Read Der Ansatz Aucouturier: Handlungsfantasmen und psychomotorische Praxis by Bernard Aucouturier Online

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Vorwort 12Einf hrung 15Erster Teil Theoretische und praktische GrundlagenKapitel 1 Die Entstehung der Handlungsfantasmen 201 Interaktionen und Ver nderungsprozesse 201.1 Interaktionen in der pr natalen Phase1.1.1 Biologische und sensomotorische Interaktionen 201.1.2 Uneingeschr nkter Austausch eine Idealvorstellung 221.1.3 Das k nftige Kind in Alarmzustand 241.2 Interaktionen in der postnatalen Phase 251.3 Handlung und wechselseitige Ver nderungsprozesse 271.3.1 Die angenehmen Erfahrungen des S uglings 271.3.2 Das Kind engagiert sich in der Handlung Handeln bedeutet Freude 28 1.3.3 Die Handlung des Kindes hat Erfolg 291.3.4 Die unangenehmen Erfahrungen des S uglings 301.4 Die Handlung wird verinnerlicht 301.4.1 Handlungsengramme und Lustaffekt 301.4.2 Hemmende Handlungsengramme und Unlustaffekt 311.5 Eine neue gemeinsame sch tzende H lle die lustvolle Zweieinheit 331.5.1 Zeige mir, dass ich eine gute Mutter bin 341.5.2 Der Wunsch nach Umh llung 351.6 Ein qualitativer Grad an lustvoller Einheit 362 Missgl ckte Ver nderungsprozesse 382.1 Die archaischen ngste vor dem Verlust des K rpers 382.1.1 Die Angst vor dem Fallen 402.1.2 Die Angst, keine Grenze zu haben 412.1.3 Die Angst zu explodieren 432.1.4 Die Angst, auseinander zu brechen 432.1.5 Die Angst vor Verletzung der Haut H utung ,die Angst vor Amputation 452.2 Eine zweite Haut 452.3 Die archaischen ngste und ihre Bedeutung f r die k nftigen ngste 472.4 Archaische ngste, die nicht gen gend Halt erfahren haben die psychomotorische Entwicklungsst rung 472.4.1 Die motorische Unruhe 482.4.2 Die motorische Passivit t 522.5 Nachtrag zur psychomotorischen Entwicklungsst rung 523 Das Handlungsfantasma 533.1 Die Funktion des Tr umens 543.2 Das Kind als Sch pfer der Fantasmen 543.3 Vom Handlungsfantasma zur Symbolisierung von Handlung 553.4 Handlungsfantasmen zu Bindung und Bem chtigung 563.5 Verf hren, Werben um den anderen 58Kapitel 2Die Weiterentwicklung der Handlungsfatasmen und die symbolischen Handlungen 601 Handlungsfantasmen und Saugprozesse Eindringen, verschmelzen, einverleiben, zerst ren und angreifen 601.1 Aggression aus Liebe 611.2 Die gen gend gute Mutter 641.3 Mit dem Zerst ren spielen, um man selbst zu sein 671.4 Der Wolf Metapher f r orale Fantasmen 681.4.1 Ich habe Angst, da ist ein Wolf hinter der T r 701.4.2 Der Wolf und die drei kleinen Schweinchen 701.5 Die Lust an der Angst 711.6 Fantasmen in Zusammenhang mit den Saugprozessen Zusammenf gen und Trennen 731.6.1 Den Raum ausf llen 741.6.2 Rhythmische T tigkeit 741.7 Echopraxie 752 Handlungsfantasmen und Greifen 762.1 Greifen, Fassen 762.2 Zum Konzept des bergangsobjektes 782.2.1 Nicht anfassen 803 Handlungsfantasmen und Motorik Die Vertikale und die Mobilisierung des K rpers im Raum Fliegen, Landen, Fallen, Herumwirbeln, Schwingen 813.1 Freude am Aufrichten eine zweite Geburt 813.1.1 Das Kind erwirbt neue Kompetenzen 823.1.2 Ein anderes Gleichgewicht 853.1.3 Pl tzlich hochgenommen, pl tzlich hingestellt oder hingelegt werden 863.1.4 Die Angst, das Gleichgewicht zu verlieren 873.2 Freude am Fallen 883.3 Freude am Laufen 903.4 Freude am Schaukeln 913.5 Freude, in die Tiefe zu springen 913.6 Freude am Drehen 923.7 Freude am sensomotorischen Spiel 933.7.1 Grafische Spuren 943.8 Spiele der tiefen R ckversicherung 944 Handlungsfantasmen und Ausscheiden Geben, Nehmen, Zur ckhalten 954.1 Freude am Geben und am Zur ckhalten 954.2 Das