Read Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung - Was Kinder wirklich stark macht by Hanne K. Götze Online

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Das Buch stellt das moderne Rollenbild der Frau in Frage Ist die angebliche Selbstverwirklichung im Beruf tats chlich dem Muttersein vorzuziehen Ist Fremdbetreuung wirklich die beste L sung Die Autorin nimmt Abschied von der g ngigen Vorstellung, Muttersein sei lediglich eine Rolle Sie ist, so G tze, vielmehr eine Notwendigkeit, sind doch die ersten Lebensjahre eines Kindes f r dessen Entwicklung die wichtigsten Gerade in dieser Zeit sei die Mutter durch nichts und niemanden zu ersetzen....

Title : Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung - Was Kinder wirklich stark macht
Author :
Rating :
ISBN : 3902475943
ISBN13 : 978-3902475947
Format Type : Paperback
Language : Deutsch
Publisher : Ares 1 August 2012
Number of Pages : 466 Pages
File Size : 989 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Kinder brauchen Mütter: Die Risiken der Krippenbetreuung - Was Kinder wirklich stark macht Reviews

  • Pepsi Cola
    2019-07-14 07:43

    Ich bin selber Mutter von 4 Kindern. Ich bin seit 10 Jahren "nur" Hausfrau und alle meine Kinder sind erst mit 3 oder 3,5 Jahren in die Kita gekommen, da auch ich denke,- und da bin ich mit meinem Mann einer Meinung- dass es für das kindliche Urvertrauen verdammt wichtig ist, nicht zu früh fremden Erziehern im Wechsel ausgeliefert zu sein.Das Stillen wird in diesem Buch sehr empfohlen mit allem Drum und Dran. Mir war es leider anatomisch nicht möglich zu stillen, obwohl ich mir beim 2. Kind bereits Hilfe in der Schwangerschaft suchte bei einer Stillbeauftragten des Landes. Es sollte nicht sein.Als die Autorin im Kleinkapitel "bei Mama schlafen dürfen" beschreibt, wie wichtig auch die Nähe zur Mama während des Schlafens sei, sagt sie, dass Mütter, die nicht stillen, den Instinkt, nachts nicht auf das Baby zu rollen usw., nicht hätten. Dem muss ich als Nichtstillerin vehement widersprechen. Meine Kinder haben auch im Bett oder am Bett geschlafen und auch ich hatte immer Kontrolle über meinen Körper.Teilweise ist mir das Buch zu absolut geschrieben. Es kommt streckenweise so rüber:3-3,5 Jahre musst du ununterbrochen stillen, tragen, liebkosen, bei deinem Kind schlafen usw. Tust du es nicht, reift die Hirnentwicklung nicht gut genug und dein Kind wird doof/ gestört.So sehr ich meine Kinder liebe, aber auch ich als Mutter bin auch nur ein Mensch und immer perfekt funktionieren kann ich nicht. Ich mag auch mal zur Toilette gehen, habe noch 3 andere Kinder und möchte nicht kochen mit Kind im Tragetuch. Das sind nur Beispiele.Keine Frage: das Buch ist unbedingt lesenswert, aber die "Handhabung" scheint mir zu extrem.

