Read Die Cannabis-Lüge: Warum Marihuana verharmlost wird und wer daran verdient by Kurosch Yazdi Online

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Cannabis ist harmlos und gesund Warum es nicht gleich legalisieren Ein Suchtmediziner r umt auf mit dem romantischen Scheinwissen und deckt das Millionengesch ft hinter Marihuana und Co auf Keine Woche vergeht, in der Cannabis nicht als neues Wundermittel gegen Schmerzen, Depressionen, Schlafst rungen und andere Krankheitsbilder angepriesen wird Dabei ist es erschreckend mitanzusehen, wie sehr die Wirkung von Cannabis in der heutigen Zeit verharmlost wird Wie sich Experten zu Wort melden, die gar keine sind Wie Politiker dazu auch noch Kommentare abgeben m ssen, dass das Kiffen doch gar nicht so schlimm sei, obwohl sie gar keine Ahnung von der Materie haben Gern wird verschwiegen, dass die Konzentration des berauschenden Wirkstoffs THC in der Pflanze heute viel h her ist als fr her und dass cannabisbezogene St rungen vor allem bei Jugendlichen drastisch angestiegen sind Die Pharma und Nahrungsmittelindustrie nutzt den Cannabis Hype, um den ges ttigten Markt neu zu beleben und erh lt dabei breite Unterst tzung von Politikern Hier wird Wirtschaftswachstum mit medizinischen Argumenten und dem Konsummotor Sucht angesto en ein Skandal Marihuana ist zum Liebling vieler Gruppierungen geworden Es steht f r pers nliche Freiheit, Genuss und Heilmittel, Arbeitspl tze, Wirtschaftsaufschwung, Steuereinnahmen und angeblich sogar f r die Rettung von kleinen b uerlichen Betrieben, die nun statt Mais Hanf anbauen Kurzum, Cannabis steht f r Hoffnung und Fortschritt Autor Kurosh Yazdi nimmt dieses Zusammenspiel von Konzernen, kleineren Unternehmern, Konsumenten, Medien, Pseudo Medizin und Politik, die zusammen Marihuana von einer illegalen Droge zur Rettung der Nation umstilisieren, genauer unter die Lupe Der Appell des Suchtexperten Stoppt den Cannabis Kult Er schadet unserem Gesundheitswesen, er macht unsere Jugend kaputt, er pervertiert die Mechanismen des Pharmamarktes Dabei erkl rt der Chefarzt mit einfachen Worten die Funktionsweise von Cannabis und r umt mit Vorurteilen rund um die angebliche Harmlosigkeit des Wirkstoffs THC auf....

Title : Die Cannabis-Lüge: Warum Marihuana verharmlost wird und wer daran verdient
Author :
Rating :
ISBN : 3862656330
ISBN13 : 978-3862656332
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Schwarzkopf Schwarzkopf 1 April 2017
Number of Pages : 288 Seiten
File Size : 895 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Cannabis-Lüge: Warum Marihuana verharmlost wird und wer daran verdient Reviews

  • Dr. Hans Habernek
    2019-06-23 13:10

    eine ausgezeichnete Zusammenstellung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Schäden den Haschisch über kurz und lang anrichtet. Die wichtigsten Begriffe werden klar dargestellt.

  • Martin Sandriesser
    2019-07-02 14:08

    Ich bin ebenfalls in der Suchtprävention mit Jugendlichen tätig und möchte mich hiermit für das tolle Buch bedanken. Endlich hat einmal jemand die Auswirkungen die Verharmlosung usw. sehr gut zusammengefasst!Danke

  • Amazon Kunde
    2019-07-11 09:06

    Ich hoffte auf ein Buch, welches sich sachlich und kritisch mit dem Thema Cannabis auseinandersetzt.Persönlich bin ich kein großer Fan von dem Kraut, habe aber einige Erfahrungen machen können. Machen gefällts, manchen nicht.Da mein Nachwuchs nun in einem Alter ist, wo das ach-so-coole Hanfblatt jedes Kapperl ziehrt, wollte ich mich eben auf den neuesten Stand bringen und hab das Buch hier gelesen. Oder versucht zu lesen.Existierende Probleme (zB unbekannte Konzentration an Wirkstoff bei Schwarzmarktgras etc) werden derart aufgeblasen und mit diffusen Quellenangaben versehen. Der Schreibstil entspricht dem der Krone, es wird tatsächlich vom Untergang der Jugend geschrieben, die Jugend sei verloren, uswAnstatt sich den Problemen als auch Möglichkeiten neutral und sachlich zu widmen, hat der Autor ein Buch geschrieben in dem Cannabis allen ernstes mit Heroin verglichen wird, der Untergang der Menschheit wird heraufbeschworen, alle Klischees bedient.Ja, klar hat der Autor in seinem Beruf mit Leuten zu tun, welche zum Teil schwerste Probleme mit der Substanz haben, aber ich glaube genau darin liegt das Problem. Die anderen 99% welche das Kraut vertragen bekommt der Herr Dr Yazdi nicht zu Gesicht.Empfehle statt diesem Buch folgendes Werk: Rauschzeichen von Georg Wurth. Da werden Gefahren auch nicht ausgespart, allerdings auch nicht aufgeblasen wie in der "Cannabis-Lüge".Schade ums Papier!