Beherrschen der Schlie muskulatur und der Nutzen f r das Kind 964.3 ber das Urinieren 984.4 Das Beherrschen des Urinierens und der Nutzen f r das Kind 994.4.1 Das Kind wird sich der Zeit bewusst 1004.4.2 F llen und Leeren 1015 Handlungsfantasmen und Geschlechtlichkeit Den einen lieben, den anderen zerst ren, alle beide lieben 1025.1 Handlungsfantasmen aus inzestu ser Liebe 1035.2 Die unbewusste Hemmung der Handlung 1055.3 Die dipale Phase und das operative Tun 1055.4 Spielen und Kastration 1065.5 Fantasmatische Ebene, symbolischer Bereich und Realit tsebene 1095.6 Das Bett der Eltern 1115.6.1 R ckversicherung durch die Eltern 1125.6.2 Was machen sie im selben Bett 1125.6.3 Woher kommen die Babys 1135.7 Auftauchen und Verschwinden, Haben und Nicht Haben 114Kapitel 3Die Repr sentation des Selbst 1171 Paul und das Seil 1182 Theoretische Analyse 1253 berlegungen zur Repr sentation des Selbst 128Kapitel 4Die motorische Expressivit t des Kindes 1311 Bedingungen f r das Ausleben der motorischen Expressivit t 1332 Weiterentwicklung der motorischen Expressivit t 1343 Der Psychomotorik Raum als Ort f r motorische Expressivit t Metapher f r den K rper der Mutter 1344 St rungen der motorischen Expressivit t 1355 Beobachtung der motorischen Expressivit t 1375.1 Einleitung 1375.2 Beobachtungsbedingungen 1385.3 Beobachtungsparameter 1386 Zusammenfassung 143Zweiter TeilDie psychomotorische Praxis in P dagogik und Pr ventionKapitel 1F r eine allgemeine p dagogische Konzeption, in der die psychomotorische Praxis einen hohen Stellenwert hat 1461 Das offene, ausgeglichene Kind 1462 Die gro e Debatte in Erziehung und P dagogik 1463 Anerkannt sein in seiner Originalit t 1474 Ein koh rentes Erziehungsprojekt 1494.1 Freude an Kommunikation 1504.2 Freude an Kreativit t 1524.2.1 Die Dynamik der Kreativit t 1524.2.2 Die Allmacht der sch pferischen Schaffenskraft 1534.2.3 Spiel ist kreatives Schaffen 1544.3 Freude am Denken 1554.3.1 Dezentrierung 1564.3.2 Nutzen von Dezentrierung 1594.3.3 Ein disharmonischer Einschnitt 1634.3.4 Repr sentation und Symbolisierung 164Kapitel 2Psychomotorische Praxis in P dagogogik und Pr vention 1661 Institutionelle Bedingungen 1661.1 Das p dagogische Team 1661.2 Ein Hinweis 1661.3 Verstehen helfen 1661.4 Mit den Eltern 1671.5 Materielle Bedingungen 1672 Ziele 1673 Rahmen 1684 Material 1694.1 Material f r motorische Expressivit t 1694.2 Material f r grafische und plastische Expressivit t 1715 Schrittweise Ver nderung des Rahmens 1725.1 Vom 3 4 Lebensmonat bis zum sicheren aufrechten Stand 1725.2 Vom aufrechten Stand bis zum 3 Lebensjahr 1735.3 Vom 3 bis zum 6 7 Lebensjahr 1746 Die verschiedenen Phasen der Stunde 1746.1 Begr ungsritual 1756.2 Phase der motorischen Expressivit t 1766.3 Phase der tiefen R ckversicherung ber die Sprache Die Geschichte 1866.4 Phase f r plastischen und grafischen Ausdruck 1946.5 Das Abschlussritual 2036.6 Das Aufr umen des Materials 2037 Die Haltung des Psychomotorikers 2048 Schwierige Verhaltensweisen in der Stunde 2068.1 Schwierige Verhaltensweisen unter den Kindern 2068.2 Schwierige Verhaltensweisen gegen ber dem Rahmen 2089 Zusammenfassung 209Dritter TeilDie beiden Ebenen der therapeutischen Intervention Die therapeutische Kleingruppe und die EinzeltherapieKapitel 1Die therapeutische Kleingruppe zur Unterst tzung der psychischen Reifung 2121 Das Entstehen der therapeutische Kleingruppe 2122 Von wem geht die Anfrage aus 2143 Vertrauen schaffen mit den Partnern, die um Hilfe bitten 2153.1 Vertrauen stellt sich ein, wenn wir von Anfang an bewusst mit der therapeutischen