Read Die Phileasson-Saga - Silberflamme: Roman (Die Phileasson-Reihe 4) by Bernhard Hennen Online

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Der Wettkampf der rivalisierenden Kapitne Phileasson und Beorn fhrt die beiden dieses Mal auf die Spur eines Helden, dessen Ruhm die Jahrhunderte berdauerte Doch der Fluch eines alten Unrechts wirft seinen Schatten bis in die Gegenwart Als der Wettlauf um die Silberflamme ein geheimnisumwittertes, hochelfisches Artefakt beginnt, wird beiden Kapitnen klar, dass kalter Stahl und Kriegermut versagen, wenn die Geister der Toten die Vergangenheit hten ...

Title : Die Phileasson-Saga - Silberflamme: Roman (Die Phileasson-Reihe 4)
Author :
Rating :
ISBN : B01MXV5XNK
ISBN13 : -
Format Type : Hardcover
Language : Deutsch
Publisher : Heyne Verlag 11 September 2017
Number of Pages : 575 Pages
File Size : 662 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Die Phileasson-Saga - Silberflamme: Roman (Die Phileasson-Reihe 4) Reviews

  • Volkmar Kuhnle
    2019-04-27 22:34

    Der vierte Band der Phileasson-Saga ist der bisher längste - und gleichzeitig der kurzweiligste. Er beginnt mit einem rätselhaften Prolog, der etwa 200 Jahre vor dem Start der Wettfahrt beginnt und zunächst jede Menge Fragen aufwirft. Doch dann geht es los mit der Aufgabe, die sich diesmal darum dreht, die sog."Silberflamme" zu erlangen (was immer das sein mag). Dabei gehen Phileassons und Beorns Ottajaskos zunächst verschiedene Wege, auf denen einige Abenteuer voller Überraschungen auf sie warten. Dabei bleibt es zum allergrößten Teil spannend, vor allem am Schluss dreht die Handlung nochmal so richtig auf.Zur Spannung trägt auch die Entwicklung einzelner Charaktere bei. Einige gewinnen an Tiefe und man entdeckt an ihnen ganz neue Seiten, die vorher nicht zum Vorschein kamen. Dadurch wachsen sie einem regelrecht ans Herz, und man fiebert mit ihnen mit (gut, nicht mit allen, ein paar erscheinen auch unsympathisch :) ). Generell ist die Entwicklung der Figuren eine der größten Stärken des Romans - und sorgt gleichzeitig für einen gewissen Realismus: Wer solche Abenteuer wie diese Wettfahrt erlebt, der verändert sich und bleibt nicht derselbe.Zusammen mit Band 2 "Himmelsturm" war dieser Band der bisher spannendste der Saga. Ich freue mich schon sehr auf Band 5 "Schlangengrab".

  • Murkxsi
    2019-04-23 23:38

    Weiter geht es in der Phileasson-Saga mit der Wettfahrt um den Titel „König der Meere“ zwischen Beorn, dem Blender und Asleif Phileasson. Das 4. Abenteuer dreht sich um die Silberflamme. Diesmal kann nur einer den Punkt holen. Dadurch entwickelt sich die Geschichte zu einer spannenden Wettfahrt. Wer wird als erster hinter das Rätsel der Silberflamme kommen, wer wird es als erster finden? Und wie auch in den vorherigen Bänden gehen beide Wettstreiter äußerst unterschiedlich mit dieser Aufgabe um. Als Leser ist das sehr spannend zu verfolgen und die ganze Zeit fragt man sich, wann die beiden Protagonisten aufeinandertreffen und wie sie aufeinander reagieren werden. Während der Suche gibt es natürlich für beide Ottajaskos wieder kleinere Abenteuer und Rätsel zu bestehen. Man begegnet neuen Figuren und Gestalten, die schon bekannten Personen entwickeln sich weiter und zeigen neue Facetten. Auch hier sind die beiden Autoren für Überraschungen gut. Man kann sich einer Figur niemals sicher sein. Ein anfänglicher Liebling kann in Ungnade fallen, eine bis dato verhasste Person entwickelt beim Leser plötzlich Mitgefühl. Und ob alle Figuren dieses Abenteuer überleben, ist immer fraglich. Diese facettenreichen Darstellung und liebevolle Führung jeder einzelnen Figur macht diese Saga auch so besonders. Es wird so nie langweilig und die Figuren wirken sehr authentisch. Die zu bereisenden Orte bzw. Schauplätze haben alle eine andere Atmosphäre, die unglaublich gut vermittelt wird und man das Gefühl hat, beispielsweise selbst im Sumpf zu stehen. Auch das ist einer der Stärken der Autoren, den Leser direkt einzufangen und mitzunehmen. Wie es sich für eine Wettfahrt gehört, wird es natürlich am Ende nochmal so richtig spannend.Ein kleiner Wehmutstropfen bei diesem Band ist für mich der Prolog. Die Prologe in diesen Bänden erzählen jedes Mal eine Geschichte von einer der Figuren, die während des aktuellen Bandes eine Rolle spielen werden. Meist weiß man beim Lesen noch nicht genau, wohin die Reise geht, erschließt sich aber in den meisten Fällen während der Lektüre oder am Ende. Diesmal bin ich allerdings mit den Figuren nicht warm geworden, der Prolog plätscherte ein wenig vor sich hin. Sicherlich war er wichtig für die Geschichte, doch für mich war er der bisher schwächste Prolog in dieser Serie, soweit man überhaupt von Schwäche sprechen kann. Denn diese Saga bewegt sich in meinen Augen auf einem sehr hohen Niveau und ich kann sie jedem Fantasy-Liebhaber nur wärmstens empfehlen. Hier kommt wirklich jeder auf seine Kosten und es ist für jeden Geschmack etwas dabei.Für die Phileasson-Saga lasse ich Games of Thrones im Regal stehen. Das wohl!

