Read Frontiersmen: Civil War 6: Showdown bei Alamo (Frontiersmen - die Serie) by Wes Andrews Online

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Der Angriff der Union naht und die Verzweiflung bei den Konfderierten nimmt zu Das Sonnensystem Alamo ist zum Symbol des Widerstands geworden Undenkbar, es aufzugeben Unmglich, es zu verteidigen Die ersten Widerstndler fliehen, whrend John und seine Crew fieberhaft nach schlagkrftigen Verbndeten suchen Da tauchen die ersten Schiffe der Union im Transitfeld auf und der Untergang der Randwelten Konfderation scheint besiegelt BER DIE SERIE An den Grenzen der bekannten Galaxie geht es rau zu Seit Jahrzehnten beuten die Konzerne der Kernwelten Union die Randwelten aus Eine Revolte auf der Bergbaukolonie Higgins Moon ist der Funke, der das Pulverfass entzndet und ein einziges Wort entfaltet seine verheerende Sprengkraft Brgerkrieg Mittendrin John Donovan, Frontiersman einer jener furchtlosen Frachterkapitne, die ihren nicht immer ganz legalen Geschften dort nachgehen, wo der Weltraum noch frei und wild ist John und seine zusammengewrfelte Crew von Outcasts wollen nichts weniger, als in den Krieg zu ziehen Doch nicht immer gelingt es einem, sich von Scherereien fernzuhalten schon gar nicht, wenn es persnlich wird Von Star Trek Autor Bernd Perplies alias Wes Andrews Das actionreiche Brgerkriegsepos des Space Western als digitale Serie Science Fiction Pflichtlektre fr Space Cowboys Diese Ausgabe enthlt eine Karte des Frontiersmen Universums.eBooks von beBEYOND fremde Welten und fantastische Reisen....

Title : Frontiersmen: Civil War 6: Showdown bei Alamo (Frontiersmen - die Serie)
Author :
Rating :
ISBN : B077XHSW56
ISBN13 : -
Format Type : Audio Book
Language : Deutsch
Publisher : beBEYOND by Bastei Entertainment 14 August 2018
Number of Pages : 590 Pages
File Size : 894 KB
Status : Available For Download
Last checked : 21 Minutes ago!

Frontiersmen: Civil War 6: Showdown bei Alamo (Frontiersmen - die Serie) Reviews

  • gagamaus
    2018-12-12 04:50

    Bevor ich mit den Hörbüchern der Frontiersmen von Bernd Perplies alias Wes Andrews begonnen habe, hatte ich nur eine rudimentäre Vorstellung davon, was ein Space-Western wirklich ist. Teilweise lag ich da ziemlich falsch aber einiges entsprach auch genau meiner Vorstellung. Eine gute Voraussetzung für Bücher dieses Fantasy-Genres ist es sicherlich, wenn man auch die ganz urbanen Westerngeschichten mag, denn sowohl die Namen der Darsteller und Orte, als auch die Zusammenstellung des Ensembles und die Darstellung der Charaktere erinnern stark an die Nordamerikanischen Storys von raubeinigen Cowboys im wilden Indianerland.John Donovan, den ich mir immer wie den jungen John Wayne vorgestellt habe, ist der knorrige aber sympathische Kapitän der Mary Jane, eines Weltraumfrachters, dessen Crew unterschiedlichste Waren für unterschiedlichste Auftraggeber durchs All transportiert. Die Mannschaft setzt sich aus einigen ungewöhnlichen Individuen zusammen. Alle sind ohne Familie, unabhängig und über die Jahre zu Freunden geworden, die sich aber auch alle noch ihre Geheimnisse bewahrt haben.In den Randwelten des bekannten Universums formiert sich Widerstand gegen die Union in den Kernlanden und die Frontiersmen und John und seine Crew werden immer tiefer in die Aufstände verstrickt und müssen schließlich entscheiden, ob sie wirklich Stellung beziehen und mitkämpfen wollen wollen.In der Geschichte sind alle bekannten und beliebten Western-Zutaten vertreten. Der Einzelgänger mit der harten Schale und dem weichen Kern der zum Anführer mutiert, der singende Cowboy, Calamity Jane (auch wenn sie hier Kate heißt), Sekoya, eine Art Pocahontas des Weltraums, die für und mit ihrem Volk gegen die Vormacht der Union (der Weißen) kämpft, jede Menge Schusswaffen und heruntergekommene Saloons, kluge Frauen mit dem Herz am rechten Fleck, die die harten Kerle auch mal alt aussehen lassen und noch einiges mehr.Die einzelnen Teile sind in sich abgeschlossene Abenteuer die durch eine große Story miteinander verbunden sind. Die Art, wie Bernd erzählt, passt mit ihrer lakonischen und augenzwinkernden Art hervorragend in dieses Genre. Der Hörbuchsprecher bemüht sich, allen Figuren eine eigene Klangfarbe zu geben und verstärkt damit den Western-Eindruck an den passenden Stellen noch um einiges. Überhaupt sind die Dialoge sehr unterhaltsam und machen großen Spaß, egal ob man das Buch liest oder das Hörbuch hört. Und jeder Teil hat einen straffen Spannungsbogen und einen mehr oder weniger dramatischen Showdown.Natürlich gibt es auch Science Fiction in den Frontiersmen. Vor allem vertreten durch eine künstliche Intelligenz, die das Raumschiff von John befehligt. Die Kämpfe im Weltraum und die technischen Details sind realistisch und der Autor legt großen Wert darauf, dass der wissenschaftliche Aspekt in den Büchern nicht vollkommen aus der Luft gegriffen ist. Das wird den Hardcore-SF-Lesern sicher gefallen.Ich persönlich habe mich etwas schwer damit getan zu akzeptieren, dass es trotz Weltraumtechnik zwischen fernen Planeten eigentlich keine Geschichten aus der Zukunft für mich waren, sondern vielmehr eine Art Paralleluniversum, in der die Zeit auf gewisse Weise stehen geblieben ist. Das war für mich etwas verwirrend. Auch hätte mir an der ein oder anderen Stelle gefallen, wenn die Action ein bisschen zurückgestanden und Raum für noch mehr Zwischenmenschliches gewesen wäre.

