Read Meine Kommandounternehmen. by Otto Skorzeny Online

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Krieg ohne Fronten Skorzeny war Angeh riger der Leibstandarte Adolf Hitler und leitete als Offizier der Waffen SS mehrere Kommandounternehmen im II WK Er befreite u.a 1943 Mussolini am Gran Sasso und er war der Erfinder einer neuen Strategie 446 Seiten 25 s w Fotos Format ca 15 x 21,5 cm deutscher Text Hardcover gebunden....

Title : Meine Kommandounternehmen.
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ISBN : 381183116X
ISBN13 : 978-3811831162
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : Pabel Moewig Verlag Kg Januar 1988
Number of Pages : 109 Pages
File Size : 682 KB
Status : Available For Download
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Meine Kommandounternehmen. Reviews

  • Christian Ludwig
    2019-05-21 00:44

    Dieses Buch ist wirklich sehr empfehlenswert, man bekommt Einblicke hinter die Kulissen des dritten reiches und erfährt von Geschehnissen von dehnen man so noch nie gehört hat.Das hier ein zeit zeuge schreibt der die Welt mit seinen damaligen Augen beschreibt, macht das ganze Buch umso mehr interessant, da sich viele zusammenhänge erschließen die sich mit den unsrigen Augen nicht erschließen würden.Das Buch ist subjektiv, aber wenn man die Menschen dieser zeit verstehen möchte muss man auch ihre Welt verstehen in der sie lebten.

  • B. Schäfer
    2019-04-28 23:37

    Der Titel hatte mich neugierig gemacht, Durchführungen von Kommandounternehmen einmal direkt vom Spezialisten erklärt zu bekommen. Sozusagen aus soldatischer oder militärtechnischer Sicht.Das bekommt der Leser gar nicht. Stattdessen ellenlange Abhandlungen über den Verlauf des Krieges und Überlegungen, warum was nicht geklappt hat mit dem Sieg. Auch politische Ansichten haben unter diesem Buchtitel nichts zu suchen.

  • J. Klopfer
    2019-05-22 22:36

    Das Buch an sich ist sicherlich spannend geschrieben. Der Autor sieht jedoch eigene Fehler nicht und hältsich für unfehlbar.Die Schilderungen sollten jedoch im Zusammenhang mit den Ereignissen des II. Weltkrieges gesehen werden.

  • Kommentarabgeber
    2019-04-23 21:47

    Ich vermute Ziel des Autors war es den Laien zu beeindrucken und sich selbst im entsprechenden Licht als Fachmann für alles auszuweisen, was im zweiten Weltkrieg "speziell" war wie z.B. Sonderoperationen / Spezialverbände im II Weltkrieg.Auf den ersten 180 Seiten des Buches geht es inhaltlich um kein einziges "Kommandounternehmen" sondern um deutsche kriegsentwicklungen, Spionagegeschichtchen, Verschwörungstheorien.... Und das was man dann da lesen kann ist auch noch inhaltlicher Unsinn!Wenn man dem Autor glaubt, dann war Walter Schellenberg Chef des RSHA (Bildunterschrift sagt das zumindest aus)=> Schellenberg war nie Chef des RSHAWenn man dem Autor glaubt dann war Graf Schenk von Stauffenberg als Chef des Stabes des Ersatzheeres unter Fromm mit verantwortlich für die desaströse Versorgung der Deutschen Soldaten an der Ostfront im Winter 1941 / 1942 => Stauffenberg wurde erst Ende 1943, Anfang 1944 Chef des Stabes des Ersatzheeres, und war vorher u.a. beim Deutschen Afrika KorpsWenn man dem Autor glaubt dann hat er mit einem seiner Jagdverbände Mussolini befreit => Die Befreiung hat jedoch das Fallschrimjägerlehrbataillon der Luftwaffe durchgeführt; Skorzeny hatte hier nicht wirklich "ausführenden" Anteil und hat sich hier gemäß Aussage von Teilnehmern der Operation nur in den Vordergrund gedrängt, selbst die Suche nach dem Versteck, in welchem Mussolini gefangen gehalten wurde, ging nicht auf Skorzenys Kontousw.Fazit:Für den Laien recht beeindruckend zu lesen, was für ein unglaublicher "Insider" hier vom "geheimsten des Geheimen" schreibt vor allem die Verschwörungstheorien, die auf den ersten 100 Seiten des Buches aufgebaut werden. Ansonsten ohne wirklichen Inhalt. Man kann ganz klar herauslesen, welchen Stellenwert sich selbst der Autor zumißt auch eine entsprechend politische Gesinnung ist nicht von der Hand zu weisen! Ein äußerst fragwürdeiges Buch.Könnte man 0 Sterne geben würde ich das tun, daher ein Stern der für das Buch jedoch definitiv eine "Überbewertung" darstellt.

