Read Star Wars Classics, Bd. 6: Die Wiedergeburt des Bösen II by Mike W. Barr Online

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Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis Als es die Leinwandhelden aus Star Wars 1977 auch schafften, Comic Helden zu werden, begann ein ganz neues Kapitel der Weltraum Saga Nach der Zerst rung des Todessterns, befindet sich die gesamte Galaxis im Ausnahmezustand Das Imperium hat das Kriegsrecht verh ngt und macht Jagd auf die Rebellen Jetzt muss Prinzessin Leia ihren Erzfeind Lord Vader pers nlich gegen bertreten Der vorliegende Sammelband vereint die US Ausgaben 48 53 dieser Comic Juwelen., darunter die megafette Jubelnummer 50...

Title : Star Wars Classics, Bd. 6: Die Wiedergeburt des Bösen II
Author :
Rating :
ISBN : 3862011062
ISBN13 : 978-3862011063
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Panini 17 Mai 2011
Number of Pages : 160 Seiten
File Size : 991 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Star Wars Classics, Bd. 6: Die Wiedergeburt des Bösen II Reviews

  • Mario Pf.
    2019-03-29 05:48

    Ein wenig kreativer hätte man bei der Titelgebung schon sein können, denn während der fünfte Star Wars Classics Sammelband der übrigens die Comicfassung von DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK enthielt schon mit WIEDERGEBURT DES BÖSEN (I) betitelt wurde hat man dem Nachfolger einfach eine römische Zwei angehängt. Warum? Weil beide Bände ursprünglich, also in der US-Ausgabe der A long time ago-Sammelbände (vergleichbar mit der deutschen Classics-Reihe) in einem RESSURRECTION OF EVIL getauften Sammelband zusammengefasst waren. Dass man den Titel WIEDERGEBURT DES BÖSEN allerdings auch für die zweite nun auf deutsch veröffentlichte Hälfte dieses Sammelbands beibehalten musste liegt daran dass der eigentlich so betitelte Comic (Marvels Star Wars Comic Nr. 51) erst in dieser Ausgabe enthalten ist, man also die erste Wiedergeburt des Bösen besser als Das Imperium schlägt zurück betitelt hätte.WIEDERGEBURT DES BÖSEN II enthält die Star Wars Marvel Comics 48-53 und zunächst einmal nur bescheidene Highlights, denn nach größeren Handlungsbögen wie um die Tagges stehen diese Comicausgaben eher für sich selbst, mit einer Ausnahme allerdings.Das dritte Gesetz (Marvel 48) ist ein Beispiel dafür wie man einen guten Comic um Prinzessin Leia inszenieren konnte. Auf dem Bankenplaneten Aargau soll Leia mit Hilfe des Finanzchefs der Rebellen einen Kredit aushandeln, damit die Allianz sich den Ankauf neuer X-Wings leisten kann. Doch genau das soll Darth Vader verhindern, nur dass er sich genau wie Leia strikt an die drei Gesetze des Planeten zu halten, die einen bewaffneten Kampf oder das Einfliegen von Verstärkungen unmöglich machen. Stattdessen hat Vader drei Attentäter mitgebracht die Experten im unbewaffneten Kampf sind.In "Der letzte Jedi" (Marvel 49) geraten Luke und Leia auf einer Rettungsmission mitten in die Intrigen eines lokalen Königshauses, bevor sich in Marvel 50 mit einer mysteriösen Krankheit infiziert, die zu heilen nur Chewbacca fähig sein könnte, über dessen Erinnerungen die Geschichte einen kurzen Umweg nimmt, um den derzeit in Karbonit eingefrorenen Han Solo einen Auftritt zu verschaffen.Das bescheidene Highlight des Bandes ist schließlich der aus den Marvel Comics 51-52 bestehende Zweiteiler um eine neue Superwaffe des Imperiums. Beginnend mit "Die Wiedergeburt des Bösen" (Marvel 51), gelingt es den Rebellen vom Bau einer neuen Superwaffe zu erfahren, die erklären könnte warum sich das Imperium bis dahin noch nicht die Mühe gemacht haben zu scheint einen neuen Todesstern zu konstruieren. Die sogenannte Tarkin Kampfstation kann allerdings nur von innen heraus zerstört werden, weshalb die Rebellen sie erst einmal infiltrieren müssen, um eine Chance zu haben. Doch dort werden sie natürlich bereits von Darth Vader erwartet. Nur hat sich Vader ohne es zu wissen, durch seine Morde an imperialen Offizieren wegen kleinster Fehler, mächtige Feinde gemacht, die nun ihm nach dem Leben trachten.Der letzte Marvel Comic (Nr. 53) bringt Leia in eine typische Flashback-Selbstfindungsstiuation, nachdem sie auf einem Hinterwäldler-Planeten abgeschossen wurde und dort die Bekanntschaft einheimischer Barbaren macht. Zugleich der Auftakt zur Eröffnungsstory des nächsten Classics-Sammelbandes SCHREIE IM NICHTS.Fazit:Einer der schwächeren Classics Sammelbände, für Sammler allerdings aufgrund der Geschichte um die Tarkin-Kampfstation nicht ganz uninteressant.

