Read Sonnenfeuer - Der Frieden war nah by Thariot Online

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Lea Alexander ist blond, Single und lebt mit ihrer Katze zurckgezogen in Dsseldorf Lea ist Personenschtzerin, der einzige Job, der sich nach ihrem unrhmlichen Abschied bei der Bundeswehr anbot.Paul McGregor, ihr erster Auftraggeber, ist ein Arschloch Zugeben, ein wohlhabendes Arschloch, was aber die Arbeit fr ihn nicht einfacher macht Fr die Kugel, die sie fr ihn einfngt, schickt er ihr einen Blumenstrau.Als der BND Lea spter engagiert eine iranische Wissenschaftlerin zu beschtzen, ahnt sie nicht, dass es um weit mehr als ein Leben geht.Simin Navid ist Iranerin, lebt und arbeitet aber in Hamburg, was ausreicht, dass ihr jeder zweite radikale Idiot den Tod wnscht Ihre Sonnenfeuer Technologie, die radioaktive Abflle rckstandlos verbrennt, sorgt zudem dafr zahlreiche weitere Industrievertreter gegen sie aufzubringen.Als Paul auf einer verfahrenen Konferenz im Kuala Lumpur in neuer Rolle auftaucht eskaliert die Situation Wer ist sein Auftraggeber Treibt Simin ein doppeltes Spiel Und wird es Lea schaffen den Start der Sonnenfeuer Reaktoren zu verhindern Sonnenfeuer Der Frieden war nahEin Sci Fi kologie Thriller, bei dem niemand der ist, fr den er sich ausgibt Nach einer Hatz um die halbe Welt, bleibt fr Lea nur eine Frage Soll sie Simin vertrauen oder ihr eine Kugel in den Kopf jagen Mehr Bcher Genesis Space Sci FiSolarian Space Sci Fi Nebula Rising Space Sci FiIch.Lebe Near Future Sci FiEchtzeiT Near Future Sci Fi Instabil Zeitreise ThrillerPheromon Sie riechen dich Jugend Sci Fi Thriller ber den Autor Thariot lebt auf Malta und liebt fantastische Geschichten Bisher konnte er bei 24 Bchern ber 400.000 Leser gewinnen Die Titel erschienen bei namhaften Publikumsverlagen und im Selfpublishing Mehr ber ihn gibt es auf seiner Webseite oder Facebook....

Title : Sonnenfeuer - Der Frieden war nah
Author :
Rating :
ISBN : B00ERH0MQY
ISBN13 : -
Format Type : E-Book
Language : Deutsch
Publisher : -
Number of Pages : 362 Pages
File Size : 692 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Sonnenfeuer - Der Frieden war nah Reviews

  • Richard Wiedenhoeft
    2019-08-25 15:26

    Ein Urteil zu fällen, ohne alle Fakten zu kennen, ist schwierig. Als ich die Leseprobe ausgelesen hatte, habe ich "Sonnenfeuer" gekauft. Ich hatte das Gefühl, dass die Geschichte Potenzial hat und ich wurde nicht enttäuscht.Wie schwierig es ist, ein Urteil zu fällen - oder eine Person einzuschätzen - ist auch zentraler Inhalt dieses Buches. Aus der Perspektive der Protagonistin Lea lernt man Simin Navid kennen - eine brilliante Mathematikerin mit sehr unklaren Motiven. Man lernt Paul kennen - einen skrupellosen Informationshändler mit besten Beziehungen. Man lernt auch viele andere Leute kennen. Man glaubt früh in der Geschichte, diese Leute einschätzen zu können. Man weiß später, dass man damit wohl falsch lag.Die Geschichte findet vor dem Hintergrund einer Technologie statt, die die Welt verändern soll. Die politischen Problem die sich damit ergeben werden eingehend beleuchtet. Ein Plothole habe ich dort allerdings entdeckt: Niemals würden Investoren zulassen, dass nur eine einzige Person in der Lage ist, eine Technologie in Betrieb zu nehmen, in die Milliarden investiert wurde. Besonders nicht, wenn diese Person extrem gefährdet ist. Da es in der Realität aber auch so aussieht, dass es bei ausreichend komplexen Projekten Leute gibt, die effektiv nicht ersetzbar sind, verstehe ich dieses Plothole als bewussten Shortcut, der dazu dient langweilige Details zu vermeiden.Ich kann dieses Buch wirklich nur empfehlen.

