Read Thorgal. Band 32: Die Schlacht von Asgard by Yves Sente Online

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Thorgal girsson w chst im siebten Jahrhundert als Waisenkind bei einem Wikingerstamm auf, nachdem er an der K ste Nordlands in einer Raumkapsel gefunden wurde.Er ist gezwungen, sich mit machtgierigen Herrschern, bornierten G ttern, Fabelwesen, Naturgewalten und Fanatikern auseinanderzusetzen Obwohl er oft die unglaublichsten Heldentaten vollbringt, ist er im Grunde seines Herzens ein besonnener Mensch, der in Ruhe im Scho seiner Familie leben will Doch immer wieder wird er gezwungen, sich der rauen Welt und ihren Herausforderungen zu stellen, um seine Existenz zu verteidigen.F r die faszinierende Mischung aus Heldenepos und Fantasy heimsten Jean van Hamme und Grzegorz Rosinski verdienterma en etliche internationale Preise ein....

Title : Thorgal. Band 32: Die Schlacht von Asgard
Author :
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ISBN : 9783868693690
ISBN13 : 978-3868693690
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : Splitter Verlag Auflage 1., 24 Mai 2011
Number of Pages : 301 Pages
File Size : 996 KB
Status : Available For Download
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Thorgal. Band 32: Die Schlacht von Asgard Reviews

  • Preacher
    2019-04-29 01:06

    Der vielzitierte Zeichenstil hat sich nicht ab Band 30, sondern schon ab Band 29 verändert und muss es auch, will die Reihe "überleben". Die früheren Zeichnungen haben mir persönlich auch sehr gut gefallen, aber es ist wie im Filmgewerbe: es ist wohl die ältere Generation, die noch gerne Edgar Wallace in schwarz/weiß sich anschaut und viele jüngere Menschen langweilen sich bei Filmen aus den 80`er Jahren, weil die Schnittfolge noch nicht schnell genug abläuft. Die Schöpfer von Thorgal können es sich also nicht aussuchen, wie sie zeichnen, sie müssen sich Markttechnisch auch in gewisser Weise anpassen.Zum Inhalt: Der Leser wird nun mit einer Figur konfrontiert, die bisher in der Welt Thorgals nicht bildlich vorkam: der Feuergott Loki. Als Fan der Musik von Richard Wagner aus dem Ring der Nibelungen ist mir diese Figur bestens vertraut und ich muss sagen, sie ist sehr gut gelungen. Sie ähnelt in Form und Aussehen geradezu einer Peperoni und zugleich einem frechen, mörderischen Clown. Beeindruckend ist für mich auch, dass die ganze hohe Schlacht um Asgard geradezu auf kindlicher Ebene ausgeführt wird, Die Armee von Jolan besteht aus Puppen. Sie ähneln verblüffend jener Spielzeuge armer Kinder aus den Hungerwelten dieser Erde. Und das macht den Band so interessant: es ist ein Kind in seiner Schwachheit und es sind Spielzeuge, die Jolan treu sind, mit denen er in die Schlacht geht. Es ist die Naivität und zugleich die unglaubliche unverbrauchte und unschuldige Kindstärke, die Jolan besitzt und die den Satan aus Asgard in seine Schranken weist.Der Comic ist meines Erachtens weit mehr als eine nette "Lektüre". Ich glaube, wer das in den Bänden von Thorgal sieht, hat überhaupt nicht verstanden, um was die ganze Zeit in dieser Reihe geht und was vermutlich auch die Beharrlichkeit dieser Serie ausmacht.

  • chaosengel
    2019-05-01 04:07

    ich kann es nur immer wieder sagen, amazon gehört für mich zu den fairsten internetanbieter, die ich kenne. das buch ist ein geschenk, aber ich weiß, dass der beschenkte sich sehr freuen wird. mit vielen grüßen zum verkäufer und für amazon!!!!