  • maxx1246
    2019-06-19 13:59

    Es ist ein sehr eigenartiges Buch.Der Autor scheint ein direkter geistiger Nachfahre von Harry J. Anslinger zu sein.Dieser Harry J. Anslinger war Begründer des Cannabis-Verbots. Dieser furchtbare Mann hat damals in den 20ziger Jahren aus wirtschaftlichen und klar rassistisch-motiviertem Interesse die Pflanze verboten. So wurde zum Beispiel behauptet „Cannabis sorge dafür, dass weiße Frauen den schwarzen Männern zum Opfer fallen“.Es war nur der Anfang eines Krieges gegen eine Pflanze, in der so viele Lügen und Falschmeldungen verbreitet worden sind, nur um die Öffentlichkeit auf die Verbotsseite zu ziehen. Einige von diesen Falschmeldungen halten sich bis heute standhaft. Andere wie „Cannabis lässt Männern Brüste wachsen und sorgt nach einmaligem Konsum für Wahnsinn“ sind heute, Gott sei Dank ausgestorben.Es ist nur einige Beispiele für den Wahn, der sich quer durch der „War on Drugs“ zieht. Dass die Regierung an diesem Verbot nicht festhält, weil „er die Kinder schützt“ oder „aus gesundheitlichen Gründen“ lässt ein Zitat vom Harry J. Anslinger vermuten. So meinte er auf seinem Sterbebett: "Sicherlich ist Marihuana eher harmlos. Aber die Sache war ein Beispiel dafür, dass ein Verbot die Autorität des Staates stärkt."Soviel zur Geschichte wieso Cannabis überhaupt verboten ist. Es hat nichts mit der "Gesundheit des Volkes" oder "dem Schutz der Jungend zu tun" sondern hat seinen Wurzeln klar in wirtschaftlichen und autoritären Bereichen.Jetzt zum Buch. Der Autor ist Suchtmediziner. Man sollte sich fragen wieso sich gerade ein Suchtmediziner dazu berufen fühlt, alle Nutzer einer Pflanze so über einen Kamm zu scheren. Ist es denn nicht so, dass er es den ganzen Tag NUR mit denen zu tun hat, die tatsächlich wirkliche Probleme haben und die, die mit Ihrem Freizeitkonsum absolut klar kommen gar nicht zu Gesicht bekommt?Der Autor verhöhnt hier tatsächlich Menschen die nicht mehr weiterwissen, krank sind und nur durch Cannabis dazu in der Lage sind ein einigermaßen lebenswürdiges Leben zu leben und ohne nicht könnten. Über die macht er sich lustig und schreibt Dinge wie: “starke Schmerzen? Wer hat die nicht manchmal? Muss ich deswegen gleich einen Joint rauchen? Hier wird deutlich, dass es nicht um Medizin geht, nicht darum, dass die meisten Menschen irgendwelche Schmerzen lindern wollen. Die meisten wollen einfach nur kiffen und high sein. Es ist kein medizinisches Thema, es ist nur Big Business.“Solche Informationen wie dieses Buch tragen nur dazu bei dass das jetzige, derart falsche Verständnis von "guten" und "bösen" Substanzen noch weiter vertieft wird.So schreibt er z.B. "dass bereits Kinder im Alter von 12 Jahren problemlosen Zugang zu Drogen hätten. Dass das Gras von heute anderst ist als das von gestern. Es sei um ein vielfaches stärker, gefährlicher und lebensbedrohlicher. (ja richtig, tödliches Gras) Es führe nämlich zu Psychosen und die Selbstmordrate würde nach längerfristigem Konsum STARK zunehmen. Der Gebrauch von Cannabis zählt als harmlos und das ist ein fataler Fehler. Er fordert auch das totale Verbot und die totale daraus entstehende „Kontrolle".Okay, nehmen wir mal die obrige Textpassage Stück für Stück auseinander:Es geht es schon mal los, Cannabis wird als bedrohlich, ja lebensgefährlich dargestellt.Dass die Selbstmordrate nach dem Konsum steigt, ja die Studie würde ich gerne mal sehen…Schaut man sich Interviews an wird schnell klar, dass Jugendliche leichter an Gras kommen als z.B. an Alkohol. Der Dealer fragt nicht nach dem Ausweis, der Herr im Laden schon. Der Autor fordert hier eine noch weitere Verschärfung des Verbots. Die Ironie an dem Ganzen, dass