  • Julia Matos
    2019-09-16 13:40

    Die Inbetriebnahme der fiktiven Sonnenfeuer-Technologie steht kurz bevor, die Welt steht Kopf!Nach meinem Eindruck mehr noch Polit- als Science-Fiction-Thriller.Neben offensichtlich Fiktivem ist es (leider) schwer vorstellbar, dass in Deutschland mehrere Millionen zum Demonstrieren auf die Straße gehen. Zu Belangen der Wirtschaft verweise ich auf die gelungene Rezension von Richard Wiedenhoeft. Da solche Übertreibungen der Dramatik der Handlung dienen, können diese aber ohne Weiteres hingenommen werden. Auf der anderen Seite erinnern mich die Erzählweise sowie auftretende Irrungen und Wirrungen und die existenziellen Fragen „Wem kann ich vertrauen, wer steht auf wessen Seite, wer spielt falsch?“ positiv beispielsweise an den Polit-Thriller „“, jedoch ohne dort auftretende Längen. Die Beleuchtung von Chancen, Risiken und Problemen der fiktiven Sonnenfeuer-Technologie und daraus resultierenden wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen ist nicht unglaubwürdig geraten. Die Beleuchtung der gesellschaftlichen Meinungsbildung hätte für meinen Geschmack noch etwas mehr Raum einnehmen dürfen. Ich mag den Sarkasmus und eingearbeitete Seitenhiebe auf Politik und Wirtschaft, z. B.: „Wie in allen großen Firmen. Das Management will nur Powerpoints (Seite 240).“In anderen Werken des Autors Thariot schätze ich es, dass die Erzählperspektive kapitelweise wechselt. Hier gibt es nur die Sichtweise der Personenschützerin Lea. Aufgrund der Handlung sehe ich dies aber als Vorteil, denn die Hauptfigur genießt keinen Wissensvorsprung gegenüber dem Leser. Man bekommt sozusagen in Echtzeit alles Wesentliche mit, was auch Lea wahrnimmt. Lässt man sich hierauf ein, kann man ebenso analysieren, rätseln und sich o. g. Fragen stellen. Mit steigendem Informationsgehalt wird man dazu angehalten, seine Meinung zu bestimmten Personen und deren Motiven ständig zu hinterfragen. Leas Innenleben mit allen inneren Kämpfen kommt bei mir authentisch rüber. Bloß dem „kleinen Mann im Ohr“ kann ich nicht viel abgewinnen. Wirkte in ernsten Situationen albern und hat bei mir völlig unpassende Assoziationen zu „Shades of Grey“ hervorgerufen – ein Umstand, an dem Thariot unschuldig ist, sein Roman war auch vorher da. ;-)Ich mag die sympathische Figur Hagen. Mit Simin und Paul gibt es weitere ausgefeilt charakterisierte, intelligente, sehr undurchsichtige und rätselhafte Nebenfiguren. Es bleibt bis zum Schluss megaspannend. Thariot offenbart eine große Spannweite an Genres.Für den vollen Lesegenuss ist hier konzentriertes Lesen angesagt. Reinen Action- oder Hard-Science-Fiction-Fans (vgl. Genesis) rate ich vor dem Kauf zur Leseprobe. Gut geeignet für Leser, die gern um die Ecke denken und „Was wäre, wenn ...“-Szenarien hautnah miterleben möchten.

  • M. W. Broscheit
    2019-09-15 18:29

    Den Autor habe ich dank des SF Romans "GENESIS" für mich entdeckt und den kann ich für Fans der sogenannten Hard SF wirklich empfehlen. Triller sind nicht so mein bevorzugtes Genre, jedenfalls nicht in Buchform, aber da mir der Schreibstil des Autors sehr gut gefallen hatte, war mir das E-Book den Preis wert.Zunächst bin ich auch nicht enttäuscht worden, die Geschichte ist vollständig aus der Sicht einer weiblichen Protagonistin geschrieben, eine Mischung aus den berühmten Doppelnull-Agenten mit der Lizenz zum Töten, dem Film mit Clint Eastwood als Personenschützer in "In the Line of Fire" und kommt selbst wie ein Filmdrehbuch daher, jedenfalls begann mein Kopfkino nach wenigen Zeilen.Die Geschichte ist spannend, rasant und voller Überraschungen und dies bis kurz vor Schluss, doch dann gehen die Gäule mit dem Autor durch. Bis dahin bewegte sich die Handlung weitgehend im Hier und Jetzt, mit Protesten gegen Atomkraft, Angst vor strahlendem Müll, den verschiedensten wirtschaftlichen und politischen Interessen und undurchsichtigen Typen, die nur an die eigene Tasche denken. Wobei ich mir die Intensität der Proteste gerade in Deutschland nur mit etwas Mühe vorstellen konnte, aber das nur nebenbei, da es zur Handlung passte.In dieses Umfeld startet eine wissenschaftliche Entwicklung, die endlich die Lösung für den Atommüll verspricht, aber wer will so eine Lösung überhaupt - nicht alle Kräfte. Die Erfinderin gerät mehrfach in akute Lebensgefahr und die Protagonistin Lea wird zu ihrer Personenschützerin. Mit viel Mut, etwas Glück, einer gehörigen Portion Abgebrühtheit und einer humorvoll geschilderten Art posttraumatischer Störung in Form eines kleinen Manns im Ohr, dessen Erscheinen manchmal wie ein siebter Sinn wirkt und manchmal nur witzig und bildhaft die bedrohlichen Situationen auflockert. Als Film mit Sicherheit eine Art "running Gag"Gegen Ende werden die Motive und Fronten ziemlich zügig, fast schon überhastet aufgeklärt und aus einer gerade noch denkbaren und wünschenswerten Lösung für Atommüll wird ein kaum vorstellbares SF-Objekt. Ein anderes Ende vorausgesetzt, hätte dieser Roman wieder 5 Sterne bei mir erreicht, so war es mir zu abrupt und konstruiert. Der Roman ist überwiegend gut, bleibt aber für mich hinter GENESIS zurück.