Read Ein Ende mit Tränen: Ein Inspector-Wexford-Roman by Ruth Rendell Online

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DAS GROSSE INSPECTOR WEXFORD JUBIL UM Wexfords 20 Fall Ruth Rendells legend rer Ermittler l st seit mehr als 40 Jahren atemberaubend spannende F lle mit sozialem Z ndstoff Es ist der schlimmste Albtraum eines jeden Vaters Der Tag bricht an, und George Marshalsons Tochter Amber ist noch immer nicht nach Hause gekommen Noch ahnt George nicht, dass Amber nie mehr heimkehrt und er wei auch nicht, dass er selbst schon bald ihre Leiche entdecken wird Chief Inspector Wexford war in seiner langen Karriere noch nie mit einem so schrecklichen Fall konfrontiert, und als Vater zweier T chter empfindet er grenzenloses Mitgef hl f r die Familie Marshalson Doch dann muss der erfahrene Ermittler erkennen, dass B ses allzu oft im Namen der Liebe geschieht Und je l nger Wexford ermittelt, desto verlorener f hlt er sich in einer Welt, deren Vorstellung von Moral ihm v llig fremd ist...

Title : Ein Ende mit Tränen: Ein Inspector-Wexford-Roman
Author :
Rating :
ISBN : 3764502673
ISBN13 : 978-3764502676
Format Type : PDF
Language : Deutsch
Publisher : Blanvalet Verlag 22 September 2008
Number of Pages : 101 Pages
File Size : 978 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Ein Ende mit Tränen: Ein Inspector-Wexford-Roman Reviews

  • Martina D.
    2019-05-23 21:14

    Möchte mich mal anders äußern als meine Vorschreiber, nämlich zum Verkauf: Schnelle Lieferung, gut verpackt, Superpreis und noch ein netter persönlicher Gruß, was will man als Kunde mehr. Empfehlenswerter Verkäufer. Das Buch muss ich noch lesen, werde dann Ruth Rendell bewerten ;-).

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Anna Lühse
    2019-04-29 17:57

    Ein spannendes Thema, gut geschrieben. Der etwas “ altmodische“ Wexford hat ein gutes Team, das selbstständig und erfolgreich ermittelt.Gut gelöst. Allerdings war die Leserin schneller als der Inspektor.

  • Barbara
    2019-05-02 20:58

    Sorry, habe mich vertan, ich habe dieses Buch erhalten, nicht o.a. Der Liebe böser EngelDieses las sich nicht so spannend wie sonst gewohnt.

  • NW
    2019-05-19 19:08

    Es ist der erste Krimi von Ruth Rendell, den ich gelesen habe, und es wird auch der letzte sein. Das liegt weniger an der recht unglaubwürdigen und unendlich verstrickten Handlung, als als an der klischeehaften Charakterisierung der Figuren. Ein "Schurke des 21. Jahrhunderts" hat natürlich lange Haare, Tätowierungen und keinen Verstand. Eine militante Feministin wird durch ihren zukünftigen Lover in letzter Sekunde gerettet. Eine Frau, die für andere ein Kind austrägt, wird die Zerstörerin der Familie. Dies sind nur ein paar Beispiele. Vor allem die sich dauernden Wiederholungen von Hannahs angeblichen Ansichten waren zu viel. Der Leser ist an keiner Stelle gefordert, sich selbst ein Bild des Charakters der Figuren zu machen, alles wird ihm überdeutlich und vollkommen undifferenziert vermittelt. Ob das am Alter der Autorin (Immerhin wurde sie 1930 geboren) oder am britischen Klassendenken liegt, sei dahingestellt.Überflüssig ist es auf jeden Fall.