  • Karin
    2019-04-29 19:44

    Die vierte Aufgabe der Wettfahrt, bei der es um den Titel „König der Meere“ geht, lautet, dass die beiden thorwalschen Kapitäne Phileasson und Beorn die Silberflamme finden müssen. Während Beorn relativ schnell die Spur des elfischen Artefakts zu finden scheint, kämpft Phileasson mit seiner Ottajasko darum, überhaupt vorwärts zu kommen, da er sich unerwarteten Schwierigkeiten gegenübersieht.In dem Moment, in dem sowohl die Ottajaskos als auch der Leser vom Inhalt der vierten Aufgabe erfahren, wird schnell klar, dass es bei dieser Aufgabe nur einen Sieger geben kann: diejenige Gruppe, die schneller den richtigen Spuren folgt, wird die Silberflamme am Ende in den Händen halten und den Siegpunkt für sich verbuchen können.Während Beorn mit Hilfe seiner falschen Schiedsrichterin Lenya relativ schnell vorankommt, kämpft Phileasson mit seiner Ottajasko mit für mich unerwarteten Hindernissen. Unerwartet deswegen, weil die Ottajasko von Ereignissen aus dem dritten Band eingeholt werden.Aber um was handelt es sich überhaupt bei der Silberflamme? Geht es dabei um das legendäre Schwert der Wüstenelfen, welches seit langer Zeit verschollen, aber für die Elfen von elementarer Bedeutung ist – und von dem im Prolog dieses Buchs erzählt wird? Der Prolog führt den Leser diesmal zweihundert Jahre in die Vergangenheit und in die Geschichte der Wüstenelfen, die seit damals versuchen, das verlorene Schwert von dem legendären Schwertkämpfer Erm Sen zurückzuerlangen. Erzählt wird von den Geschwistern Lailath und Nantiangel, die das Schwert für die Elfen wieder in ihren Besitz bringen wollen. Dabei wird der Unterschied zwischen Elfen und Menschen deutlich, denn man fragt sich als Leser mehrmals, ob es nicht einen anderen Weg für die Elfen gegeben hätte, das Schwert zurück zu gewinnen, als den, für den sie sich entschieden haben.Gut gefallen hat mir, wie die beiden Ottajaskos auf unterschiedlichen Wegen die Spur der Silberflamme aufnehmen und ihr folgen. Spannend sind auch die unterschiedlichen Reaktionen auf Beorn bzw. Phileasson und ihre Mannschaften, die teilweise unterschiedlicher nicht sein könnten.Neben der Suche nach der Silberflamme war ich aber auch sehr gespannt darauf, wie es Tjorne nach seinem Wechsel in Beorns Ottajasko ergehen bzw. wie es mit Zidaine und Tylstyr weitergehen wird.Und natürlich wollte ich wissen, wie Beorn weiterhin mit Pardona in seiner Ottajasko umgehen wird, wie er verhindern will, dass seine Leute Verdacht bezüglich der falschen Travia-Geweihten schöpfen werden.Überhaupt Pardona: diese Dame ist immer wieder für einen Aufreger meinerseits gut. Ich habe mich oft genug darüber geärgert, wie aktiv sie in den Wettkampf eingreift, obwohl sie eigentlich kein Mitglied der Ottajasko ist. Und ich habe mich auch wieder gefragt, welche Ziele sie wirklich verfolgt.Eine weitere spannende Frage, die immer mehr in den Fokus der Ottajaskos rückt, ist, worum es bei der Wettfahrt tatsächlich geht, ob die Jagd nach dem Titel „König der Meere“ vielleicht nur ein Vorwand für eine viel größere Aufgabe ist?Auffällig sind in diesem vierten Abenteuer mehr humorvolle Einschübe als in den Vorgängerbänden, die die Handlung auflockern und meiner Meinung gut dosiert sind. Zudem betreten neue Charaktere die Bühne, welche mich neugierig gemacht haben.Das Ende des Buches war für mich ein Paukenschlag, der die Emotionen bei mir hat ziemlich hochkochen lassen.Mich konnte auch der vierte Band wieder überzeugen und ich bin nun gespannt, wie es den beiden Ottajaskos bei der Erfüllung der fünften Aufgabe ergehen wird.