die oben beschriebene Situation erst durch das Verbot verursacht wird, scheint ihm nicht aufgefallen zu sein.In Zeiten der Alkoholprohibition gab es z.B. weder Bier noch Wein. Da der Konsum und Handel in die Illegalität getrieben worden ist, hat es sich für die damaligen "Alkohol-Dealer" nicht gelohnt, niedrigprozentigem Stoff zu verkaufen. Die Folge, es gab nur Schnaps über 80%. Einen ähnlichen Effekt hat der Drogenkrieg jetzt auch auf alle Substanzen, natürlich auch auf Cannabis. Wie Sie sehen, hier wird auch wieder ein direkter Effekt des Verbots als Argument für das Verbot genommen. (??)Okay, weiter im Programm, Cannabis und Psychosen. Noch so ein Thema. Ja, Gras kann eine bereits vorhandene Psychose auslösen. Das stimmt. Jedoch wird ein komplett gesunder Mensch nicht eine Psychose durch Gras bekommen. Hier muss man differenzieren, nicht wie der Autor einfach generalisieren.Einer der bekanntesten Studien zu diesem Thema basiert auf den Konsumzahlen der letzten Jahre. Diese werden verglichen mit der Anzahl an Psychosen in der Weltbevölkerung in dem selben Zeitraum. Wenn stimmen würde was der Autor schreibt, müsste es ja nach dem Anstieg des Konsums in der Bevölkerung ja auch ein Anstiegt der Psychosen gegeben haben. Mehr Konsumenten, mehr Erkrankte. Logisch, oder? Und was sprechen die Zahlen? Genau, die Anzahl der Psychosen ist gleichgeblieben. Es gibt keinen Anstiegt, trotz einer deutlich höheren Konsumentenzahl.Heute haben wir genau das was der Autor noch weiter fördert. Einen total unregulieren Markt der, sehr gefährlich sein kann und die Situation noch wesentlich verschlimmert und außerdem Konsumenten in die Illegalität treibt. Es wurde in der Geschichte schon tausendfach bewiesen das ein Verbot nichts bringt, es verschlimmert die Gesamtsituation nur deutlich. So sorgt ein Verbot dafür, dass Kinder mit 11 bereits an Drogen kommen. Hier hilft keine Verteufelung und einen Versuch die totale „Kontrolle“ durch ein Verbot zu erhalten, sondern nur eine fachliche und konkrete Aufklärung und eine Regulierung durch den Staat. Nein, nicht wie bei Alkohol, dass es den Stoff neben den Süßigkeiten an der Kasse gibt, das ist auch falsch, doch wieso nicht unter ärztlicher Aufsicht, es behandeln wie ein verschreibungspflichtiges Medikament das man nach Absprach mit seinem Arzt bekommt oder auch nicht?Jedoch wüsste man dann alle Risiken und müsste nicht auf einen unkontrollierten Schwarzmarkt zugreifen.Wenn wir so ein Blödsinn verbreiten wie es in diesem Buch steht, glauben uns die jungen Leute zum Schluss gar nichts mehr. Wie kann es auch sein? Wenn die ganze Panikmacherei im exakten Gegensatz dazu steht was die Jugendlichen in Ihrem Freundeskreis erleben? Was wir brauchen sind glaubhafte, ehrliche Informationen, die weder dämonisieren, verteufeln noch verherrlichen, sondern Informationen die die Menschen glauben können, weil sie der Wahrheit entsprechen und nicht so ein Müll wie das hier.

  • Eric Reichelt
    2019-07-08 11:07

    Bereits auf der Seite in der Einleitung gab es inhaltliche wiedersprüche einfach schlecht würde ich nicht kaufen g g g

  • Anelim
    2019-07-01 08:50

    Die Thesen in diesem Buch sind nicht der Realität entsprechend. Cannabis wurde nicht plötzlich als Heilmittel gesehen, sondern wurde schon Jahrtausende vor Christus als wichtigstes Medikament genutzt. Traurig das wieder einmal alles umgedreht wird. Genau das ist ja das Millionen Geschäft, die lobby die es nicht legalisieren will da sonst einige Medikamente unwichtig für den gebrauch werden könnten. In diesem Buch wurden die Fakten verdreht. Die Wahrheit vertuscht! Informiert euch seriöser mit vertrauenswürdigen Inhalt und nachweisen.