  • dieleseratz
    2019-05-23 20:14

    Vorab:Ich las das englische Original "End in tears", kann deshalb zur Qualität der deutschen Übersetzung nichts sagen.Jetzt zum Thriller:Ruth Rendell schreibt sehr gute Krimis - und ihr Hauptkommissar dieser Serie ist seit vielen Jahr so etwas wie ein "guter Freund" von mir geworden.Doch was Ruth Rendell uns mit diesem Krimi der Serie aufbürdet, ist schon sehr absurd und unglaubwürdig:Es geht um den Tod zweier junger Mädchen und um Leihmutterschaft. Des weiteren ist die Tochter des Kommissars schwanger und möchte ihr Baby ihrem Ex-Mann und dessen Freundin "schenken". Zu guter letzt hat DS Goldsmith ein Auge auf ihren Partner geworfen, der jedoch - oh Schreck - nicht gleich nach dem ersten Date mit ihr ins Bett hupfen will, sondern sie erst mal kennenlernen will. Das findet DS Goldsmith gar nicht gut, sondern altmodisch, umständlich und überflüssig.Einfach zu viel des Guten. Absurde Geschichten, absurde Gedankenstränge. Dabei eigentlich ein interessanter Krimi, der den aktuellen englischen Way of Life aufzeigt, so z.B., daß die Briten sich unter "Germans" immer noch glatzköpfige,stiernackige und grobschlächtige Typen mit schlechten Englischkenntnissen vorstellen (steht so im Krimi).Ich denke, daß die mittlerweile doch recht betagte Ruth Rendell, was ihre aktuellen Geschichten angeht, einfach nicht auf dem laufenden ist - sie kennt die Gefühle und die Sprache der jüngeren Generation nicht mehr. Anders kann ich mir nicht erklären, warum dieser Krimi so unglaubwürdig und künstlich konstruiert erscheint.Bedingt empfehlenswert.

  • Wolfgang S.
    2019-05-21 01:21

    Ruth Rendell, die große alte Dame des britischen Krimis, hat gerade in den letzten Jahren einige sehr durchwachsene Romane auf den Markt gebracht. "Ein Ende mit Tränen" aus dem Jahre 2005 ist, trotz seiner Konstruiertheit, doch eines ihrer besseren Werke geworden.Vordergründig geht es um den Mord an zwei jungen Mädchen, die mehr miteinander gemeinsam hatten, als zunächst anzunehmen ist, aber de facto ist der 20. Wexford-Krimi eine Versuchsanordnung zum Thema Kinderwunsch und Schwangerschaft. Sowohl im Kriminalfall als auch im Privatleben des Inspectors werden exemplarisch verschiedene Konstellationen durchgespielt - mit unterschiedlichen Ausgängen eben. Rendells Routine bringt mit sich, dass die Autorin bei allen ermittlerischen Umwegen den Faden nie verliert und den Krimi zu einem immerhin plausiblen Ende bringt. Interessanter finde ich ohnehin die typisch Rendell'schen, sehr genauen Alltagsbeobachtungen, die hier zum Thema "politische Korrektheit" ziemlich sarkastisch sind.Es mag einer der Unterschiede zur jüngeren Generation der Krimiautor(inn)en sein: Ruth Rendell braucht keine folternden Serienmörder, um eine Geschichte von Verbrechern und Opfern zu erzählen. In Maßen spannend und eine angenehme, bisweilen etwas umständliche Lektüre, aber vor allem: handwerklich souverän. Auch wenn es altmodisch ist: Stil hat kein Ablaufdatum.

  • Alex
    2019-05-01 23:55

    Am interessantesten waren die Gedanken, die Inspektor Wexford im Kopf herumgingen. Ansonsten war ich es bald leid, die unendlich vielen Namen auseinanderzuhalten, irgendwann hatte ich dazu keine Lust mehr. Ruth Rendell hat des Guten zuviel getan - am Ende kam eine verworrene unglaubwürdige Geschichte heraus, in die alle Zutaten hineingeworfen wurden, die anscheinend zur Hand waren. Mühsam, die unwichtigen dann wieder herauszufiltern. Mir fiel es schwer, das Buch zu Ende zu lesen, und ich war auf die Auflösung nicht mehr neugierig, schade.

  • Turning
    2019-05-07 23:18

    Ja, nach so vielen wunderbaren Romanen und Thrillern darf sie auch mal schwächeln, Ihre Majestät Ruth Rendell. Ein seltsam farbloses Werk mit einem wenig entschlossenen Wexford und einer seltsam zickigen Gattin.Wexfords Familie, normaler Weise mit einer gewissen Eleganz agierend, handelt diesmal unerwartet. Wer hätte schon gedacht, dass eine Tochter von Wexford so befremdende Dinge tut wie ein Kind für die neue Freundin ihres Exmannes auszutragen? Das war noch das Bemerkenswerteste an dem Buch. Der eigentliche Handlungsstrang war enttäuschend langweilig, wenn auch wie immer gut recherchiert. Bitte, verehrte Lady Rendell, nächstes Mal wieder etwas spannender!!!