  • Michael
    2019-05-14 04:20

    Ab Band 30 löste Yves Sente Jean van Hamme als Szenarist ab und änderte Grzegorz Rosinksi zudem seinen Zeichenstil.Nun habe ich der Serie weitere 5 Bände lang (Band 30-34) eine Chance gegeben, doch die Zeichnungen gefallen mir einfach nicht! Die Zeichnungen sind sicherlich künstlerisch stark und ohnehin Geschmackssache, aber gehören meines Erachtens eher in ein Gemälde als in ein Comic. Vieles ist verwaschen, zu bunt, atmosphärisch unpassend und detailarm. Die Gesichter unterscheiden sich wenig und viele Personen kann man oft nur durch ihre Kleidung oder Haare auseinander halten.Yves Sente hat es leider auch nicht geschafft der Serie neuen Schwung zu verleihen - trotz eines neuen Ansatzes. Denn fast alles dreht sich nun um Thorgals Familienangelegenheiten bzw. Jolan und Aniel. Der Titelheld glänzt entweder durch Abwesenheit oder irrt etwas "farblos" durch die Geschichte.Auch die Thorgal-Spin-Off-Serie "Kriss de Valnor" kann mich nicht überzeugen (Band 1-4). Auch hier sind Sentes Szenarien nicht wirklich spannend. Da hatte ich mir von dem etwas "erwachseneren" Setting deutlich mehr versprochen. Giulio de Vita orientiert sich zwar an Rosinskis altem Zeichenstil - das finde ich gut - erreicht aber leider nicht deren Klasse. Bei de Vita wirken sehr viele Zeichnungen ziemlich krakelig.Nach diesen insgesamt 9 Bänden komme ich zu der Meinung, dass die Zeit von Thorgal wohl irgendwie vorbei ist. Stattdessen gibt es aber mittlerweile noch weitere Spinoffs - Lupine und Jugend von Thorgal. Diesen werde ich keine Chance mehr geben.Thorgal 1-29: 5 Sterne (mit ein paar Ausnahmen)Thorgal 30-34: 2-3 SterneKriss de Valnor 1-4: 3 Sterne

  • Christian Handel (Media-Mania)
    2019-05-20 06:53

    Fast schon ist es überraschend, dass es der Texter war, der die Serie verlassen hat, und nicht der Zeichner. Denn die Bilder in "Die Schlacht von Asgard" haben wenig mit denen aus "Die Rache der Zauberin" gemeinsam. Waren diese dort - ihrer Zeit entsprechend - recht einfach gestaltet, von kräftiger, aber flacher Farbgebung, präsentiert Rosinski diesmal aquarellartige kleine Gemälde in sanften, natürlich Farben. Rein optisch hat die Reihe qualitativ von Band 1 auf Band 32 also einen riesigen Sprung gemacht. Rosinskis Zeichnungen mögen zwar noch immer nicht Jedermanns Sache sein, aber immerhin erweisen sie sich als deutlich detailreicher und organischer als die oft am PC entstandenen Szenarien amerikanischer Superhelden-Zeichner.Gleich zu Anfang fällt außerdem auf, dass Yves Sente großen Wert auf Dialoge legt. Zumindest streckenweise erweist sich das Comicalbum als sehr textlastig, was jedoch eher ein Vor- denn ein Nachteil ist. Die Geschichte, die er spinnt, ist sehr mythologisch. Sente hat gute Einfälle und verlässt sich in diesem Band vor allem auf die zauberhafte Wirkung, die von der Götterwelt Asgard ausgeht, um das Publikum in Bann zu schlagen. Da ist es gar nicht so schlimm, dass Leser, die die vorhergehenden Bände nicht kennen, mitten in die Handlung hineingeworfen werden. Auch wenn Vorkenntnisse sicher hilfreich sind, findet man mit etwas Geduld schnell in die Geschichte hinein. Zudem sorgt Sente dafür, dass neben der Rahmenhandlung Jolans Abenteuer in Asgard in sich abgeschlossen wird, so dass sich auch für Neueinsteiger ein befriedigendes Lesegefühl einstellt. Ein bisschen erinnert das an die Comicserie "Wallhalla", wenn auch auf ein erwachseneres Publikum zugeschnitten. Neben der Schlacht einer Riesen-Armee gegen eine Puppen-Armee, der Überquerung eines Lava-Stroms und diversen Handgemengen in dunklen Gassen setzt das Künstler-Duo auch auf leichte Erotik: Goldhaarige Göttinnen räkeln sich auf ihren Lagern, bereit sich verführen zu lassen oder zu verführen. Das versimpelt die germanische Mythologie zwar ein bisschen, funktioniert aber im Rahmen der Serie, die sich wie der amerikanische Comic-Conan dem traditionellen Genre der Heroic Fantasy verschrieben hat.Insgesamt trifft die "Die Schlacht von Asgard" deutlich besser die Lesegewohnheiten des heutigen Publikums. Die Nummer 32 von Thorgal erweist sich als nette Lektüre, die zwar noch immer nicht hundertprozentig überzeugt, aber gespannt auf die Folgebände macht und dazu führt, dass man auch dazu geneigt ist, den vorangegangenen Bänden der Reihe eine Chance zu geben.