Read Apps mit HTML5, CSS3 und JavaScript: Für iPhone, iPad und Android by Florian Franke Online

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Entdecken Sie die M glichkeiten von HTML5, CSS3 und JavaScript f r die Entwicklung von modernen Apps Schnell erhalten Sie ein Gef hl f r die technischen und gestalterischen M glichkeiten einer mobilen Anwendung Die Web Experten Florian Franke und Johannes Ippen zeigen Ihnen, wie Sie HTML5 Apps programmieren, Magazine und B cher f r iPad und Co gestalten sowie auf GPS Funktionen und Bewegungssensoren Ihres Smartphones zugreifen Sie lernen dar ber hinaus, wie Sie die JavaScript Frameworks jQuery Mobile und Sencha Touch einsetzen und erfahren, wie Sie Ihre Webapps mithilfe von PhoneGap in native Programme umwandeln Aus dem Inhalt Die Vorbereitungen Testm glichkeiten und lokaler Webserver Die Konzeptionsphase Ideen, Prototypen Einf hrung in die agile Softwareentwicklung Das technische Grundger st HTML5, CSS3 und JavaScript Design das Feeling einer App Schneller zur App mit Frameworks Bootstrap, Ratchet und Framer.js Die eigene App entwickeln Geolocation API, Local Storage, Video, Bewegungssensoren und Offline Webanwendungen Native Apps mit Cordova und App Stores Hybrid Mobile Apps Galileo Press hei t jetzt Rheinwerk Verlag....

Title : Apps mit HTML5, CSS3 und JavaScript: Für iPhone, iPad und Android
Author :
Rating :
ISBN : 3836234858
ISBN13 : 978-3836234856
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : Rheinwerk Computing Auflage 3 29 Juni 2015
Number of Pages : 163 Pages
File Size : 674 KB
Status : Available For Download
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Apps mit HTML5, CSS3 und JavaScript: Für iPhone, iPad und Android Reviews

  • FlowVHDL
    2019-04-13 19:51

    Das Buch spannt einen breiten Bogen von den Grundlagen von HTML5, CSS3 & Javascript bis zur Veröffentlichung in den Stores.Für mich war es ein guter Ausgangspunkt zum Einarbeiten in die Materie, da es viele Hinweise für weitere Ressourcen hat.Vorkenntnisse in Programmieren sind empfehlenswert.

  • stoermanna
    2019-04-09 20:08

    Der Inhalt des Buches gefällt mir gut und auch die Struktur. Die Schreibweise der Autoren finde ich manchmal etwas zu unsachlich und flapsig.

  • Amazon Kunde
    2019-03-24 18:09

    Sie erwarten mehr von dem Leser als ich habe. Für mich sind die Erklärung zu knap geschrieben. Trotzdem habe ich schon in den ersten Monat enorm viel gelernt und es gibt noch mehr.