  • J. Tatár
    2019-05-08 23:42

    Ich habe dieses Buch als gebrauchtes Exemplar in sehr gutem Zustand erworben. Leider hat der Inhalt nicht meine Erwartungen erfüllt. Zu unglaubwürdig sind viele Schilderungen zu gewissen Ereignissen, besonders dann, wenn man sie mit anderen (seriösen) Quellen vergleicht. Die Standpunkte und Ausführungen des Autors zum Thema begangene Kriegsverbrechen sind recht oberflächlich, fast lächerlich und zeugen von seinem generellen Standpunkt, nichts zu bereuen. Insofern sind es die Erinnerungen eines "ewig gestrigen" mit wenig objektiv verwertbaren Material zu den von ihm geführten Einsätzen am Gran Sasso, in Budapest, in den Ardennen und am Schwedter Brückenkopf.Fazit: nicht empfehlenswert für die, die auf detailierte - und besonders wichtig: wahre und objektive - Informationen eben zu diesen genannten Ereignissen gehofft haben.

  • Michael Und Jutta Tschirlei
    2019-05-16 20:49

    Informationen vor Kauf waren in Ordnung.Buch sehr gut erhalten.Gerne wieder !

  • Enrico L.
    2019-04-26 20:50

    Das Buch wurde anscheinend direkt nach dem Schreiben gedruckt und niemand hat es vorher auch nur überflogen.Skorzeny versucht sich als Historiker, aber unglaublich unprofessionell. Viele Sätze fangen mit " ich habe gehört das... " an. Und dann folgen meist wilde Verdächtigungen. Diese versucht er dann bezugnehmend auf irgendeine mehr oder weniger unbekannte alliierte Person zu hinterlegen. Das Buch wimmelt von was wäre wenn. Sämtliche Niederlagen der Wehrmacht werden mit Verschwörungen begründet. Überall feige Generäle, Verschwörer und und und.Zwischendurch kommen wahllos kurze persönliche Kriegserlebnisse, die sich auf höchstens drei Sätze beschränken im dann wieder in Verschwörungstheorien zu verfallen. Geschmückt mit wahllosen geschichtlichen Daten. Ob sie nun passen oder überhaupt eine Rolle spielen war ihm anscheinend unwichtig.Dauernde Satzsprünge, vermeintliches Insiderwissen( bei dem man immer das Gefühl hat, das er irgendwo irgendwas aufgeschnappt hat um es dann weiter zu erzählen), kurze aus dem Zusammenhang gerissene vollkommen aufgebauscht unwichtige persönliche Kriegserlebnisse wurden so aufgeschrieben, wie es ihm wahrscheinlich gerade einfiel.Geheucheltes Mitleid mit gefallenen Gegnern, verleugnete Kriegsverbrechen wie in Malmedy, das komplette unerwähnt lassen von Terror, Plünderungen, sich selbst maßlos über den Scheffel stellen....macht das Buch äußerst schwer zu lesen und ist eigentlich vollkommen überflüssig. Einfach Finger weg.Ein Buch ohne jeden Wert.