Read Mach doch, was du willst: Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz by Susann Pásztor Online

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ber den Autor und weitere MitwirkendeSusann P sztor arbeitet seit Anfang der 1990er Jahre als freiberufliche Journalistin, Autorin und bersetzerin Ihr Engagement f r Gewaltfreie Kommunikation entstand durch die Begegnung mit Marshall B Rosenberg und die Lekt re seines gleichnamigen Buches Klaus Dieter Gens war von 1999 2009 zertifizierter Trainer f r Gewaltfreie Kommunikation Nach Ausbildungen als Sozialp dagoge, Supervisor und NLP Trainer begegnete er 1996 Marshall B Rosenberg und engagierte sich seitdem f r Gewaltfreie Kommunikation als Trainer in Seminaren und Ausbildungen sowie als Vereinsvorsitzender Er ist Autor des Buches Mit dem Herzen h rt man besser Junfermann....

Title : Mach doch, was du willst: Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz
Author :
Rating :
ISBN : 3873876094
ISBN13 : 978-3873876095
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Junfermann Verlag Auflage 2 20 September 2005
Number of Pages : 96 Seiten
File Size : 975 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Mach doch, was du willst: Gewaltfreie Kommunikation am Arbeitsplatz Reviews

  • hedwigf
    2019-03-06 03:55

    Auch für einen absoluten Laien werden die Grundzüge der "Gewaltfreien Kommunkation GFK" sowohl in theoretischer Hinsicht als auch mit dem notwendigen Praxisbezug an Hand verschiedener Situationen in einer kleinen Firma dargestellt.Das Buch ist sehr verständlich und flüssig zu lesen. Auch der Umfang von knapp 100 Seiten ist genau richtig um eine Vorstellung von der Arbeits-und Wirkungsweise der GFK zu bekommen. insbesondere wenn man zuvor keine Berührungspunkte mit der GFK hatte.Als Inhaberin eines Kleinunternehmesn finde ich mich in den Praxisbeispielen durchaus wieder. Gerade diese Praxisbeispiele mit Beschreibung der Konfliktursachen und Lösungsansätze heben dieses Buch von den mehr theoretisch ausgerichteten Konkurrenzprodukten (Urteil an Hand von Leseproben) wohltuend ab. Nach dem Lesen dieses Buches werde ich zwar sicherlich nicht die gewaltfreie Kommunikation beherrschen, zumindest werde ich aber bei zukünftigen Gesprächen sensibilisiert sein, und damit Konflikte mit/zwischen Mitarbeitern und Kunden häufiger entschärfen bzw. reduzieren können.

  • Amazon Kunde
    2019-03-16 21:53

    Einfach zu verstehen, Praxisnah und sehr hilfreich. Es ist nicht einfach anzuwenden, wenn man sich nicht verändern WILL, es ist ein Buch, was man nicht nur lesen sollte, sondern immer wieder hervor nimmt um zu lernen. Rasche Lieferung,

  • Giftmaker
    2019-03-13 23:48

    Mein Mann praktiziert die GFK nun schon seit einigen Jahren und bisher haben ihm alle Bücher zu dem Thema großen Mut gemacht, auch dieses. Empfehlenswert.

  • Amazon Kunde
    2019-03-03 20:51

    GfK-Konzept ist einfach genial. Hier geht es um Fallbeschreibungen typischer Arbeitsplatz-Situationen, die wirken auf mich stilistisch so, als wären sie in den 70ern geschrieben worden. Ziemlich betulich, aber aushaltbar.

  • Sagittarius
    2019-03-08 04:52

    Konflikte am Arbeítsplatz nehmen zu, die Stimmung ist angesichts einer ubiquitär verbreiteten Angst um den Arbeitsplatz nicht gut, der Druck hoch, die Wahrscheinlichkeit, dass dieser sich am Arbeitsplatz entlädt nicht gering, die mobbing-Gefahr steigt. Da ist ein solches Buch absolut wichtig. Gut gelungen, die verschiedenen Schritte gewaltfreien Umgangs miteinander in eine konkrete Geschichte von Mitarbeitern in einem kleinen Betrieb zu verarbeiten.Man findet natürlich im Buch Informationen, die auch sonst in Büchern über gewaltfreie Kommunikation stehen. Das ist für sich genommen kein Schade, aber angesichts der Bedeutung des Themas hätte ich mir grössere Ausführlichkeit gewünscht, mehr durchzuführende Übungen, wie man eine solche Haltung der Gewaltfreiheit auch dann durchhält, wenn das Gegenüber von seinen " Wolfs"-Verhalten keinen Abstand nimmt, vielleicht ein Nicht-Wehren eher als Schwäche ansieht und vielleicht ausnutzt. Diese Gewissheit, ein anderes,gewaltfreies Kommunikationsverhalten hat ja der Durchschnitts"anwender" nicht. Im Gegenteil hat er/ sie auch andere Mechanismen gelernt. Gerade wegen des intendierten Praxisbezug wäre mehr Praxis in einer Neuauflage sicher kein Mangel.

  • Samya Daleh
    2019-03-01 21:04

    Anhand eines fiktiven Unternehmens und dessen Alltag der Mitarbeiter werden anhand von Beispielen gezeigt, wie Spannungen entstehen. Zwischendrin wird die Methode der gewaltfreien Kommunikation vorgestellt und gezeigt, wie das Ausdrücken der eigenen Gefühle und Bedürfnisse hilft, erfolgreicher zu kommunizieren. Das nicht nur unter Mitarbeitern, sondern auch in Verbindung mit dem Chef. Ich mag die Methode, weil sie nützlich und oft anwendbar ist, hier ist sie leicht nachvollziehbar und praxisnah dargestellt.

  • Klaus Rentel
    2019-03-10 00:01

    Schon wieder ein Buch zum Thema Gewaltfreie Kommunikation. Braucht man das? Braucht man. Weil es sich zum einen auf das Zusammenarbeiten in Unternehmen und Teams bezieht und weil es das auf eine höchst unterhaltsame Weise tut. Wir begleiten Chefin und Mitarbeiter einer kleinen Werbeagentur bei ihren kleineren und größeren kommunikativen Unvollkommenheiten und erfahren, wie sie diese Klippen immer besser meistern, ohne dass die Beziehungen zwischen diesen unterschiedlichen Charakteren Schiffbruch erleiden. Von Versteckspiel, Schuldzuweisung und Zynismus hin zu klarer und selbstverantwortlicher Kommunikation – so oder so ähnlich könnte der Wachstumsprozess auch im richtigen Leben ablaufen, wenn es die Mitspieler nur wollen.Was mir esonders gefällt: Einfachheit, Esprit und Anwendbarkeit prägen jede Seite des Werkes, das aus dem ausufernden Reigen der Kommunikations- und Lebenshilfe-Ratgeber auch dadurch absetzt, dass sich ein Profi der schreibenden Zunft um gute Lesbarkeit und Dramaturgie gekümmert hat. Wertvolle Tipps finden sich im Anhang: Was sind eigentlich Gefühle, was nicht? Wie schafft man ein offenes Arbeitsklima, wie gibt man unterstützendes Feedback? Wie kann man Mitarbeitergespräche gestalten? Das alles kommt nicht als neunmalkluge Zeigefingerphilosophie herüber, sondern als Anregung mit der Aufforderung zum ungezwungenen Ausprobieren – jetzt oder später, so oder anders.