hier eine eher zu vernachlässigende Nebenrolle, da sie vornehmlich als Gegenspieler der Predatoren in Erscheinung treten und kaum mit den beiden Superhelden interagieren. Bemerkenswerter ist hingegen der Ansatz, dass der Mann von Morgen und der dunkle Ritter hier weniger versuchen, die außerirdischen Krieger zu bekämpfen, als vielmehr eine Verständigung mit ihnen aufzubauen und sie in ihre Heimat zurückzubringen. Vernachlässigen darf man natürlich auch das gewohnt spektakuläre Artwork von Ariel Olivetti nicht, der einmal mehr alles auffährt, was die digitale Malerei so zu bieten hat und sich angesichts der Fülle unterschiedlichster Figuren mal richtig auszuleben vermag.Als Bonusmaterial gibt es eine informative Einleitung von Christian Endres, alle Originalcover, zusätzliche Illustrationen aus der zweiten Miniserie und Informationen über alle Zeichner und Texter.