  • Selenium
    2019-07-06 07:43

    Ein hervorragendes Buch, dass in jeder Familie Pflichtlektüre sein sollte... Gut, die ersten 80 Seiten über das Stillen sind zu lang geraten, ich denke, liebevoll eine Flasche gegeben ist genauso wertvoll und Stillen, während der Fernseher oder das Smartphone bedient wird, wird dem Kind nur bedingt gerecht. Aber das eigentlich erschütternde für mich als langjährige Tagesmutter mit Praktika in Kinderheimen waren die glaubwürdig aufgezeigten negativen Auswirkungen, die eine Fremdbetreuung auf Klein- und Kleinstkinder haben. Und dass diese Auswirkungen einen Menschen sein Leben lang beeinflussen. Ich muss es bestätigen, denn ich habe mir viel Mühe mit meinen kleinen Tageskindern gegeben, die ab dem dritten Monat kamen (immer nur eines am Tag, um wirklich Zeit für es zu haben) und gesehen, unter welchen Schwierigkeiten sie leben müssen, zumal, wenn sie zusätzlich noch in eine Kita abgestellt wurden. Ein Kleinkind kann das nicht verstehen - wo ist meine Mama? Warum ist sie nicht da? Hat sie mich nicht lieb? Bin ich es nicht wert, dass sie sich um mich kümmert? Wann bloss kommt sie wieder? und dazu muss man bedenken, dass für ein Baby 4 oder 8 Stunden eine Ewigkeit sind und es nicht absehen kann, dass die Mutter wiederkommt. sie können sich nicht verbal äussern, daher nehmen viele Eltern an, es mache dem Kind nichts aus. Aber das Kind ist zutiefst geschockt, verunsichert und verängstigt. Aus diesem grundlegenden Vertrauensverlust und dieser Angst erwachsen viele Probleme, die sich in den Folgejahren, ja sogar bis ins Erwachsenenalter manifestieren. Und zwar unübersehbar manifestieren. Stundenlange Fremdbetreuung von Säuglingen und Kleinkindern fügen diesen Schmerzen und innere Verletzungen zu, die sich kaum mehr korrigieren lassen und ein Leben lang belasten, nicht nur die betreffenden Kinder, auch deren Familien und die Gesellschaft. Dies sollte man bedenken, bevor man sein Kind weggibt. Es "lohnt" sich eben vielleicht doch, für sein Kind, zumindest die ersten zwei oder drei Jahre, da zu sein! Und es ist eben vielleicht doch wichtiger, auf zusätzliches Geldverdienen oder Karrieren in dieser so wichtigen Zeit zu verzichten, wenn man ein Kind haben möchte. Auch die Gesellschaft sollte dem Rechnung tragen und nicht den Eltern vorgaukeln, eine Kitabetreuung für unter dreijährige Kleinkinder hätte irgendetwas Positives für diese Kinder. Sie hat es nicht.

  • W.S.
    2019-06-19 05:53

    Das Buch sagt aus, was der Titel verspricht, und das ist meines Erachten auch die Wahrheit. Wählt man einen alternativen Weg, wird es schwer, und Mobbing ist, je nachdem, wo man/frau lebt, tatsächlich nicht mehr fern.Was das Schönreden der unliebsamen und nicht wegzuredenden Krippenbesuchs-Nebeneffekte betrifft (schlechtes Schlafen, kindliches Zähneknirschen, verzögerte Entwicklung, ständige Infekte), so spricht mir die Autorin wirklich aus der Seele, auch mir tut es weh, das immer wieder zu sehen.Viel mehr gibt es dazu nicht zu sagen. Welche Generation aus den vielen Krippen-Kita-Kindern wird, bleibt abzuwarten. Nidulus lässt grüßen...Der einzige Wermutstropfen ist die positive Erwähnung der Kinderquälerin Anna Wahlgren. Das geht gar nicht. Eine Frau, die solche Methoden anwendet und publik macht (das Zwingen zum Lachen und Reinschmeißen ins Bett etc.!!!), darf nicht als positiv in einem seriösen Buch erwähnt werden und ihre Werke wirklich nicht noch als gut empfohlen werden. Anna Wahlgrens eigene Tochter Felicia Feldt hat ihre traumatische Kindheit in dem Buch "Felicia verschwand"aufgearbeitet!

  • Renate Rump
    2019-07-06 11:00

    Die 5 Sterne, die meine Vorgänger vergeben haben, haben mich ermutigt, dieses Buch zu kaufen.Es hat sich gelohnt.Gut recherchiert und mit Liebe zum Kind geschrieben. Eine spannende Lektüre. Nie langweilig oder ermüdent.Meine Meinung zur Debatte um die Kinderkrippen bekam durch dieses Buch Rückhalt und Motivation zum Kampf für unsere Kinder und die Gesundung unserer Gesellschaft durch eine natürliche Behandlung unserer kleinsten und schwächsten Glieder. Ein Dank an Frau Götze für dieses ehrliche und liebevolle Zeugnis für die Kinder.Allen, denen Kinder am Herzen liegen und die Argumente gegen den "Krippenwahn" suchen,kann ich dieses Buch nur empfehlen.