Read Dieter Blum, Konrad R. Müller, Mensch, Schröder by Dieter Blum Online

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This collection gives us a close look at the German Chancellor and an engaging insight into politics Dieter Blum is an internationally acclaimed photographer, whose prize winning work has appeared in publications such as Stern, Time, and Vanity Fair Konrad R Muller is one of the best and most distinctive German portrait photographers His award winning work, evocative of classical portraiture, has appeared in all the top magazines A fascinating insight into a man on the center stage of national and international power An important historical record of German and international significance....

Title : Dieter Blum, Konrad R. Müller, Mensch, Schröder
Author :
Rating :
ISBN : 9783832790844
ISBN13 : 978-3832790844
Format Type : PDF
Language : Englisch, Deutsch
Publisher : teNeues Media Auflage 1 30 September 2005
Number of Pages : 362 Pages
File Size : 878 KB
Status : Available For Download
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Dieter Blum, Konrad R. Müller, Mensch, Schröder Reviews

  • amazoncustomer3682449
    2019-07-20 17:24

    Das Buch "Mensch, Schröder" hat mir wirklich gut gefallen. Das Buch beinhaltet einerseits viele tolle Bilder aber auch 25 Texte verschiedener Menschen, die über den ehemaligen Bundeskanzler schreiben. Viele Geschichten wirken sehr persönlich und realitätsnahe - wie wenn sie von "den guten alten Zeiten" sprechen.Das Buch ist in Deutsch und in Englisch verfasst, das heißt dass alle Texte in jeweils zwei Spalten aufgeteilt worden sind: Eine Spalte in Deutsch - die andere in Englisch.Insgesamt wird das Werk in sieben Kapitel eingeteilt:1. Prolog2. Kindheit3. Ehemann, Vater und Freund4. Kanzler - Reisen für Deutschland5. Medienkanzler6. Kanzler - Begegnung mit Deutschen7. Das KanzleramtDas Format des Buches (etwa wie eine A4 Seite) lässt wirklich schöne Bilder zu. Sehr beeindruckend.Wirklich zu empfehlen!

  • Klaus Grunenberg
    2019-07-12 17:48

    So menschlich und geradezu eindringlich souverain kennt man diesen Politiker eigentlich nicht, oder doch?Dieter Blum und Konrad R. Müller haben es sich und ihm vor einiger Zeit versprochen, daß sie ein Buch machen. Und es ist eins geworden, das muß man sagen.Nicht nur Bilder, auch Texte sind genügend vorhanden, und zweisprachig dazu, auch ein englischer Text zeugt von Weltläufigkeit.Das fängt an bei Kindheit und Jugend, wo sich dieser junge Mensch bereits so zeigte, wie er auch heute ist, nämlich durchaus lebensnah tüchtig, und es geht im Buch, - wie in seinem Leben - ganz zielsicher weiter auf einem steten Weg nach oben.Nahezu alle Bilder sprechen soetwas wie Eigenständig aus, also, es ist tatsächlich so, daß man Lebendigkeit spürt in Gesten, Personen, Gesichtern, in der Natur usw. und die Texte, die haben es überhaupt in sich.In verschiedener Schrift, Farbe und Größe wird kurze Information oder gar ausführliche angeboten, auf jeden Fall immer Interessantes.Da kann man/frau nachlesen, was wirklich geschehen ist in seiner Zeit, da wird in erstaunlicher Deutlichkeit klargemacht und wirklich klar, wie wichtig seine deutsche Kanzlerschaft war (und hoffentlich ist).Bei allem, was geschehen ist, dieser Kanzler und Mensch steht zu dem, was er sagt. Nur, die Ergebnisse - eine Beteiligte am Buch drückt das etwa so aus - die Ergebnisse all dieses Handelns, die werden wohl erst später sichtbar werden -, leider nicht sogleich.Das ist denn wohl auch die Essenz dieses Buches, den Menschen hier und dort zu erklären, daß so manches unbedingt nötig war. Viel zu lange haben andere Politiker unserer vergangenen Zeit das nicht getan, was nötig gewesen wäre.Deutschland wieder an die Spitze zu führen sei sein Ziel, meint ein anderer Autor mit seinem Beitrag. Das ist wohl wahr und ihm immer noch zuzutrauen, wie ja auch seine Gegner wissen. Und wenn man das verhindern würde, hätte man sozusagen eine Todsünde begangen, möchte man beifügen.Daß Deutschland im Moment in der Welt ein anderes, souveraineres Bild abgibt, ist nicht zuletzt ebenfalls ein, wenn nicht gar das wichtigste Ergebnis einer Kanzlerschaft von Gerhard Schröder, der Krieg vermeidet, wo immer es nur geht. Somit ist fast alles gesagt und man gönnt ihm deshalb auch sehr seine privaten Freuden, die denen eines ganz normalen Menschen so ansprechend ähnlich sind, einer Flasche Rotwein zuliebe und eines guten Gespräches wegen die Zeit zu nutzen. Familiäres Glück und das Zusammensein mit einigen guten Freunden ist neben der Tüchtigkeit und dem Erfolg in der Berufung höchstes Gut auf der Erde. Auch diese Facetten werden im Buch beleuchtet.Das Buch ist nicht mit heißer Nadel genäht worden, es ist auffällig sorgfältig gemacht und somit gut gelungen, finde ich.

  • FrizzText
    2019-07-06 15:23

    Gerhard Schröder, deutscher Ex-Bundeskanzler, war so eine Art "Hans im Glück", äh, "Gerd im Glück": Am Anfang hatte er als Besitz einen Goldklumpen (Parteivorsitz, Kanzleramt, viele Freunde), dann wurde es immer weniger: vom Pferd zum Esel, vom Schwein zur Gans und dann gar nix mehr, - das heißt erst hatte er Freund Napoleon de Lafontaine leichtsinnig weglaufen lassen, dann hat er den Parteivorsitz verschenkt für nix an Fürst Münte aus dem Sauerland (der wird jetzt Vize in der Merkelei), dann hatte er 2002 zwar noch mühsam Fürst Edmund von Bayern niedergequasselt, dann aber, weil ein Rüttgers ihm rüde 2005 seine Enklave Nordrhein-Westfalen klaute, wurde er im Unglück derart heimisch, dass er völlig übergeschnappt den "Goldklumpen der Kanzlerschaft" auf dem Flohmarkt anbot (der ihm dort auch schnell abgenommen wurde), dabei jagte er seinen langjährigen Knappen Joschka, mitgehangen mitgefangen, aus der Regierung, - und die gefürchtete Feindin von jenseits der Mauer, die kalte Angie von Rügen, fand für ihre Machenschaften ein fast schon verlassenes Schloss vor (das allerdings aussieht wie eine Waschmaschine). Nun hat Gerhard nichts anderes mehr als seine großzähnige Frau Köpf und Viktoria. Gut, dass man ihm kein Fallschirmspringen (wie einst Möllemann), sondern nur Fußballspielen beigebracht hat; wer seine Tränen über dieses traurige (wie von den Brüdern Grimm erfundene Schicksal) weiter vergießen möchte, vertiefe sich noch einmal anhand der fair gemachten Fotografien in den zunächst hoffnungsvollen Aufstieg eines Menschen, der wohl oder übel irgendwann im Land der sozialen Kälte demonstrativ geschlachtet werden musste von den Jüngern des Neo-Liberalismus ...