Read Missverständnis Orient: Die islamische Kultur und Europa by RADIOROPA Hörbuch - eine Division der TechniSat Digital GmbH Online

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F r viele Beobachter im Westen best tigte der 11 September 2001 die angeblich tausendj hrige Feindschaft zwischen Orient und Okzident Georges Corm legt dar, weshalb es sich dabei um einen eingebildeten bzw herbeigeredeten Gegensatz handelt, der einer bestimmten Interessenpolitik dient Er zeigt, auf welchen Grundlagen im 19 Jahrhundert die Klischees eines mystischen, archaischen und irrationalen Orients entstanden sind, der mit einem rationalen und modernen Westen konterkariert wurde Dabei spart er nicht mit Kritik an denjenigen arabischen Intellektuellen, die gewollt oder ungewollt immer wieder neue Nahrung f r die westlichen Klischees geliefert haben Aber er deckt auch die Selbstt uschungen im modernen westlichen Denken auf, das sich seiner Irrationalit t oft einfach nicht bewusst ist und das Missverst ndnis bez glich Orient geradezu pflegt Corm, der in beiden Kulturen zu Hause ist, beschreibt die zahlreichen historischen und kulturellen Ber hrungspunkte, die reiche gemeinsame Geschichte, die Ost und West verbinden k nnten Gefragt sind heute mehr denn je die Br ckenbauer Ihnen liefert dieses H rbuch die guten Argumente....

Title : Missverständnis Orient: Die islamische Kultur und Europa
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ISBN : 3866671369
ISBN13 : 978-3866671362
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : RADIOROPA H rbuch Auflage 1., 25 Juli 2006
Number of Pages : 187 Pages
File Size : 588 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Missverständnis Orient: Die islamische Kultur und Europa Reviews

  • kk_firestorm
    2019-03-17 08:46

    Durchaus hörenswert, nur führen die oft zu verschlungenen Sätze und Gedankengänge, welche auf dem Papier nachzuvollziehen noch möglich wäre, dazu, dass der Faden leicht verloren geht.Davon abgesehen, gelingt es dem Autor, das Bewusstsein für die Imaginiertheit des Terminus 'Orient' und der damit verknüpften Signifikate herauszukehren und ihn somit als Produkt europäischer Fremdreferentialität zu entlarven.Das Werk ist vielleicht als Buch empfehlenswerter, inhaltlich jedoch unbestreitbar gewinnbringend.