Hilfe umgehen 2163.1.1 Die Beschreibung des Kindes gegen ber den Eltern durch Lehrer oder Erzieher 2163.1.2 Das Erstgespr ch des Psychomotorikers mit den Eltern 2173.2 Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit im therapeutischen Gespr ch 2183.3 Vertrauen stellt sich ein, wenn wir nicht versuchen, die Menschen zu ndern 2204 Die psychomotorische Intervention in der therapeutischen Kleingruppe 2204.1 Ziele 2204.2 Rahmen der Psychomotorik Stunde 2214.3 Material der Psychomotorik Stunde 2224.4 Inhalte der Psychomotorik Stunde 2234.4.1 Begr ungsritual 2234.4.2 Verschiedene Zeitabschnitte und Inhalte im Prozess der prim ren R ckversicherung 2244.4.3 Abschlussritual 2305 Die Haltung in der Beziehung zu den Kindern 2315.1 Wechselseitige tonisch emotionale Resonanzen 2315.2 Empathische wechselseitige tonisch emotionale Resonanzen 2326 Die Sprache des Psychomotorikers 2337 Zusammenfassung 234Kapitel 2Die Einzeltherapie und ihre Philosophie 2351 Indikation f r psychomotorische Einzeltherapie 2351.1 Ziel der psychomotorischen Einzeltherapie 2361.2 Die interaktive Beobachtung als notwendige Phase 2361.2.1 Ziel der interaktiven Beobachtung 2371.2.2 Beobachtungsbedingungen 2381.2.3 Die Rolle des Psychomotorikers im Verlauf der interaktiven Beobachtung 2391.2.4 Zwei Beobachtungsstunden 2411.2.5 Die Rolle des Psychomotorikers nach der interaktiven Beobachtung 2441.2.6 Die Bedeutung der interaktiven Beobachtung 2461.3 Bedingungen f r psychomotorische Einzeltherapie 2461.3.1 Die Analyse der Anfrage der Eltern nach therapeutischer Intervention 2471.3.2 Gegenseitige Verpflichtung 2472 Die Praxis der psychomotorischen Einzeltherapie 2512.1 Zur Erinnerung 2512.2 Bedingungen f r die Entwicklung dertherapeutischen Prinzipien 2512.2.1 Das strukturierende tonisch emotionale Begleiten des Psychomotorikers 2512.2.2 Der Rahmen 2542.3 Praktische Prinzipien in der einzeltherapeutischenIntervention 2542.3.1 Begr ungsritual 2542.3.2 Praktische Prinzipien der tiefen R ckversicherung ber den k rperlichen Weg 2562.3.3 Praktische Prinzipien der tiefen R ckversicherung ber die Sprache 2662.3.4 Weitere Medien und ihre Vermittlung 2692.3.5 Das Ritual am Ende der Stunde 2693 Auswertung der therapeutischen Intervention 2704 Supervision der Praxis 2705 Zusammenfassung 2725.1 Das psychodynamische Verst ndnis der Motorik des Kindes 2725.2 Handeln hei t Existieren 2725.3 Symbolische R ckversicherung 2735.4 Die Psychoanalyse als Referenz 2745.5 Psychomotorische Praxis 2755.6 Die Ausbildung 275Glossar 277Bibliographie 280...

Title : Der Ansatz Aucouturier: Handlungsfantasmen und psychomotorische Praxis
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ISBN : 3981106601
ISBN13 : 978-3981106602
Format Type : Kindle Edition
Language : Deutsch
Publisher : proiecta Auflage 1., 8 August 2006
Number of Pages : 286 Seiten
File Size : 869 KB
Status : Available For Download
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Der Ansatz Aucouturier: Handlungsfantasmen und psychomotorische Praxis Reviews

  • Wackale
    2019-06-04 21:44

    die gut verständlich und sehr gut erklärt ist. Man kann vieles nachlesen und bekommt eine weitere Sichtweise auf die verschiedenen Verhaltensweisen von Kindern. Ebenso verschiedene Handlungsmöglichkeiten um Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen.

  • nicole schellin
    2019-06-17 15:58

    Sehr verständlich geschrieben auch für den Anfänger. Immer wieder zum Nachschlagen zu nutzen. Tiefgreifende Erklärungen zu unterschiedlichsten Verhaltensweisen und Spielarten von Kindern.