Read Hollywood für Sparfüchse. Digitales Filmen (Praxis Film) by Frank Sauerland Online

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F r Filmemacher mit knappem Budget war die Chance nie so gro wie heute, Filme herzustellen, die technisch herausragend gemacht sind Die Filme der neuen K nner sehen aus, als w ren sie in Hollywood mit gro er Ausr stung gedreht Dabei sind sie ohne bertriebenem finanziellem Background geschaffen worden Frank Sauerland erkl rt, was f r einen guten Film an technischer Ausstattung wirklich notwendig ist und worauf der engagierte Filmemacher bei Kameras und Zubeh r Wert legen sollte und was er sich sparen kann Er gibt Tipps zur Organisation einer Filmproduktion aus langj hriger Praxis und verr t, wo sich Fallen verbergen Damit der Musikclip, der fiktionale Film oder die Dokumentation unterhaltsam, spannend und informativ geraten, ist mehr denn je eine ausgefeilte Dramaturgie n tig Nur so hat das eigene Werk in der steigenden Flut der Filmver ffentlichungen eine Chance auf Erfolg Die Neuausgabe von Hollywood f r Sparf chse gibt hier verst rkt Hinweise und Hilfestellungen Doch was n tzt der sch nste, der spannendste, der witzigste Low Budget Film, wenn er nach seiner Fertigstellung keine Plattform findet, auf welcher er gezeigt werden kann Der Autorenfilmer sollte die Realit ten des Marktes kennen, bevor er ihn betritt Hollywood f r Sparf chse zeigt praxiserprobte Wege in die ffentlichkeit und zur Refinanzierung verschweigt aber auch Sackgassen nicht....

Title : Hollywood für Sparfüchse. Digitales Filmen (Praxis Film)
Author :
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ISBN : 3867643261
ISBN13 : 978-3867643269
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : UVK Verlagsgesellschaft Auflage 3., berarbeitete Auflage 19 Juni 2013
Number of Pages : 152 Seiten
File Size : 967 KB
Status : Available For Download
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Hollywood für Sparfüchse. Digitales Filmen (Praxis Film) Reviews

  • Fuchs Werner T. Dr
    2019-06-22 04:15

    Als der freie Produzent Frank Sauerland 2004 dieses Buch zum ersten Mal veröffentlichte, war die Konkurrenz im Internet noch weniger groß. Doch beinahe zehn Jahre später, fragen sich immer mehr Leser, ob sie sich gewünschte Informationen lieber aus dem Netz oder aus einem Printprodukt nehmen sollen. Stehen aktuelle Daten zuoberst auf der Wunschliste, können Bücher meist nicht mithalten. Und obwohl Frank Sauerland die dritte Auflage überarbeitete, trifft dies auch auf sein Buch zu. Zumindest dort, wo es um Tipps für Hard- und Softwareprodukte geht. Aber auch die lediglich 13 Titel umfassende Literaturliste kann die Netzwerkgeneration nicht überzeugen. Zumal sich darunter nur ein einziges Buch findet, das bei der letzten Auflage noch nicht erwähnt wurde.Zu Büchern mit einem Umfang von 150 Seiten greife ich gerne, wenn ich mir auf einem bestimmten Gebiet einen ersten Überblick verschaffen will. Diesen Zweck erfüllt „Hollywood für Sparfüchse“ bestens, wie ein Blick in das Inhaltsverzeichnis zeigt. Was den an Low-Budget-Filmen Interessierten erwartet, gebe ich daher im Folgenden wieder: Zuerst fasst Frank Sauerländer die unglaublichen Möglichkeiten der neuen Videotechnik zusammen, geht auf die Frage „Camcorder oder Spiegelreflex?“ und stellt die verschiedenen Aufzeichnungsformate, Sensoren und Chips vor. Im zweiten Kapitel widmet er sich dem Ton, im dritten dem Licht und danach den Hilfsmitteln Dolly, Steadicam und Kran.Wer nach Argumenten sucht, um seine Skepsis gegenüber solchen Übersichten zu begründen, kann das fünfte Kapitel als Beispiel nehmen. Denn zehn Seiten reichen einfach nicht aus, um über die Kunst des Drehbuchschreibens Wesentliches zu sagen. Eher zum Konzept passt das nächste Kapitel „Die zehn Gebote des Guerillafilmens“. Denn Gebote ausführlich zu erläutern, bringt meist herzlich wenig.Antworten auf die Frage, welcher Bürocomputer als Videomaschine taugt, würde ich eher im Internet als in einem Buch suchen, da man dort nebst aktuellen Hinweisen auch Erfahrungsberichte lesen kann. Im achten Kapitel erfahren wir Grundsätzliches über die Postproduktion. Und was es bei Originaltönen, Musik und Sound aus dem Internet zu beachten gilt, steht im neunten Kapitel. Ob digital oder nicht, Filme werden in der Regel nicht gedreht, um sie nur den Freunden und Verwandten vorzuführen. Daher werden viele froh sein, dass sie Frank Sauerland in den beiden letzten Kapiteln darüber aufklärt, welches Videomaterial technisch sendefähig ist und worauf es bei der Vermarktung ankommt. Zum Schluss gibt es noch einige Literaturangaben, Adressen für Förderungen, Soundtricks sowie ein Register.Mein Fazit: Der Autor gibt auf 150 Seiten Hilfestellungen und Hinweise, wie Filmemacher mit knappem Budget eine Ausrüstung zusammenstellen können und worauf es bei solchen Produktionen zu achten gilt. Sein Konzept birgt allerdings Gefahr, dass man auf der Suche nach aktuelleren und ausführlicheren Informationen ins Internet abdriftet, dort fündig wird und nicht mehr zurückkehrt. Jedenfalls kann sein Buch nicht als Musterbeispiel dienen, wie man die Netzwerkgeneration an Bücher bindet und von der Notwendigkeit solcher Publikationen überzeugt.