  • Karin
    2018-12-10 07:02

    Nachdem ein Bündnis mit den Peko gescheitert ist, ist die Konföderation weiterhin verzweifelt auf der Suche nach Verstärkung, denn die Operation Hammerschlag des Unionsmilitärs steht unmittelbar bevor. John trommelt die Frontiersmen zusammen, um sie mit Aussicht auf gute Bezahlung davon zu überzeugen, sich ebenfalls dem Kampf der Konföderierten anzuschließen. Es bleibt ihm nicht viel Zeit, denn als der Krieg beginnt, schlägt das Unionsmilitär erbarmungslos mit seiner Übermacht zu.Der Konflikt zwischen Union und der Konföderation erlebt in diesem sechsten Band ihren blutigen Höhepunkt, der auf beiden Seiten viele Opfer fordert. Der Krieg zeigt hier sein hässlichstes Gesicht.Gleichzeitig lernt der Leser aber noch weitere Frontiersmen kennen: schräge Typen, denen ihre Freiheit über alles geht und die sich mit ihren Frachterjobs vor allem lukrative Aufträge erhoffen – die Politik interessiert sie herzlich wenig. Daher muss John sich etwas einfallen lassen, um sie davon zu überzeugen, in dem Krieg zwischen Union und Randwelten Position zu beziehen.Außerdem brodeln unter den einzelnen Frontiersmen mehr oder weniger starke Konflikte, die John ebenfalls unter Kontrolle bekommen muss. Die Frauen und Männer, die sich seiner Sache anschließen, sind in jedem Fall ein wilder Haufen mit unterschiedlichen Motivationen. Ich fand es toll, ihnen zu begegnen und dabei aber auch zu erkennen, wie sich John seit Higgins' Moon verändert hat, was sein Dasein als Frontiersman betrifft.Während der Schlacht hatte ich echt Angst um die Mary-Jane und ihre Crew, die mir nach sechs Bänden inzwischen ziemlich ans Herz gewachsen ist. Ich habe gehofft, dass es am Ende wieder heißt: und die Mary-Jane fliegt weiter – und das hoffentlich im voller Mannschaftsstärke. Denn für John gibt gleich einen zweifachen Showdown bei Alamo.Bei allem Schlachtenlärm gibt es in diesem Buch aber auch emotionale Szenen, die mir wieder sehr gut gefallen haben.Ich fand es richtig schade, als der sechste Band zu Ende war und hoffe sehr, dass die Reihe eines Tages fortgesetzt wird.