  • B Lehnert
    2019-04-11 14:05

    Zwei Autoren haben dieses Buch geschrieben, beide werden vom Klappentext als Designer vorgestellt, keiner als Programmierer. Und das atmet das Buch auf jeder Seite.Folgender Satz beschreibt den designversessenen Ansatz der Autoren, dem ich mich einfach nicht anschließen will: "Scheuen Sie sich nicht davor, einen minimalen Funktionsumfang anzubieten und unterstützen Sie diesen Ultraminimalismus durch eine plakative, einfache Gestaltung" (Seite 185). Ja, das meinen die so, wie es hier steht und nein, solche Apps kenne ich und ich mag sie nicht.Das Fehlen eines Programmierers in der Autorenliste ist ein Problem: Es ist immer Zeit und Raum zu beschreiben, dass man sich im Beispiel für ein Ultramarinblau entschieden hat. Der Crashkurs in HTML, CSS und JavaScript ist dafür viel zu kurz geraten. Er wendet sich scheinbar an absolute Anfänger, erwartet aber, dass man Objekte und Methoden auf einer Seite versteht. Funktionen sind scheinbar nur dazu da, dass man sie an ein Event binden kann und an Kontrollstrukturen reicht eine for-Schleife und eine if-Verzweigung. So etwas kompliziertes wie Scope/Sichtbarkeit von Variablen wird vorsichtshalber nicht erwähnt. Bool'sche Werte, undefined oder null, der ===-Operator oder gar Exceptions? Das onload-Event? Der Klappentext verspricht, man würde die Grundlagen inallen drei Sprachen lernen. Unter den Grundlagen einer Sprache muss man wohl deutlich mehr verstehen als das hier gebotene.Mindestens eines müsste man dann aber gewährleisten: Man müsste dem Leser eine URL angeben, wo er die für ein HTML-Tag möglichen Argumente, wo die verfügbaren CSS-Befehle und die Methoden der wichtigsten Klassen in JavaScript nachlesen kann und deren Benutzung erläutern. Gibt es nicht. Webseiten mit Farbpaletten hingegen werden reichlich verlinkt, ja sogar für schwarz-weiße Screenshots von Seiten mit Farbpaletten ist Platz (Abb. 2.6, 2.7, 2.32, 3.10, 3.12 und 3.24).Dem Klischee folgend gilt dann auch im Text durchgehend: Apple first. Später wird dann Android erwähnt. Beispiel auf Seite 160: "Der Realitätsimitation überdrüssig kristallisierte sich mit iOS 7 eine puristische Spielart des App Design heraus [...] Android-Nutzer kennen diese zurückgefahrene Gestaltungsmaxime schon länger: Seit Android 3.0". Android war zuerst, aber erst auf dem Mac zählt es wirklich? Na ja, das schadet keinem.Die Autoren nutzen jQuery in dieser Ausgabe nicht mehr, aber auf Seite 175 wird dann ein Plugin für jQuery empfohlen. Das Kapitel "Schneller zur eigenen App mit Frameworks" sagt nur knapp, dass man sich entschieden habe, "Sensa Touch und jQuery mobile an dieser Stelle in den Ruhestand zu schicken." Kann man sicher tun, aber eine kurze Erkläuterung für das Umdenken gegenüber den früheren Ausgaben des eigenen Buches hätte man schon dazu liefern können. Einfach nur damit der Leser leichter entscheiden kann, ob er den Autoren folgen möchte. Obwohl - auf Seite 194 im selben Kapitel kann man dann doch nicht darauf verzichten. Wenigstens verzichtet man dann in den Erklärungen dazu ganz darauf, dieses komische Dollarzeichen zu erklären, das mit jQuery plötzlich im Code auftaucht.Die Autoren erwähnen viele Seiten im Netz, die hilfreich sein können. In der Tat spricht das Buch viele kleine Themen rund um die App-Entwicklung an, an die ich gar nicht gedacht hätte und so kann es sein, dass ein anderer Leser das Buch zu Recht besser bewertet. Ich interessiere mich in einer App für die Logik und das, was die App inhaltlich bietet und mein Eindruck vom Klappentext war der eines anderen Buches, so dass es aus meiner Sicht nur 3 Sterne sind. Dieses Buch hat seinen Mehrwert und die Preisgestaltung erscheint angemessen. Ich brauche jetzt erstmal ein gutes Buch über CSS und JavaScript. - - -Was man im Index erfolglos suchen könnte: Datentypen, jQuery, Lizenzen, Copyright, Single-Page-App, Play Store, Template, JavaScript lint, Versionsverwaltung, Hosting aber auch Monetarisierung/Preisfindung.Was man als Leser aushalten sollte sind jede Menge Plattitüden der Art "Icons sind eine super Sache!" (S. 188). Unfreiwilliger Humor: Seite 193: "Die Entwickler von Bootstrap haben anscheinend Kapitel 2 dieses Buches gründlich gelesen und sich an unserer Ordnerstruktur orientiert." Das gewinnt deshalb unfreiwillige Komik, weil ich in Kapitel 2 zum profanen Thema Ordnerstruktur kein Wort finde. Na gut. Auf Seite 277 braucht man Longitude und Latitude - bei uns in der Schule hieß das noch Länge und Breite - die werden dann mit "etwas mathematischer Magie" (darunter versteht man hier einen Kosinus) mit einer Konstanten namens "erdRadius" verrechnet, nachdem man uns im Crashkurs zu englischen Variablennamen geraten hatte. Kleinigkeiten, die in einer 3. Auflage nicht mehr sein müssten.

  • Julian
    2019-04-19 19:06

    Ich bin voller vorfreude an dieses Buch gegangen, da ich mich für das Thema Apps sehr interessiere und hiermit auch selbst mal eine App erstellen wollte(die Möglichkeiten die eine App bieten kann sind ja schier grenzenlos).Vorab: Es handelt sich hier um mobile optimierte Websites und nicht um konkrete Apps...Ich muss mich bei meiner Bewertung meinen Vorschreibern in vielen Punkten anschließen, der wichtigste Punkt ist aber ganz klar, dass ich nicht weis für wen das Buch geeignet sein soll.Wenn man keine Ahnung von der Materie Programmieren hat, ist der Einstieg definitiv zu kurz und ohne Beispiele.Es wird zwar die Grundidee/Grundriss hinter HTML erklärt, aber nach einigen Seiten weiß man dann doch nicht mehr wo man gerade programmieren soll.Noch schlimmer wird es, wenn das CSS hinzu kommt und aufeinmal im CSS-File programmiert werden soll, die Ausführung im Buch dann aber doch im Style-Bereich des HTML Codes steht.Der Punkt das hier Designer am Werk waren ist auch deutlich spürbar, es werden Farben und Styles bis ins letzte Detail erklärt, die wichtigen Sachen beim Programmieren aber gekonnt weg gelassen und nicht erklärt.Ich hatte vor einigen Jahren schon einmal mit HTML zu tun und wollte hier mein Wissen auffrischen und Apps entwickeln, das ging allerdings gewaltig nach hinten los.Ich war nach Tagelangem suchen im Internet, wo ich was wie machen muss, wirklich verzweifelt/entmutigt und habe das Buch nun wieder weg gegeben, da es wirklich keinen Spaß macht.Ich würde allen Leute die wirklich eine App entwickeln wollen empfehlen auf eines der Bücher umzusteigen die sich gezielt mit Android oder IOS befassen. Wollt Ihr Websiten mobile optimiert angehen dann ist das HTML und CSS Buch definitiv besser, es ist wesentlich ausführlicher und ihr werdet auch Spaß beim programmieren haben.

  • Amazon Kunde
    2019-03-27 19:06

    Leider bin ich kein iphone benutzer, deswegen suche ich nur die Android Beispiele aus. Trotzdem ein gutes buch. Gute zusatzmaterialen auch, vielleicht können die Autoren hier etwas für beide Betriebssysteme ergänzen.