  • junior-soprano
    2019-04-09 23:46

    Star Wars Classics 6 enthält Reprints der Marvel US-Comics 48 bis 53 von Star Wars. Diese Geschichten stammen überdeutlich aus einer anderen Zeit, Ende der 70er, Anfang der 80er. Und genau so sehen sie auch aus. Die Zeichnungen erinnern (zumindest mich) an Watchmen. Die Stories haben einen, aus heutiger Sicht, enorm verspielten Stil. Bevor Star Wars zum bis ins kleinste Detail durchorganisierten, riesigen Merchandising-Ding wurde (und bei den Comics mit nahezu wissenschaftlichem Eifer und oft etwas arg bierernst die jeweiligen Abenteuer in die Chronologie eingeordnet werden, statt AD und BC gilt hier immer die Schlacht um Yavin als das Zentrum), gab es diese, ziemlich anarchistische Comic-Reihe.Prinzessin Leia muss bei einer galaktischen Bank einen Kredit für neue X-Wing aufnehmen. Vorher geht's durch die Zollkontrolle. Und ja! Es gibt sogar einen Sachbearbeiter mit einem Abgelehnt-Stempel! Ich finde das unglaublich! Dieses Abenteuer ist nicht weit entfernt von der knallbunten Batman-Serie aus den 60er Jahren. Sicher ist es schön zu sehen (das der offensichtlich angepeilten, sehr jungen Zielgruppe, sprich Kindern) gezeigt wird, dass sich Konflikte mit Cleverness lösen lassen statt mit Gewalt, aber aus heutiger Sicht ist das sehr skurril. Wem bereits der Film Star Wars: Episode 1 zu kindisch war, der wird sich vor diesem Comic grausen. Dennoch ist es nicht uninteressant, denn der Comic ist ein zeithistorisches Dokument: die Kids waren damals anscheinend weniger verwöhnt und konnten auch mit solch relativ unschuldigen Comics unterhalten werden.Die Zeichnungen wirken (zumindest auf mich) reichlich hektisch. Das Auge kommt nicht recht zur Ruhe. Beim Durchblättern locken viele schöne Bilder, etwa von Sternenzerstörern und Y-Wings, beim eigentlichen Lesern aber gibt es viele Längen. Die Geschichten wirken extrem konstruiert. Hauptsache man kann irgendwie Han Solo, Luke und die anderen unterbringen.Ein Pluspunkt dieses Bandes ist es, dass die 50. Jubiläumsausgabe enthalten ist, die mit einer rätselhaften Erkrankung von Luke (die mich an eine Folge von Star Trek TNG erinnert hat) vielversprechend beginnt. Etwas störend empfinde ich die Trennung der einzelnen Kapitel/Hefte. Statt einfach mit dem Cover zu beginnen, kommt erst eine wenig schmückende Seite in Blau und erst danach das Titelbild - wirkt wenig edel. Amüsant wie das Stöbern auf dem Flohmarkt.Für aufgeschlossene Star Wars Fans, die das Lucas Universum nicht immer so ernst nehmen müssen. Whrrang! Zram! Zram! Fakoom! ;-)176 Seiten, Softcover, Farbe, Autor: David Michelinie u. a., Zeichner: Walter Simonson, Thomas Palmer u.a., Übersetzung: Justin Aardvark, Lucas Books/Panini 2011