Read GREXIT: Was uns die Griechenland-Lüge kostet by Johann Legner Online

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Leider sind wir bankrott Charilaos Trikoupis, 1893 Griechischer Ministerprsident Dass Griechenland in absehbarer Zeit in der Lage sein wird, seinen gigantischen Schuldenberg abzutragen, glaubt heute keiner mehr Der Ausstieg des Landes aus der finanzpolitischen Verantwortung diese Form des Grexit ist eine Tatsache auch vllig unabhngig von der Frage, ob das Land in der Eurozone verbleibt Die griechische Tragdie wird weitreichende Folgen fr die Politik in Deutschland, seinen EU Partnerlndern und fr den weiteren Prozess der europischen Integration haben Der entstandene Schaden sind ja nicht allein die Milliardensummen, die die ffentlichen Haushalte und die Bilanzen der Europischen Zentralbank belasten Abgeschrieben werden muss vor allem ein gehriges Ma an Vertrauen der Whler in ihre politischen Vertreter Das Buch zeigt Antworten auf die Frage, was der tatschliche Preis sein wird fr Jahrzehnte des unverantwortlichen Umgangs mit einer all zu sorglos konzipierten Gemeinschaftswhrung und einem Land, dessen durchaus sympathische, aber beraus gefhrliche Lebenslgen bedenkenlos hingenommen wurden....

Title : GREXIT: Was uns die Griechenland-Lüge kostet
Author :
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ISBN : B01M9A9878
ISBN13 : -
Format Type : EPub
Language : Deutsch
Publisher : CBX Verlag Auflage 1., Auflage 5 Juni 2015
Number of Pages : 405 Pages
File Size : 773 KB
Status : Available For Download
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GREXIT: Was uns die Griechenland-Lüge kostet Reviews

  • silver
    2019-02-22 23:56

    Interessantes und aufschlußreiches Buch, das man weiterempfehlen kann. Eine gute Zusammenfassung von der frühen Historie (19. Jahrhundert) bis Mai 2015.Interessante Aspekte, wie z.B., dass ein Münchner in Griechenland mal regiert hat und - wie könnte es anders sein - gescheitert ist, weil er deutsche Gründlichkeit ins Land pressen wollte. Und mit dem übrigens auch der miserable Umgang der Griechen mit Geld im Lande angeblich begann: "Und auch die Schwierigkeiten mit einem ordentlichen Staatshaushalt begannen in Griechenland unter bayerischer Herrschatft" (S.68).Ein bisschen sind alle Schuld: Die Deutschen, die vor Ort bezüglich Korruption gut mitgemischt haben; Brüssel, weil es zu lange weggeschaut hat; der IWF, weil er daneben lag mit seinem Programm und die Griechen selbst, weil sie in Europa nie erwachsen geworden sind.Diese Kombination hatte es wohl in sich.Interessant auch der Teil, der zeigt, warum es von Deutschland unklug wäre, keine weiteren Milliarden bereitzustellen und was das mit Obama zu tun hat.Das Vorwort vom der Bild-Korrespondenten würd ich rausnehmen. Es passt vom Niveau her nicht zum Rest des Buches. (Sätze mit mehr als drei Worten sind nichts schlechtes.)

  • Hilsheimer
    2019-02-19 18:09

    Das Griechenlandproblem ist weit vielseitiger als in diesem Buch beschrieben ; von wissenschaftlicher Tragweite keine Spur, viel Populismus wenig Substanz.

  • Liek ut
    2019-02-17 17:41

    Bei so einem geschichtlichen Hintergrund kann diese Sache nicht gut ausgehen.Man fragt sich, ob diese Zusammenhänge unseren Politikern bekannt waren. Wenn ja, dann laufen da ganz schöne vieleLeute rum, die wahrlich keine Volksvertreter sind sondern karrieregeile Typen ohne Verantwortungsgefühl.Kreißsaal - Hörsaal - Plenarsaal !